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Freitag 17.02.2017

"Zu wenig von uns"

Die Stimmen zum Spiel gegen Aue

Die Löwen warten im Jahr 2017 weiterhin auf einen Drei-Punkte-Erfolg. Im zweiten von sechs Flutlichtspielen in Folge holten die Eintracht vor heimischer Kulisse einen Punkt gegen den FC Erzgebirge Aue. Phil Ofosu-Ayeh traf zum ersten Mal im Trikot der Blau-Gelben, aber die Veilchen konnten in Durchgang zwei per Strafstoß egalisieren. Die Stimmen zum Spiel.

Phil Ofosu-Ayeh

"Bei mir herrscht gerade schon ein wenig Gefühlschaos. Das Spiel hat für uns und für mich super begonnen. Die Situation beim Elfer war natürlich absolut nicht gewollt. Insgesamt war das heute zu wenig von uns. Wir müssen nun weiterarbeiten und das Spiel abhaken.“ 

Marcel Correia

"Es war eine ähnliche Situation wie in Nürnberg. Wir sind früh in Führung gegangen und gut ins Spiel gekommen. Nach dem Tor gab es ein Bruch. Wir haben es nicht mehr geschafft, an unsere Leistung anzuknüpfen und so spielen wir am Ende nur 1:1."

Ken Reichel

"Wir haben vorne unsere Chancen nicht genutzt. Mit Pech verspringt auch mal der Ball. So etwas ist ärgerlich, aber am Ende steht es dann 1:1. Nach dem frühen Tor haben wir keinen richtigen Zugriff mehr bekommen und es wurde mit der Zeit immer schwerer. Durch einen doofen Handelfmeter spielen wir nur Unentschieden."

Martin Männel

"Wir haben 90 Minuten Vollgas gegeben. Wir wussten, dass Braunschweig auf Sieg spielen wird und wir haben bis zum Ende dagegen gehalten. Mit etwas mehr Glück hätten wir die eine oder andere Chance auch nutzen und das Spiel gewinnen können. Einen Punkt nimmt man aus Braunschweig aber immer gerne mit."

Torsten Lieberknecht

"Die Chancen auf beiden Seiten waren da, es ist ein gerechtes Unentschieden. Aber wir werden den Kopf oben lassen und weitermachen. Nach dem 1:0 hat sich die Mannschaft schwer getan, Zugriff auf das Spiel zu bekommen und zu kompliziert gedacht. Wenn man sich den Dreier vornimmt, dann ist man natürlich enttäuscht. Die Jungs sind genauso enttäuscht wie die Fans und das Trainer-Team.“

Pavel Dotchev

"Wir haben heute ein Spiel mit sehr viel Dynamik, Tempo und Leidenschaft gesehen. Alles, was wir uns vorgenommen haben, ist nach zehn Minuten durch das Gegentor ins Wasser gefallen. Wir wollten eigentlich erst stabil stehen. Dadurch haben wir in der Halbzeit korrigieren müssen. Dann haben wir es gut gemacht und verdient 1:1 gespielt. Wir hätten am Ende auch noch ein Tor schießen können, aber mit einem Punkt bin ich sehr zufrieden. Wir haben wieder ein Lebenszeichen gesendet. Wir machen weiter."

Foto: Agentur Hübner

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