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Montag 28.01.2019

DFB-Strafe in Höhe von 29.150 Euro

9.500 Euro für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Eintracht Braunschweig im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen zweier Fälle eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 29.150 Euro belegt. Gegen den ursprünglichen Strafantrag hatten die Löwen Einspruch eingelegt, mit dem Ergebnis, dass bis zu 9.500 Euro der Strafe für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwendet werden können.  Dies ist dem DFB bis zum 30. Juni 2019 nachzuweisen.

In der ersten Minute des Drittligaspiels bei Preußen Münster am 26. November 2018 warfen Braunschweiger Zuschauer mindestens 25 kleine Bälle auf das Spielfeld. Die Begegnung musste daraufhin für rund zwei Minuten unterbrochen werden. Darüber hinaus wurden zu Beginn der zweiten Halbzeit im Braunschweiger Zuschauerbereich mindestens 26 Bengalische Feuer gezündet und zwölf Raketen abgeschossen. Die Partie wurde abermals für circa zwei Minuten unterbrochen.

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