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Sonntag 08.04.2018

Boland: "Plan nicht ganz aufgegangen"

Die Nachspielzeit zum Duell mit Dresden

Es war der Tag der Unentschieden in der 2. Bundesliga. So endete auch das Heimspiel der Löwen gegen Dynamo Dresden mit einer Punkteteilung. Die Eintracht schlug nach dem 0:1 Rückstand durch das Tor von Haris Duljevic (8.) noch in der ersten Halbzeit zurück. Aber der Premierentreffer im blau-gelben Trikot von Philipp Hofmann reichte nicht, um letztendlich noch den vierten Heimsieg in Folge einzufahren.

Mirko Boland

"Wir hatten uns vorgenommen einen Dreier zu holen, aber das Unentschieden ist gerecht. Am Anfang sind wir nicht gut in die Partie reingekommen, was uns in der zweiten Halbzeit besser gelungen ist. Dresden hat das heute gut gemacht und unser Plan ist nicht ganz aufgegangen. Für uns ist es wichtig, dass wir punkten, jedoch müssen wir heute mit dem einen Zähler zufrieden sein. Es ist weiterhin unglaublich wichtig, alles in die Waagschale zu werfen."

Jasmin Fejzic

"Das Gegentor nehme ich auch auf meine Kappe, den muss ich halten. Wir nehmen den Punkt mit und müssen weiter jeden Spieltag versuchen, dreifach zu punkten."

Philipp Hofmann

"Wir sind zufrieden, dass wir einen Punkt geholt haben und nicht mit leeren Händen dastehen. Das Remis ist gerecht. In der zweiten Halbzeit hatten wir bessere Chancen als in der ersten. Die Fans haben uns heute super unterstützt."

Niko Kijewski

"Jeder Punkt ist jetzt entscheidend. Wir haben nicht unverdient den Ausgleich gemacht und in der zweiten Halbzeit dann besser gespielt. Mit etwas Glück drehen wir das Spiel noch, aber wir müssen mit dem Punkt leben. Es ist jetzt wichtig, dass wir in Darmstadt nachlegen."

Niklas Kreuzer

"Wir wollten heute herkommen und am Ende zufrieden sein. Das sind wir zwar, aber wir wollen auch mal wieder glücklich sein, weil wir eine Partie gewinnen. Es ist die Liga der Unentschieden, aber wir möchten natürlich gerne im nächsten Spiel einen Dreier holen."

Torsten Lieberknecht

"In der ersten Halbzeit haben wir nur eine gute Mannschaft gesehen, das war Dynamo Dresden. Wir haben versucht, Zugriff zu finden. Das ist uns nicht gelungen. So ist auch das Tor zustande gekommen – da haben wir mitgeholfen. Wir hatten gefühlt noch einen Rucksack auf, mussten das Bochum-Spiel aus den Beinen bekommen. Ich freue mich für Philipp, er hat sich das Tor über das Training und seine Spiele redlich verdient. Im zweiten Durchgang war die Mannschaft bereit, die Räume mit viel Laufbereitschaft zu schließen. Beiden Teams hätte der Lucky Punch gelingen können. Wir müssen sehen, ob uns der Punkt letztendlich hilft. Die Unterstützung der Fans war toll. Man hat gemerkt, dass sie der Mannschaft helfen wollten."

Uwe Neuhaus

"Ich bin nicht ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Wir haben zu Spielbeginn das Heft des Handelns gleich in die Hand genommen. Bei dem Gegentreffer müssen wir uns besser organisieren und auch die Flanke von Hochscheidt verhindern. Wir haben immer wieder versucht, die Eintracht zu beschäftigen. Beide Teams hätten das Spiel auch für sich entscheiden können. Es ist schon komisch, wenn zwei richtig gute Mannschaften um den Klassenerhalt kämpfen müssen.

Foto: Agentur Hübner

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