NEWS // Spiele

Zurück

Montag 18.06.2018

NFV-Pokal: Löwen treffen auf Lüneburger SK

Wettbewerb wird zur Saison 2018/2019 reformiert

Am heutigen Montagabend wurden die ersten Begegnungen des Krombacher Niedersachsenpokals 2018/2019 ausgelost. Die Eintracht trifft auf den Lüneburger SK Hansa, das Spiel findet am 8. August beim Regionalligisten statt. Zur neuen Saison wird der Wettbewerb zudem reformiert: Die Löwen können nur auf Dritt- und Regionalligisten treffen.

In der kommenden Saison wird der NFV-Pokal erstmals in zwei getrennten Wettbewerbssträngen ausgetragen: In der einen Konkurrenz spielen die niedersächsischen Drittligisten und Regionalligisten. Im anderen Wettbewerbsbaum starten die Clubs aus der Oberliga Niedersachsen und die Pokalsieger der vier NFV-Bezirke. Die Sieger beider Wettbewerbe qualifizieren sich für den DFB-Pokal 2019/2020.

In der Konkurrenz der Dritt- und Regionalligisten befinden sich neben den Löwen folgende Teams:

SV Meppen, VfL Osnabrück (beide 3. Liga), SpVgg Drochtersen-Assel, 1. FC Germania Egestorf-Langreder, TSV Havelse, SSV Jeddeloh, Lüneburger SK Hansa, VfB Oldenburg, VfL Oldenburg, BSV Schwarz-Weiß Rehden, USI Lupo Martini Wolfsburg (alle Regionalliga)

Vier Teams erhalten Freilose für das Viertelfinale

Im Wettbewerbsbaum der Löwen erhalten vier Mannschaften ein Freilos und steigen erst im Viertelfinale in den Wettbewerb ein. Die restlichen acht Teams tragen am Mittwoch, dem 8. August jeweils vier Qualifikationsspiele aus, um sich für die Runde der letzten acht zu qualifizieren. Das Viertelfinale findet am Mittwoch, dem 3. Oktober statt. Das Halbfinale folgt am Montag, dem 22. April 2019, das Finale schließlich am Samstag, dem 25. Mai 2019.

Die Löwen steigen bereits in der Qualifikationsrunde in den Wettbewerb ein: Am 8. August muss das Team von Henrik Pedersen beim Lüneburger SK Hansa antreten. Der Regionalligist wird von Rainer Zobel trainiert, der von 1987 bis 1990 Co-Trainer der Blau-Gelben war.

"Wir freuen uns, mit Rainer Zobel auf einen alten Bekannten zu treffen, der selbst mal bei der Eintracht war. Wir wollen natürlich eine Runde weiterkommen und möglichst bis zum Ende im Wettbewerb bleiben", so Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold.

nach oben