"Löwenbande"-Schule im EINTRACHT-STADION
IGS Querum mit 200 Personen beim Spiel gegen Wehen Wiesbaden
"Da auch unsere IGS Querum nunmehr stolzer Teil von Eintrachts 'Löwenbande' ist, bekamen wir vom Verein die Möglichkeit, 200 Schülerinnen und Schülern Freikarten für ein Heimspiel der Löwen zu schenken. Hierfür hatten wir uns das Spiel gegen den SV Wehen-Wiesbaden ausgesucht, schließlich gilt es ja, Eintracht im Endspurt um die Aufstiegsplätze bestmöglichst zu unterstützen. Entsprechend regen Absatz fanden dann auch unsere Karten und nachdem die Eltern schriftliche Einverständniserklärungen abgaben, ging es für Schüler wie Lehrer am Mittwochabend in das EINTRACHT-STADION an der Hamburger Straße.
Die Vorfreude bei den Kindern und Jugendlichen war im Vorfeld bereits groß. Insbesondere die starke Resonanz in den jüngeren Klassenstufen war auch für uns überraschend. So hatten wir gleich mehrere Hände voll 'Premierengästen' im Stadion, die jedoch spätestens mit dem Einlaufen der Teams zum 'Eintracht-Countdown' absolut begeistert waren. Wir hatten uns hierfür auch eine kleine Aktion überlegt und so hielten die Schüler gebastelte Buchstaben hoch, die mit Hilfe eines kleinen Herzens unsere Sympathie zum blau-gelben Traditionsverein ausdrückten. Das ganze klappte reibungslos und auch die kurzen Irritationen im Block wurden schnell bereinigt: Aufgrund der Baumaßnahmen hatten sich Jugendspieler des TSV Meine versehentlich auf einen Teil unserer Plätze gesetzt – das Problem wurde aber 'einträchtig' gelöst und man unterstützte Eintracht dann gemeinsam.
Das Spiel selbst bot dann natürlich mächtig Spannung, Eintracht begann druckvoll und spielte Wehen-Wiesbaden gerade in der ersten Halbzeit fast schwindelig. Lediglich das unglückliche Gegentor sorgte für einen kleinen Dämpfer, doch spätestens mit dem Einschalten des Flutlichtes waren Mannschaft wie Fans wieder hellwach. Die Tore zum 2:1 und 3:1 fielen direkt vor unsere Nase und als die Spieler zum Jubeln in Richtung Gegengerade kamen, war zwischen dem Jubeln der Schüler und dem der Eltern und Lehrkräfte kein großer Unterschied mehr erkennbar. Die letzten zehn Minuten stand dann der gesamte Block und stimmte in die Gesänge aus der Südkurve mit ein – was zwei eigentlich noch recht junge Mädchen zur Aussage hinreißen lies, 'dass man fortan ja immer in der Kurve stehen will.' Ob die Eltern da mitspielen, wird sich zeigen... In jedem Fall hat Eintracht an diesem Mittwochabend bei Jung und Alt einige Daumendrücker mehr für den Aufstiegskampf gewonnen. Wir bedanken uns herzlich für die Karten und freuen uns dann schon auf unseren nächsten gemeinsamen Stadionbesuch – gegen 1860 München oder Alemannia Aachen zum Beispiel...☺"
Text: Robin Koppelmann
Miriam Herzberg
erstellt am 18.04.2010
erstellt am 18.04.2010




