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Samstag 28.09.2019

"Der Gegner war heute nicht so schlecht"

Die Stimmen zum 1:1 gegen den Halleschen FC

Am Ende hieß es 1:1. Das Topspiel des zehnten Spieltages in dieser Drittliga-Saison zwischen der Eintracht und dem Halleschen FC fand an der Hamburger Straße keinen Sieger. Die Stimmen zum Spiel:

 

Patrick Kammerbauer:

„Am Ende war es ein gerechtes Unentschieden. Es war auf jeden Fall ein anderes Spiel als in Köln. Es gab viele Luftduelle und der Ball landete dann mal bei uns und mal bei den Gästen. Da war es wichtig, dass wir nachsetzen und den gewonnenen Ball schnell nach vorne spielen. Da passierten uns dann einige Fehlpässe.“

 

Orhan Ademi:

„Ich wusste, dass ich in der Saison noch meine Chance bekommen werde und bin ruhig geblieben. Ich wollte es heute den Leuten und dem Trainer zeigen, dass ich auch von Anfang an funktionieren kann. Ich glaube, das habe ich gemacht. Wir hatten heute nicht so viele Chancen und das Spiel mit dem Ball lief heute nicht so gut, wie wir uns das vorgestellt haben. Solche Spiele gibt es und in so einem Topspiel ist der Gegner auch nicht so schlecht. Wir sind nach zehn Spieltagen immer noch oben dabei und müssen da weitermachen.“

 

Niko Kijewski:

„Es war ein sehr kampfbetontes und intensives Spiel auf Augenhöhe mit einem Gegner, der gut dagegen gehalten hat. Am Ende war es ein gerechtes Unentschieden und den Punkt müssen wir mitnehmen.“

 

Torsten Ziegner:

„Es war das erwartet intensive Spiel von zwei gut gestarteten Mannschaften, die auch entsprechend Qualität haben. Daher entwickelte sich eine Partie mit vielen Zweikämpfen und engen Räumen. In der ersten Halbzeit haben wir nicht die nötige Konsequenz gezeigt, während wir im zweiten Durchgang dann nur eine Chance zugelassen haben. Wir sind zufrieden mit dem einem Punkt. Für mich war die Szene kurz vor dem Ende ein Elfmeter.“

 

Christian Flüthmann:

„Die Analyse meines Kollegen würde ich auch so wiedergeben. Was mir gar nicht gefallen hat, war die Zeit, in der wir den Ball hatten. Wir hatten viele Ballverluste, die total unnötig waren. Wir wussten, dass man nicht viel Zeit im Zentrum hat, dass man keine Zeit hat, um aufzudrehen. Vorher muss die Entscheidung schon getroffen worden sein, das haben wir nicht. Wir haben auch teilweise zu viele lange Bälle gespielt. Von hinten heraus gegen zwei Stürmern kann man aufbauen und muss sogar aufbauen mit drei Verteidigern und das haben wir ein bisschen verpasst. Dadurch haben wir uns auch nicht die zwingenden Torschützen heraus gespielt, weil wir gar nicht ins letzte Drittel gekommen sind und den Gegner überhaupt nicht ins Laufen gebracht haben. Somit kann ich vom Resultat her zufrieden sein, da Halle die größeren Chancen hatte in der ersten Halbzeit. Ich muss da einfach mehr erwarten, gerade das man mit dem Ball besser agiert. Somit ist es für mich ein guter Punktgewinn, auf den wir auch aufbauen können, weil man dadurch auch sieht, dass wir gegen Widerstände gut gegenhalten können. Man darf auch nicht vergessen mit was für einer Qualität Halle in der Offensive kommt.“

Foto: Agentur Hübner

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