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Freitag 13.10.2017

Yildirim: "Wenig Chancen auf beiden Seiten"

Die Nachspielzeit zur Partie der Löwen bei den Zebras

Nach dem torlosen Remis beim MSV Duisburg waren die Löwen nach Spielschluss über den Punkt eher enttäuscht statt zufrieden. Die Stimmen zum 0:0 an der Wedau fasst eintracht.com noch einmal zusammen.

Ken Reichel

"Defensiv war es von beiden Mannschaften eine sehr gute Leistung. Wir haben es den Duisburgern aber auch zu einfach gemacht, weil wir den Ball zu langsam haben laufen lassen. Dadurch wurden die Räume eng und wir sind nicht richtig durchgekommen. Letztendlich war das für unsere Ansprüche am Ende zu wenig." 

Özkan Yildirim

"Duisburg stand gut und hat hinten dicht gemacht. Insgesamt gab es auf beiden Seiten wenige Chancen. Es war irgendwie ein typisches 0:0-Spiel. Im Endeffekt muss aber mehr für uns herauskommen. Ich fühle mich soweit gut. Ich bin spritziger und komme immer besser rein. Ich hoffe, dass es so weiter geht." 

Robin Becker

"Die Enttäuschung überwiegt heute. Wir hatten uns viel vorgenommen, müssen aber mit dem Punkt leben. Ich glaube weiter daran, dass wir eine Serie starten werden. Wir müssen einfach geduldig bleiben und dürfen uns nicht unterkriegen lassen."

Torsten Lieberknecht

"Beide Mannschaften wollten heute nicht verlieren und hatten eine Menge Respekt voreinander. Defensiv hat meine Mannschaft sehr gut gearbeitet. Nach vorne hatten wir einige gefährliche Szenen, allerdings nicht unbedingt klare Chancen. Beide Teams haben sich neutralisiert und sich wenige Räume gegeben. Wir müssen sehen, dass wir gegen Bochum den Dreier holen."

Ilia Gruev

"Es war ein von Taktik geprägtes Spiel, indem wir sicher und seriös verteidigt haben. Es war wichtig für uns, dass wir nach den vielen Gegentoren zuletzt, heute zu Null gespielt haben. Wir wollten diesmal nicht in Schönheit sterben. Ich freue mich, dass meine Mannschaft vieles umgesetzt hat, woran wir in der Länderspielpause gearbeitet haben."

Foto: Eibner-Pressefoto

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