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Dienstag 12.03.2019

Der 1. FC Kaiserslautern im Fokus

Rote Teufel seit fünf Spielen ohne Niederlage

Englische Woche in der 3. Liga: Am 28. Spieltag reisen die Löwen nach Rheinland-Pfalz und treffen dort im Fritz-Walter-Stadion auf den 1. FC Kaiserslautern. Das Team von FCK-Trainer Sascha Hildmann belegt aktuell mit 37 Punkten den elften Tabellenplatz. Angestoßen wird die Partie am Mittwoch um 19 Uhr (im Liveticker) auf dem Betzenberg.

Zuletzt lief es für die Roten Teufel ähnlich gut, wie für die Eintracht. Lediglich der Rückrundenauftakt gegen 1860 München (1:2) und das Gastspiel bei Preußen Münster (0:2) wurden verloren. Ansonsten stehen in acht Partien drei Siege und drei Unentschieden für die Pfälzer zu Buche.

Toptorjäger gesperrt

Mit Christian Kühlwetter fehlt dem FCK der beste Torschütze des Teams. Der 22-Jährige, der erst im Dezember seinen ersten Profivertrag unterzeichnete, muss eine Gelbsperre absitzen. Der Angreifer erzielte in dieser Saison bereits acht Treffer und bereitete drei weitere vor. Die Löwen dürften schlechte Erinnerungen an Kühlwetter haben. Im Hinspiel traf dieser bei der 1:4-Niederlage an der Hamburger Straße doppelt.

Trainerwechsel im Dezember

Anfang Dezember wurde Michael Frontzeck einen Tag nach dem 0:5 bei der SpVgg Unterhaching von seinen Tätigkeiten als Cheftrainer bei den Pfälzern freigestellt. Der gebürtige Gladbacher lag mit den Roten Teufeln bis dato im Tabellenmittelfeld der 3. Liga und konnte die ambitionierten Aufstiegsziele des Traditionsvereins nicht erfüllen. Wenige Tage später wurde Sascha Hildmann als neuer Trainer des FCK vorgestellt. Neben den zwei Niederlagen gegen 1860 und Münster holte der 46-Jährige aus seinen bisherigen zehn Spielen als Lauterer-Trainer vier Siege und vier Unentschieden. Zudem verlor Kaiserslautern zuletzt am 14. Spieltag ein Heimspiel. Damals entührte Energie Cottbus mit einem 2:0-Sieg die Punkte die Punkte vom Betze.

Bilanz spricht für den FCK

Das Duell am Mittwoch zwischen den beiden Traditionsvereinen ist bereits das 58. Aufeinandertreffen. Sowohl in der Gesamt- als auch in der Heimbilanz haben die Pfälzer die Nase vorn. Von insgesamt 57 Partien gewannen die Löwen 18 (14 Unentschieden). Auf dem Betzenberg hat die Eintracht in 28 Begegnungen sogar erst dreimal gewinnen können. Hinzukommen sieben Remis und 18 Niederlagen.

Foto: Agentur Hübner

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