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Sonntag 02.04.2017

"Ein Spiel des Willens"

Die Stimmen zum Auswärtssieg beim FCK

Das 500. Zweitligaspiel der Löwen konnte mit einem Sieg gefeiert werden. Das 1:0 in Kaiserslautern war nicht nur der dritte Auswärtssieg in Folge, sondern auch das dritte Saisontor von Mirko Boland, der die über 1.000 mitgereisten Eintracht-Fans in der 79. Minute jubeln lies. Die Stimmen zur Partie bei den Roten Teufeln.

Quirin Moll

"Wir haben an uns geglaubt, unser Ding durchgezogen und ein hart erkämpftes Tor erzielt. Bis zur letzten Minute hat die Einstellung gestimmt. Auch der FCK hat um jeden Meter gefightet und es uns sehr schwer gemacht."

Gustav Valsvik

"Auch wenn der Sieg etwas glücklich war, der Kampfgeist war da. Auch als Kaiserslautern Druckphasen hatte, haben wir uns mit dem gesamten Team dagegengestemmt."

Ken Reichel

"Es ist ein schwer erkämpfter Auswärtssieg. Zu Beginn hatten wir Probleme, waren im Verlauf der ersten Halbzeit aber besser drin. Im zweiten Durchgang haben wir Glück, dass der Schiri nicht pfeift, als Gustav den Ball an die Hand bekommt. Hinten hatten wir heute das Glück und vorne haben wir Bole, der hier sein drittes Tor macht."

Hendrick Zuck

"Es war schwer, in das Spiel reinzukommen. Nach 25 Minuten haben wir umgestellt. Beide Seiten hatten ihre Chancen, aber wir haben das Tor gemacht. Dadurch ist der Sieg verdient."

Marcel Gaus

"Das war ein bitteres Spiel. Wir haben bei einer Ecke die Ordnung verloren, die wir das Spiel über hatten. Es ist ärgerlich, dass der Elfmeter nicht gegeben wurde. Aber so ist das, wenn du unten stehst."

Torsten Lieberknecht

"Der gegenseitige Respekt war sehr groß, beide Teams haben sich etwas einfallen lassen. Dann wurde es ein Spiel des Willens. Wir haben uns gegen das Gegentor gestemmt und viele Zweikämpfe bestritten. Beim nicht gepfiffenen Elfer hatten wir Glück. Bei unserem Tor haben wir sehr viel Willen gezeigt, was uns im Moment auszeichnet. Trotz seiner Nasenverletzung hat Bole den Pfosten fast noch mit ins Tor geköpft." 

Norbert Meier

"Ich kann der Mannschaft heute keinen Vorwurf machen. Alle haben sich in die Aufgabe reingebissen. Wir haben immer mehr Spielanteile gewinnen können, aber das Glück im Abschluss hat uns gefehlt. Es war ein glasklarer Elfmeter, das muss man sehen. Aber deswegen haben wir das Spiel nicht verloren. Die Mannschaft muss da weitermachen, wo sie heute aufgehört hat."

Foto: Eibner Pressefoto

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