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Freitag 20.04.2018

Hochscheidt: "Waren oft genug vor dem Tor"

Die Stimmen zum Remis gegen Bielefeld

Was für eine emotionale Partie am Freitagabend zwischen den Löwen und der Arminia. Die Elf von Torsten Lieberknecht zeigte einen kämpferischen Auftritt, nur leider wollte der Ball einfach nicht ins Netz. Das hätten heute auch gut drei Punkte vor heimischer Kulisse werden können – so auch die Meinung auf Seiten der Blau-Gelben nach Abpfiff.

Georg Teigl

Es war viel zu tun auf dem Platz, ein sehr intensives Spiel. Wir wollten den Dreier unbedingt, leider haben wir es nicht geschafft. Wir haben heute gezeigt, dass wir alles geben, um drin zu bleiben. Es bleibt spannend bis zum Schluss.

Jan Hochscheidt

Wir haben heute einen super Kampf geliefert und waren oft genug vor dem gegnerischen Tor. Wenn wir den Ball rein machen, sieht das Spiel natürlich anders aus. So holen wir am Ende leider nur einen Punkt. Jetzt müssen wir weiter arbeiten, um nächste Woche drei Punkte zu holen.

Ken Reichel

Jeder Punkt bringt uns ein Stück weiter. Heute hat uns das Quäntchen Glück gefehlt, um hier die drei Punkte mitzunehmen. Die Chancen waren da, mit einem Tor und dem grandiosen Publikum im Rücken wäre es natürlich besser gelaufen. So müssen wir mit einem Punkt leben.

Mirko Boland

Heute hätte es ein Dreier sein müssen. Die Chancen waren absolut da, besonders in der ersten Hälfte. Im Fußball muss man Tore erzielen, um ein Spiel zu gewinnen. Ansonsten haben wir heute eine gute Partie gezeigt, aber unter dem Strich sind wir dann mit nur einem Punkt schon enttäuscht.

Fabian Klos

In der ersten Hälfte hatten wir Glück und müssen uns bei unserem Keeper bedanken. So steht es 0:0 zur Halbzeit und im zweiten Durchgang haben wir mehr gegeben, um dieses Spiel zu gewinnen. Am Ende hat uns das Glück ein wenig gefehlt. Wir sind mit dem Punkt zufrieden.

Torsten Lieberknecht

Ich bin stolz auf meiner Truppe. Es war ein intensives Spiel. Es gab Fehlentscheidungen, aber was wir beeinflussen können: Wir hatten hundertprozentige Torchancen und müssen uns an die eigene Nase fassen, dass wir diese nicht nutzen. Bielefeld ist ein Top-Team. Wenn wir so spielen wie heute, ist mir nicht bange vor den nächsten Partien. Mit dem Quäntchen Glück hätten wir heute auch gewinnen können.

Jeff Saibene

Wir hatten uns mit dem Blick auf die Tabellensituation auf ein sehr emotionales Spiel vorbereitet. Wir haben den Kampf sehr gut angenommen und es war ein Spiel auf Augenhöhe mit Chancen auf beiden Seiten. Unter dem Strich bin ich zufrieden mit dem heutigen Punkt. Meine Mannschaft hat erneut bewiesen, dass sie auswärts schwer zu schlagen ist.

Foto: Agentur Hübner

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