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Mittwoch 21.11.2018

Arbeitssieg für U23

Löwen schlagen TSC Vahdet mit 5:4

TSC Vahdet - Eintracht Braunschweig U23  4:5 (1:2)

Die U23 von Trainer Deniz Dogan gewinnt das Pokalspiel beim TSC Vahdet mit 5:4. Für die Treffer sorgten Lirim Mema, Hauke Bartels (2) und Arbnor Muja (2). Damit stehen die Löwen im Halbfinale des 50. Wolters Flutlichtpokals.

Im Viertelfinale des Wettbewerbs trafen die Löwen auf dem Kunstrasenplatz beim SV Olympia auf den Türkischen Sportclub, die zu den Top-Mannschaften der Landesliga gehören. Die Partie begann aber gut für die Gäste, die nach einem schnellen Angriff über Gunnar Niemann Lirim Mema in Szene setzten, der zur 1:0-Führung einnetzte (6.). Die Antwort darauf lieferte Vahdet aber promt durch die Ex-Löwen Omar Castro und Dogan Görgülü (9.). Erst in der Schlussphase der ersten Hälfte fasste sich Hauke Bartels ein Herz und zog aus der zweiten Reihe ab. Der platzierte Distanzschuss schlug im unteren Eck zur 2:1-Halbzeitführung ein (43.). 

Spannung bis zum Schluss

Nach dem Seitenwechsel stellte Arbnor Muja nach Vorarbeit von Thilo Töpken und Mema auf 3:1 (55.). Entschieden war dieses Spiel damit aber noch lange nicht. Über die linke Seite brachte Vahdet das Spielgerät ins Zentrum, wo Yusupha Jammeh zum Anschluss abstaubte (64.). Seine individuelle Qualität ließ Muja kurze Zeit später aufblitzen, als er den Ball aus 16 Metern in den Winkel schlenzte (74.). Kurz vor Schluss zirkelte Bartels die Kugel per Freistoß direkt ins Tor zum 5:2 (84.). Das sollte aber immer noch nicht das letzte Wort gewesen sein, denn der TSC profitierte von groben Abwehrfehlern der Blau-Gelben und kam noch zu zwei Treffern (85./ 90.). In der Nachspielzeit tat sich trotz aller Bemühungen der Gastgeber nichts mehr, so dass die U23 im Halbfinale des 50. Wolters Flutlichtpokals steht. 

"Werden am Ende fahrlässig"

"Es war das erwartet schwere Spiel auf einem engen Platz. Der Gegner stand kompakt hinten und hat auf Konter gelauert, da war es für uns nicht leicht. In der ersten Halbzeit haben es die Jungs gut gemacht. Wir werden am Ende wieder fahrlässig und stellen uns naiv an, da wir mit drei Toren führen. So wird es hinten raus nochmal eng. Es ist ärgerlich, dass wir unser Spiel nicht konsequent über 90 Minuten durchziehen", sagte Dogan im Anschluss.

Eintracht
Reck - Erdmann, Henning, Wilton, Niemann - Mema (73. Ayaz), Wand (62. Kolgeci), Bartels, Muja, Abifade (78. Funke) - Töpken

Tore
0:1 Lirim Mema (6.)
1:1 Dogan Görgülü (9.)
1:2 Hauke Bartels (43.)
1:3 Arbnor Muja (55.)
2:3 Yusupha Jammeh (64.)
2:4 Arbnor Muja (74.)
2:5 Hauke Bartels (84.)
3:5 Yusupha Jammeh (85.)
4:5 Okan Uysal (90.)

Foto: Robin Koppelmann

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