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Donnerstag 12.03.2015

Baufortschritt im Sportpark Kennel

Umbau des A-Platzes schreitet voran

Ende Oktober des vergangenen Jahres rückten im Sportpark Kennel die Baufahrzeuge an, um mit der weiteren Perfektionierung der Infrastruktur zu beginnen. Auf dem Plan steht die Drehung des A-Platzes um 90 Grad. Dabei entstehen zwei neue Felder, ein Naturrasen- und ein Kunstrasenplatz, die kurz vor der Fertigstellung stehen.

Der A-Platz zu Beginn der Umbauarbeiten im Oktober 2014

Zunächst rückte die Kampfmittelbeseitigung an, die das Gelände nach Überresten von Sprengkörpern absuchten. Anschließend begann die Firma Heiler Sportstättenbau aus Bielefeld mit der Beseitigung der Metall- und Betonteile wie zum Beispiel den alten Flutlichtmasten und Spielfeldbegrenzungen, sowie dem Rückbau des gesamten Geländes, um den Raum für die beiden neu entstehenden Fußballfelder zu schaffen. Mittlerweile sind all diese Arbeiten abgeschlossen.

 

Die Tribüne zwischen den Plätzen

Beide Felder sind bereits durch eine kleine Tribüne deutlich voneinander getrennt, und auch die neue Flutlichtanlage steht bereits. Hierbei handelt es sich um eine Neunmastanlage mit jeweils acht Strahlern, welche jeweils eine Leistung von 2000 Watt haben und die Plätze mit einer Beleuchtungsstärke von 150 bis 200 Lux erhellen. Zudem ist die Rasenheizung des Kunstrasenplatzes, die mit Gas betrieben wird, nahezu vollständig verlegt. Auch das Technikgebäude für die beiden Felder steht kurz vor der Vollendung, so dass die gesamten Arbeiten mittlerweile zu 60 Prozent abgeschlossen sind. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Baufortschritt und der Zusammenarbeit mit den einzelnen Unternehmen. Sowohl die Firma Heiler Sportstättenbau leistet hier vorbildliche Arbeit, wie auch die Firma Aderhold und Sohn, die sich um die Beheizung kümmert. Die Zusammenarbeit mit der Eintracht läuft ebenfalls sehr zu meiner Zufriedenheit“, sagt Thomas Sasse, Projektleiter der Stadt Braunschweig über die aktuelle Entwicklung. „Wir rechnen mit einer Fertigstellung gegen Ende April bis Anfang Mai“, so Sasse weiter. 

Blick über den Kunstrasenplatz in Richtung der Funkionsgebäude

"Die beiden Sportplätze bringen uns in der Infrastruktur des Nachwuchsleistungszentrums weiter nach vorne. Bei Fertigstellung werden wir insgesamt vier Rasen- und zwei Kunstrasenplätze zur Verfügung haben. Im Vergleich zu anderen Leistungszentren sind wir damit konkurrenzfähig und können unsere Talente optimal ausbilden", betont Michael Duda, kommissarischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Löwen die Wichtigkeit der entstehenden Fußballfelder. 

Fotos: eintracht.com

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