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Sonntag 24.03.2019

Fürstner: "Ein Kampfsieg"

Die Stimmen zum Auswärtssieg in Lotte

Nach dem wichtigen Auswärtssieg gegen den VfL Sportfreunde Lotte gaben Stephan Fürstner und Bernd Nehrig nach dem Spiel ihre Stimmen ab. Auf der Pressekonferenz folgten die Statements der beiden Cheftrainer André Schubert und Nils Drube.

Stephan Fürstner

"Das war heute ein Kampfsieg. Auf dem Geläuf war Fußball spielen sehr, sehr schwierig. Es war ein unangenehmer Gegner, weil wir wussten, dass sie bei Standardsituationen sehr gefährlich sind. Wir haben gut dagegengehalten und hatten die klareren Torchancen. Symptomatisch, dass das Spiel durch einen Elfmeter entschieden wurde. Kompliment an die Mannschaft, da hat jeder für jeden gefightet."

Bernd Nehrig 

"Die Freude wiegt extrem groß, weil das heute einfach ein Sechs-Punkte Spiel war. Dadurch konnten wir die Lotteraner unten wieder mit reinziehen. Wir haben den nächsten Schritt nach vorne gemacht."

André Schubert

"Es war ein hart erkämpfter Sieg heute. Der Platz war ein bisschen holprig, es war schwer vernünftigen Fußball zu spielen. Wir haben gut angefangen, haben uns einige Chancen herausgespielt. Bis dahin haben wir das Spiel dominiert. Dann hat Lotte immer mehr dagegengehalten. Ende der ersten Halbzeit hatten sie mehr vom Spiel. In der zweiten Halbzeit wollten wir vermehrt in Eins-gegen-eins-Situationen gehen. Manuel Janzer hat das gut umgesetzt und den Elfmeter rausgeholt. Durch die Rote Karte haben wir uns selber in Schwierigkeiten gebracht, auch wenn der Platzverweis eine harte Entscheidung war. Das Spiel wurde hart geführt, war aber nicht unfair. Ich habe von Lotte nur eine klare Torchance gesehen, den Kopfball in der 90. Minute. Wir haben es davor versäumt, das zweite Tor zu machen. Ich glaube, dass der Sieg so in Ordnung geht."

Nils Drube 

"Hervorragende Einschätzung von André: Wir sind schwer ins Spiel gekommen, die Nervosität war da. Die Mannschaft hat sich wieder ins Spiel reingekämpft. Das war die Mentalität, die sie hat und auch zeigen kann. Das 0:0 war leistungsgerecht zur Pause. Dann machen wir den dummen Fehler und es gibt Elfmeter. Bei der roten Karten hätte ich lieber gehabt, dass Jaro Lindner alleine auf Fejzic zuläuft und ins Dribbling geht. Die Gelb-Rote Karte war total unnötig und bitter, weil wir Chato auswechseln wollten. Danach verteidigt Braunschweig das einfach sehr clever. Ich bin mir sicher, dass die Eintracht ihre Ziele erreichen wird. Wir müssen in den nächsten Wochen hart arbeiten."

Foto: Sportphoto Paetzel

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