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Freitag 14.02.2020

Antwerpen muss personell umbauen

Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den FCK

Eintracht Braunschweig gegen den 1. FC Kaiserslautern - zu diesem Duell zweiter Traditionsvereine kommt es am Samstag um 14 Uhr im EINTRACHT-STADION. Auf der Pressekonferenz am Freitag äußerte sich Chef-Trainer Marco Antwerpen über…

…den Gegner:

„Die Räume zu schließen und wenige Torchancen zuzulassen hat gegen Duisburg gut funktioniert. Ein Heimspiel ist natürlich etwas anderes, oftmals ist es so, dass der Gegner uns viele Möglichkeiten gibt, das Spiel zu machen und selbst defensiv steht. Auch Kaiserslautern wird defensiv gut stehen und hat ein sehr gutes Umschaltspiel von der Defensive in die Offensive. Das werden sie hier zeigen wollen.“

… das Personal:

„Manuel Schwenk, Danilo Wiebe und Benjamin Kessel werden verletzungsbedingt ausfallen, außerdem werden Marcel Bär und Bernd Nehrig gelbgesperrt fehlen. Benny Kessels Knie lässt ein Spiel am Samstag noch nicht zu. Wir hätten versuchen können, ihn mit Scherzmitteln spielen zu lassen, aber die Gefahr einer weiteren Verletzung oder Verschlimmerung ist einfach zu groß.“

… die mögliche Aufstellung:

„Wir haben schon ein paar Möglichkeiten und Lösungen, die Ausfälle zu kompensieren und Optionen, auch das System zu ändern. In Duisburg hat Robin Becker bereits auf der rechten Seite gespielt und Robin Ziegele kam für Kessel nach dessen Verletzung in die Innenverteidigung. Das ist letztendlich unsere erste Option. Auch Kevin Goden hat auf der Position schon gespielt. Grundsätzlich wollen wir das Positive mitnehmen, das wir in Duisburg auf den Platz gebracht haben. Mike Feigenspan pendelte zuletzt zwischen Startelf und Bank, wir wollen ihn an ein besseres Niveau heranführen. Als Joker macht er immer sehr gute Spiele, in Duisburg hat er es taktisch sehr gut gemacht und sich komplett in seine Aufgabe gehängt, wie wir das von ihm verlangt haben. Er ist auf einem guten Weg.“

...die Tabellensituation:

„Die Spiele der 3. Liga sind sehr ausgeglichen, im oberen Bereich sehe ich mit Duisburg, Ingolstadt, Waldhof Mannheim und auch Unterhaching mehrere stabile Mannschaften. Dahinter tun sich alle ein bisschen schwer, die Begegnungen zu gewinnen und sind damit in der gleichen Situation wie wir. Das versuchen wir aber am Samstag zu ändern. Erst einmal zählt das Spiel gegen Kaiserslautern, da wollen wir drei Punkte holen. Wir haben noch so viele Partien und brauchen deshalb noch nicht auf die Tabelle schauen.“

Foto: Agentur Hübner

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