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Freitag 27.09.2019

"In der Mannschaft herrscht große Euphorie“

Pressekonferenz vor dem Spitzenspiel gegen den HFC

Am Samstag, 28. September 2019 um 14 Uhr ist es soweit: Das Topspiel zwischen der Eintracht und dem Halleschen FC beginnt. Die Teams stehen punktgleich auf den Plätzen zwei und drei. Christian Flüthmann sprach auf der Pressekonferenz über…

… seine Erwartung an das Topspiel

„Die Vorfreude ist riesig. Die gegnerische Mannschaft ist ein Stück weit vergleichbar mit unserer, gerade was Mentalität, Zusammenhalt und den Auftritt als Einheit angeht. Daher wird die Spielentwicklung sehr spannend sein. Bei Topspielen spielt die Tagesform immer eine große Rolle, aber morgen werden auch individuelle Stärken wichtig sein. Auch vermeintliche Kleinigkeiten können letztendlich ausschlaggebend sein, wie einzelne Fehlpässe oder ob ein Spieler vielleicht nur etwas falsch steht.“

…das Personal

„Leider kam am Mittwoch die Nachricht mit dem Muskelfaserriss von Bernd Nehrig. Das ist besser, da er sich anfangs der Woche sehr fit gefühlt hat. Diese Verletzung ohne Fremdeinwirkung tut mir für ihn persönlich sehr leid. So bitter das auch ist, wir dürfen jetzt nicht lange trauern, denn wir haben einen breiten Kader, um in solchen Situationen reagieren zu können. Felix Burmeister kommt für den Kader noch nicht infrage, auch wenn er bereits seit zwei Wochen wieder am Training teilnehmen kann. Weiterhin fehlt der Langzeitverletzte Stephan Fürstner.“

… die Euphorie im Team und der Stadt

„In der Mannschaft herrscht große Euphorie, das ist schon an dem engagierten Auftritt aus dem letzten Spiel zu erkennen. Für mich muss es immer eine grundlegende Euphorie geben, vor jedem einzelnen Spiel muss Vorfreude da sein. Insgesamt muss die Erwartungshaltung aber realistisch bleiben. Auch in den Zuschauerzahlen sehen wir das, erneut werden mehr als 20.000 Fans zu unserem Spiel kommen. Das ist für uns eine tolle Bestätigung und wir sind sehr stolz, diese Unterstützung zu erhalten. Auch den Mitreisenden bei Auswärtsspielen sind wir sehr dankbar für ihre Unterstützung.“

…den Gegner

„Man erkennt die Handschrift von Torsten Ziegner und, dass man dem Trainer in Halle Zeit gegeben hat, sodass er etwas aufbauen konnte. Man geht dort einen Schritt nach dem anderen. Letztes Jahr haben sie bereits oben mitgespielt, es hat zwar noch nicht ganz gereicht, aber in dieser Saison gehören Sie zur Spitze.“

… die Rückkehrer Washausen, Fetsch und Drinkuth

„Ich höre allgemein von jedem Spieler, der einmal hier in Braunschweig gespielt hat, dass es eine tolle Zeit war. Viele würden gerne noch einmal hier spielen. Das ist eine tolle Bestätigung für das Umfeld, die Fanbase und dafür, dass unser Verein in dieser Stadt sehr gut aufgestellt ist. Ich bin aber erst seit November hier und habe die Spieler während ihrer Braunschweiger Zeit nicht miterlebt.“

Foto: Agentur Hübner

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