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Freitag 01.02.2019

André Schubert fordert eine konzentrierte Vorstellung

Einsatz von Marc Pfitzner beim FSV Zwickau unwahrscheinlich

Zum Abschluss des 22. Spieltages treffen die Löwen am Montagabend auf den FSV Zwickau. Gegen das Team von Joe Enochs werden sie alles in die Waagschale werfen, um den positiven Trend mit sieben Punkten aus den vergangenen drei Partien zu bestätigen und fortzusetzen.

Vor dem Duell mit den Sachsen sieht es personell gut aus. Bernd Nehrig und Benjamin Kessel, die mit Blessuren aus dem Heimspiel gegen Rostock gegangen waren, meldeten sich bereits zurück im Trainingsbetrieb und werden gegen den Tabellen-Zwölften mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Verfügung stehen.

Nicht so optimistisch äußerte sich André Schubert in Bezug auf die Einsatzchancen von Marc Pfitzner. “Er hatte starke Schmerzen und konnte nach dem Spiel nur auf Krücken gehen. Glücklicherweise hat sich bei den Untersuchungen herausgestellt, dass es nichts Strukturelles ist, sondern eben nur eine Knochenprellung am Knie. Für Montag wird es aber relativ eng. Er hat noch nicht wieder trainiert.“ Der Fußballlehrer wird seine Mannschaft im Vergleich zum 2:0-Heimsieg gegen Hansa Rostock daher aller Voraussicht nach auf mindestens einer Position verändern müssen.

Schubert warnt vor gefährlichen Standards     

Auf die Frage, ob es für sein Team ein Vorteil sei, dass es für den FSV Zwickau das erste Pflichtspiel des Jahres ist, entgegnete Schubert. “Mit dieser Frage habe ich gerechnet, aber da überlasse ich euch (den Journalisten, d. Red.) die Bewertung. Es ist halt wie es ist.“ Unabhängig davon hat der 47-Jährige Respekt vor dem nächsten Gegner. “Es ist relativ schwer, Tore gegen sie zu erzielen und im Aufbau überbrücken sie zügig das Mittelfeld. Mit König haben sie darüber hinaus einen absoluten Zielspieler, der vorne die Bälle für die nachrückenden Mittelfeldspieler festmacht.“

Zudem warnte Schubert vor den Standards der Sachsen. “Da sind sie sehr gefährlich. Vor allem über Toni Wachsmuth. Ihn kenne ich noch aus Paderborner Zeiten. Er ist ganz toller Junge und in dieser Saison sehr torgefährlich (6 Tore, d. Red.). Da müssen wir konzentriert verteidigen.“ 500 Eintracht-Fans werden die Löwen am Montag nach Zwickau begleiten, um dann hoffentlich nach Spielschluss die drei Punkte für Blau-Gelb zu feiern.

Foto: imagemoove

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