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Donnerstag 07.06.2018

Neue Internats­betreuung

Mundruc und Froehlich leiten gemeinsam das Internat

Insgesamt knapp 20 Nachwuchs-Spieler der Löwen sind im Internat untergebracht, welches fortan von Sebastian Mundruc und Malte Froehlich geleitet wird. Die ganzheitliche Betreuung der Jugendlichen ist seit jeher ein Anliegen der Löwen und mit Mundruc und Froehlich wurde die Stelle der Leitung des Internats aufgeteilt. Beide übernehmen weitere Aufgaben im NLZ, Mundruc weiterhin als Torwart-Koordinator und Froehlich übernimmt noch einen Co-Trainer-Posten.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sebastian und Malte zwei Fachleute für unser Internat gewinnen konnten, die zusätzlich auch noch im fußballerischen Bereich bei uns tätig sind. In den Gesprächen haben beide viele tolle neue Ideen eingebracht, die sie umsetzen wollen und werden und womit sie die Betreuung unserer Talente weiter optimieren werden“, freute sich Dennis Kruppke, Organisatorischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums.

Mundruc, der bereits seit 2013 im Nachwuchsleistungszentrum tätig ist und auch weiterhin als Torwart-Koordinator und –Trainer fungiert, startete ursprünglich auch im Pädagogischen Bereich bei der Eintracht. Er kehrt somit in seinen ursprünglichen Fachbereich zurück. „Ich denke, dass wir im Internat sehr viel unausgeschöpftes Potential haben, woran wir in den kommenden Wochen und Monaten akribisch arbeiten werden“, so der 27-Jährige ausgebildete Erzieher.

Froehlich kehrt nach zwei Jahren zur Eintracht zurück. Der 34-jährige Familienvater war in der Saison 2015/16 als U16-Trainer bei den Nachwuchslöwen tätig, ehe es ihn zum FC Eintracht Northeim zog. Froehlich hat Sport und Deutsch auf Lehramt studiert und ist im Besitz der DFB-Trainer A-Lizenz. Neben der Leitung des Internats übernimmt der gebürtige Berliner zudem noch einen vakanten Co-Trainer-Posten im NLZ. „Ich freue mich riesig über die Möglichkeit zurück zur Eintracht kommen zu können und auf die Zusammenarbeit mit Sebastian und den anderen Kollegen im Verein. Vor uns liegen spannende und herausfordernde Aufgaben, die es nun gilt, anzupacken“; so Froehlich.

Foto: eintracht.com

 

 

 

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