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Sonntag 06.10.2019

"Im Fußball musst du am Ende die Tore machen.“

Die Stimmen zur 0:2-Niederlage in München

Eintracht kassiert die erste Auswärts-Niederlage der Saison und muss punkt- und torlos nach Hause fahren. Dabei hatten die Löwen einige Möglichkeiten, etwas Zählbares aus München mitzunehmen. Die Stimmen zum Spiel:

Benjamin Kessel

„Wir haben wieder einen sehr hohen Aufwand betrieben und stehen ohne Ertrag da. Wir können uns weder läuferisch oder spielerisch noch kämpferisch was vorwerfen. Wir haben gut gespielt, aber im Fußball musst du am Ende die Tore machen.“

Martin Kobylanski

„Wir haben, wie schon gegen Viktoria Köln, eine Menge Chancen nicht genutzt. Vorne ist zurzeit der Wurm drin, obwohl wir gut Fußball gespielt haben und gerade in der zweiten Halbzeit viel den Ball hatten. Im Endeffekt fahren wir aber mit null Punkten nach Hause und davon können wir uns nichts kaufen.“

Christian Flüthmann

„Ich bin schon enttäuscht, weil wir von den Tormöglichkeiten zu Beginn mindestens eine machen müssen. In der zweiten Halbzeit habe ich ein gutes Gesicht meiner Mannschaft gesehen: Wir haben hoch gepresst und viele Ballverluste provoziert. Wir haben im letzten Drittel zu viele letzte Pässe, die nicht ankamen und haben kein Tor erzielen können. Nichts desto trotz war es eine gute Leistung unserer Mannschaft und ein Unentschieden wäre durchaus verdient gewesen.“

Sebastian Hoeneß

„Ich bin sehr glücklich mit dem Sieg. Wir hatten bei zwei, drei Möglichkeiten der Eintracht Glück, dass wir nicht in den Rückstand geraten. Danach sind wir besser ins Spiel gekommen und haben das 1:0 gemacht. In der zweiten Halbzeit hat Braunschweig höher gepresst und wir haben nicht immer die Ruhe bewahrt. Wir haben die Drucksituationen sehr gut verteidigt und hätten den Sack früher zu machen können. Ich glaube, das Ergebnis geht in Ordnung, auch wenn ich mir bewusst bin, dass wir einige Situationen glücklich überstanden haben.“

 

Foto: imago images/Oryk HAIST

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