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Donnerstag 26.03.2020

Bär blickt auf das efootball-Duell gegen die SpVgg

Braunschweiger Spieler lässt sich ein bisschen in die Karten schauen

Am Samstag steht für die Eintracht um 14 Uhr das wichtige Auswärtsspiel im eFootball gegen die SpVgg Unterhaching an. Vor seinem Duell gegen Niclas Stierlng an der Konsole führte eintracht.com ein nicht ganz ernst gemeintes Interview mit Marcel Bär über...

... seine Vorbereitung auf das schwere Auswärtsspiel am Samstag?

"Ich habe in den vergangenen Tagen vier, fünf Partien mit der Eintracht bestritten und bin aktuell noch dabei, die richtige Aufstellung zu finden. Jeder Spieler hat seinen eigenen Spielstil. Ich versuche die Jungs zu finden, deren Attribute am besten zu meinem Spielstil und meiner Idee von Fußball passen.“

... über die Stärken und Schwächen des Gegners?

„Ich habe bislang an der Box noch nicht gegen Niclas Stierlin gespielt oder gegen das Team selber, aber es wird darauf hinauslaufen, dass ich erst einmal kompakt stehen muss. In der Anfangsphase kann man sich den Spielstil des Gegners anschauen, um dann darauf reagieren zu können. Es wird, denke ich, einige Überraschungsmomente geben. Gerade virtuell kann viel passieren. Es wird auf jeden Fall spannend. Die Kunst lieg darin, Lösungen zu finden.“

... über die Chance, dass es virtuell auswärts besser läuft als bei den letzten Begegnungen der Löwen auf fremdem Rasen.

„Ja, ich bin immer positiv und optimistisch. Gerade mit unseren vielen Auswärts-Fans im Rücken, denke ich, dass wir gute Chancen haben, das Spiel zu gewinnen (lacht). Ich werde mein möglichstest geben, das Beste aus der Mannschaft herauszuholen. Ein frühes Tor für uns würde uns in die Karten spielen. Damit lässt es sich deutlich leichter, befreiter agieren.“

... über einen Blick auf die Mannschaftsaufstellung.

„Naja, das einzige, was ich sagen kann, ist, dass es einige Überraschungen am Samstag in der Startaufstellung geben wird. Der ein oder andere Spieler, der geglaubt hat von Beginn an zu spielen, wird sich dann schon wundern (lacht). Was ich verraten kann, ist, dass Marc Pfitzner nicht im Sturm anfangen wird. Mit seinen 35 Jahren ist er nicht der schnellste Spieler und hat einfach nicht das Tempo für den Angriff. Von daher müssen sich die Fans etwas gedulden, bis Pfitze aufläuft."

... über die Bedeutung der Fans als zwölter Mann an diesem Wochenende?

„Sehr wichtig, so wichtig, wie jedes zweite Wochenende, wenn wir auswärts spielen. Unsere Fans pushen uns sowohl im EINTRACHT-STADION als auch in der Ferne ungemein und ich freue mich auf diese große, digitale Unterstützung am Samstag. Ganz nach dem Motto: Stay at home!



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