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Donnerstag 20.09.2018

DFB-Strafe in Höhe von 4.200 Euro

Verein hat dem Urteil zugestimmt

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Drittligist Eintracht Braunschweig im Einzelrichterverfahren nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss wegen eines unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 4.200 Euro belegt.

In der Nachspielzeit des Meisterschaftsspiels der 3. Liga beim SV Wehen Wiesbaden am 11. August 2018 wurden aus dem Gästebereich zahlreiche Gegenstände auf das Spielfeld geworfen.

"Auch wenn wir natürlich Verständnis haben, das in der aktuellen sportlichen Situation die Emotionen in bestimmten Situationen höher schlagen, möchten wir dringend an alle Eintracht-Fans appellieren, das Werfen von Gegenständen auf das Spielfeld zu unterlassen. In den letzten Spielen sind diese Vorfälle vermehrt aufgetreten. Sie kosten uns nicht nur Geld, sondern können im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass ein Spiel abgebrochen wird, wenn Spieler oder Schiedsrichter getroffen werden", betont Eintracht-Geschäftsführer Soeren Oiver Voigt.

Gemäß des zu Saisonbeginn in Kraft getretenen neuen DFB-Strafzumessungsleitfadens richtet sich die Höhe der Strafe nach der Anzahl der geworfenen Gegenstände. Daher haben die Verantwortlichen der Eintracht dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

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