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Samstag 16.02.2019

Hofmann: "Haben super reagiert"

Die Nachspielzeit zum Sieg in Köln

Am 24. Spieltag gelang den Löwen ein ganz wichtiger 3:1-Auswärtssieg. Beim SC Fortuna Köln nahm die Partie nach rund einer Stunde richtig Fahrt auf: Nach der Führung der Gastgeber durch Hamdi Dahmani (65.) drehten Philipp Hofmann (67.), Christoph Menz (69.) und Mike Feigenspan (85.) das Spiel zu Gunsten der Eintracht. Nach dem Spiel zeigten sich die drei Torschützen erschöpft, vor allem aber zufrieden.

Mike Feigenspan

"Es war sehr schwer, hier heute zu spielen, durch die Temperaturunterschiede von null zu 17 Grad. Ich bin ja erst kurz vor der Halbzeit gekommen, von daher großen Respekt an die Spieler, die über 90 Minuten gespielt haben. Es ist total wichtig, die drei Punkte hier mitzunehmen. So kann es weiter gehen. Wir haben heute die Antwort auf die Niederlage gegen Wiesbaden geliefert. Wenn ich auf den Platz komme, versuche ich immer, 100 Prozent zu geben."

Philipp Hofmann

"Das 0:1 war erst einmal ein Schock für uns. Danach haben wir super reagiert, sind dran geblieben und haben dann eiskalt die Tore gemacht. Ich arbeite sehr viel für die Mannschaft, von daher war das Spiel sehr anstrengend für mich. Dementsprechend macht es mich umso glücklicher, dass ich treffe und dass wir heute gewonnen haben."

Christoph Menz

"In der ersten Halbzeit haben wir uns sehr schwer getan. Ähnlich wie in den letzten Wochen haben wir in der zweiten Halbzeit unser wahres Gesicht gezeigt. Wir haben die Zweikämpfe gesucht und sind nach dem Rückstand immer besser ins Spiel gekommen. Letztendlich sind wir sehr zufrieden mit den drei Punkten. Man sollte das Glück auf jeden Fall nicht überstrapazieren, wenn man die ersten Halbzeiten der letzten Spiele betrachtet. Gegen Zwickau, Wehen und auch heute waren die ersten 45 Minuten nicht gut. Da kann man dann ruhig mal den Finger in die Wunde legen und drüber sprechen."

André Schubert

"Wir sind sehr glücklich über den Sieg. In der ersten Halbzeit haben wir wenig zugelassen, aber wir waren nicht zufrieden. Wir wollten eigentlich mutiger hinten raus spielen und sind natürlich froh, dass wir nach dem Gegentreffer schnell zurückgekommen sind. Nach dem Ausgleich war mehr Mut und Selbstvertrauen vorhanden. Wir hätten noch ein, zwei Tore mehr erzielen können. Für beide Mannschaften war es heute nicht einfach."

Tomasz Kaczmarek

"Das war für uns eine Niederlage, die weh tut. In den ersten 45 Minuten haben wir viel richtig gemacht. Wir wollten von Anfang an den Gegner früh anlaufen und das ist uns 65 Minuten lang auch gut gelungen. Ich konnte bis dahin wenig bemängeln. Der Ausgleich kam zu schnell und war unglücklich. Vom Gegner war das natürlich gut gemacht. Das 2:1 müssen wir besser verteidigen, da passte die Abstimmung nicht. Am Ende fehlte dann auch die körperliche Frische, um nochmal zuzulegen. Alles in Allem eine bittere Niederlage."

Foto: Julian Meusel

 

 

 

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