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Montag 02.12.2019

"Haben unseren Plan besser umgesetzt"

Die Stimmen zum Sieg gegen den FSV Zwickau

Auch das zweite Spiel unter Marco Antwerpen konnten die Löwen gewinnen, gegen den FSV Zwickau gab es einen 3:1-Sieg. Durch Tore von Marcel Bär, Martin Kobylanski und Robin Becker konnte sich Blau-Gelb durchsetzten. Die Stimmen zum Spiel:

Marcel Bär:

"Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen und haben gut ins Spiel gefunden. Dann sind wir hochverdient mit 2:0 in Führung gegangen und wollten nach der Halbzeit schnell auf das 3:0 gehen. Wir haben immer weiter nach vorne gespielt, sodass auch klar ist, dass wir nicht jeden langen Ball verteidigen können. Mit dem Ergebnis können wir vollstens zufrieden sein und so gehen wir jetzt in die nächste Woche."

Robin Becker:

"Der Verteidiger musste den Ball erst annehmen, in dem Moment kam ich gut dazwischen und habe einfach draufgehalten, wie ich es immer mache. Zum Glück ist er reingegangen. Wir haben uns in der Halbzeit vorgenommen auf das 3:0 zu gehen, wenn möglich natürlich auf das 4:0. Nach dem 3:1 haben wir es gut zuende gebracht. Wir haben unseren Plan besser umgesetzt als im letzten Heimspiel."

Felix Burmeister:

"Durch einen Trainerwechsel bekommt jeder Spieler eine neue Chance, wobei ich mich am Ende auch unter Christian Flüthmann nach Einwechselungen wieder herangearbeitet habe. Dadruch, dass Ziegele krank und Nkansah gesperrt war habe ich meine Möglichkeit bekommen und bin natürlich sehr froh darüber."

Marco Antwerpen:

"Wir sind mit sehr viel Schwung in die Partie gekommen, das haben wir uns genau so vorgenommen. Dadurch hatten wir schon zu Anfang der Partie gute Möglichkeiten und hätten früher in Führung gehen können. Man muss aber auch sagen, dass Zwickau trotzdem nach vorne gespielt hat und versuchte, in die gefährlichen Räume zu kommen, was wir gut verteidigt haben. In Summe können wir zufrieden sein und haben wichtige drei Punkte geholt."

Joe Enochs:

"Das Spiel wollten wir ganz anders angehen und haben dann in den ersten Minuten direkt zwei Torchancen zugelassen, die zu Gegentoren hätten führen müssen. Wir wussten, dass Braunschweig sehr offensiv verteidigen wird. Dann haben wir sie zu Torchancen eingeladen und lagen zur Halbzeit verdient mit 2:0 zurück. In der Halbzeit haben wir unsere Fehler angesprochen und danach gezeigt, was wir können. Wir haben am Ende verdient verloren, weil wir unsere Leistung nicht auf den Platz gebracht haben."

Foto: Agentur Hübner

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