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Dienstag 20.09.2016

"Ein Spiel auf Augenhöhe"

Die Stimmen zum Duell mit dem VfB

Auch nach 50 Jahren konnte die Eintracht beim VfB Stuttgart nicht gewinnen und muss sich den Schwaben mit 0:2 geschlagen geben. Trotz der Niederlage bleibt die Elf von Torsten Lieberknecht auch nach dem 6. Spieltag Tabellenführer. Viel Zeit, sich zu ärgern, bleibt jedoch kaum, denn am Freitag wartet die nächste Chance auf drei Punkte, wenn Fortuna Düsseldorf an die Hamburger Straße kommt. Die Stimmen zur Partie ...

Ken Reichel
Wir haben kein schlechtes Spiel gemacht, aber zwei Fehler, die eiskalt bestraft wurden. Es freut alle im Team, dass die Fans uns auch nach dem Spiel weiter unterstützt haben, trotzdem ärgern wir uns sehr über die Niederlage. Sie war vermeidbar. Wir haben jetzt aber keine Zeit uns groß darüber Gedanken zu machen, am Freitag geht es direkt weiter. Da wollen wir möglichst die drei Punkte holen.

Domi Kumbela
Durch zwei eigene Fehler gewinnt Stuttgart, obwohl sie nicht die bessere Mannschaft waren. Wir standen hinten sicher. Nach der Halbzeit wollten wir ausgleichen, waren gefährlich und hatten unsere Chancen. Der VfB-Torwart hat heute einen super Tag erwischt.

Torsten Lieberknecht
Es war ein Spiel auf Augenhöhe, in dem wir drei Punkte mitnehmen wollten. Wir mussten uns durch die Ausfälle etwas einfallen lassen, hatten gute Ballgewinne. Den Standard beim 0:1 musst du verteidigen können. Zur zweiten Halbzeit haben wir uns dann viel vorgenommen und hatten bis zum 0:2 alles im Griff, es war ein Spiel auf ein Tor. Wir hatten die Chancen zum Ausgleich und weitere Möglichkeiten auch nach dem zweiten Gegentor. Mit dem Anschluss hätte es spannend werden können, in der 81. Minute sehe ich ein Foul im Strafraum an Kumbela. Es gilt, das Spiel schnell abzuhaken, am Freitag geht es direkt weiter.

Olaf Janßen
Wir haben uns spielerisch im Gegensatz zum Kaiserslautern-Spiel verbessert, jeder wollte den Ball haben. Ich sehe, dass hier beim VfB was zusammenwächst, die Jungs sind in der Spur und füreinander da. Am Ende sind wir der verdiente Sieger.

Foto: Eibner-Pressefoto

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