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Mittwoch 27.11.2019

Jahresergeb­nisse

Gesamtverein erzielt ein positives Ergebnis, Kapitalgesellschaft schließt Geschäftsjahr mit Verlust von 4,4 Mio. Euro ab

Bei der Mitgliederversammlung am heutigen Abend präsentieren Sebastian Ebel, Präsident des BTSV Eintracht von 1895 e.V. und Aufsichtsratsvorsitzender der Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA, sowie Rainer Cech, Vizepräsident Finanzen des BTSV, die Entwicklung des vergangenen Jahres.

Der BTSV Eintracht von 1895 e.V. hat das Vereinsjahr 2018/2019 mit einem Überschuss von 140 Tausend Euro nach Steuern (Vorjahr: Verlust von 64 Tausend Euro) beendet.

„Nach einem schwierigen Jahr in der dritten Liga und den bevorstehenden Herausforderungen im aktuellen Geschäftsjahr konnte der Verein, wie auch schon im Vorjahr, keine Gewinnausschüttung der Kapitalgesellschaft vereinnahmen. Durch die weitere Steigerung der Mitgliederzahlen und -beiträge und den Ausbau der Sponsoringeinnahmen, nicht zuletzt aber auch durch eine großzügige Spende konnte ein Überschuss von 140 Tausend Euro erwirtschaftet werden. Wir danken allen Sponsoren und Förderern unserer Eintracht sehr herzlich für ihre Unterstützung – auch und gerade in schwierigen Zeiten. Nur so ist es uns möglich, die Arbeit des Vereins sowohl im Spitzen- als auch im Breitensport auf hohem Niveau fortzusetzen. Für das kommende Geschäftsjahr ist weder mit einem ähnlich hohen Spendenaufkommen noch mit einer Dividendenausschüttung seitens unserer Kapitalgesellschaft zu rechnen. Daher sind alle Abteilungen aufgefordert, den aufgestellten Budgetplan diszipliniert einzuhalten. Daneben hat die Stärkung der eigenen Einnahmequellen des Vereins weiterhin eine hohe Priorität“, so Rainer Cech, Vizepräsident Finanzen des BTSV Eintracht von 1895 e.V.

Die Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA hat das abgelaufene Geschäftsjahr 2018/2019 mit einem Verlust von 4,4 Mio. Euro (Vorjahr: Überschuss von 2,7 Mio. Euro) abgeschlossen.

„Wir haben die vergangene Saison mit einem Millionenverlust abgeschlossen, der dank der harten und teilweise auch sehr schmerzhaften Sparmaßnahmen deutlich geringer ausgefallen ist, als zunächst befürchtet. Das Eigenkapital, das wir zum Ende der Saison 2017/2018 angespart haben, hat uns in die Lage versetzt, diesen Verlust kompensieren zu können. Wir haben einen Finanzplan für mehr als die aktuelle Saison in der 3. Liga aufgestellt. Auf dieser Basis werden wir weiterhin agieren“, macht Sebastian Ebel deutlich.





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