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Samstag 01.09.2018

"Müssen in so einer Phase zusammen­halten"

Die Nachspielzeit zur Niederlage in Unterhaching

Am 6. Spieltag mussten sich die Löwen in Unterhaching mit 0:3 geschlagen geben. Entsprechend bedient waren die Blau-Gelben nach der Partie. In der Länderspielpause will die Mannschaft sich nun intensiv vorbereiten, um im nächsten Heimspiel gegen Jena den ersten Saisonsieg einzufahren.

Stephan Fürstner

"Der Kopf spielt momentan bei jedem Einzelnen mit, das ist unverkennbar und das braucht man auch nicht weg diskutieren. Wir müssen aber in so einer Phase zusammenhalten. Jetzt auseinanderzubrechen, wäre der falsche Weg - das ist auch nicht der Charakter der Mannschaft. Wir waren vorne nicht zwingend genug, um einen starken Gegner in Gefahr zu bringen. Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit, um uns auf das nächste Spiel vorzubereiten. Es ist zwar eine Floskel, aber im Fußball geht es immer weiter."

Onur Bulut

"Wir haben uns heute wieder den Schneid abkaufen lassen. Der Gegner war bissiger in den Zweikämpfen und konnte dazu auch noch gut Fußball spielen. Wir müssen wieder zruück zum einfachen Fußball spielen kommen und alle an einem Strang ziehen."

Henrik Pedersen

Am Anfang sind wir hinterhergerannt, dann haben sich die Jungs aber gut reingearbeitet. Wir wussten, dass Unterhaching stark am Ball ist, das hat man heute auch wieder gesehen. Man sieht, dass unsere Spieler sich viele Gedanken machen und mit Kleinigkeiten zu kämpfen haben. In der zweiten Halbzeit haben wir dann gut angefangen, aber nach dem 2:0 sind wir nicht mehr zurückgekommen. Die Jungs sind natürlich jetzt sehr enttäuscht, aber ich sehe trotzdem, wie sie im Training jeden Tag Gas geben. Es tut uns gut, dass wir jetzt zwei Wochen richtig gut trainieren können. Nach der Länderspielpause wollen wir mit neuer Energie zurückkommen."

Claus Schromm

"Wir sind gut ins Spiel gekommen und machen dann mit einem schönen Konter das 1:0. Danach hatten wir eine Phase, in der wir ein bisschen geträumt haben - das war nichts. Das haben wir auch in der Halbzeit angesprochen. Dann haben wir wieder viel mehr Mut gezeigt und uns mit dem 2:0 belohnt. Nach dem 3:0 wurde das Spiel dann ruhiger."

Foto: Sven Leifer

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