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Montag 26.11.2018

Nkansah: "Das Spiel war einfach schlecht"

Die Stimmen zum Spiel in Münster

Am 16. Spieltag der 3. Liga gab es für die Löwen im Preußenstadion nichts zu holen. Die Hausherren setzten sich am Ende mit 3:0 durch – dreifacher Torschütze für Münster war Martin Kobylanski. Spieler und Trainer sahen eine verdiente Niederlage, richteten den Blick aber auch auf das wichtige Heimspiel gegen den VfR Aalen.

Steffen Nkansah

"Wir haben den Anfang einfach verpennt. Wir haben uns viel vorgenommen und werden dann überrannt. In unserer Situation musst du von Beginn an da sein, gerade gegen eine sehr gute Mannschaft wie Münster. Wir müssen uns das Glück erarbeiten, es hilft nicht, noch trauriger und deprimierter zu sein. Wir müssen unseren Mann stehen, denn es wird nicht einfacher. Das Spiel war einfach schlecht – das müssen wir analysieren und dann gegen Aalen drei Punkte holen."

Leon Bürger

"Wir nehmen uns so viel vor, der Trainer bereitet uns super vor – und dann kommen wir am Anfang gar nicht ins Spiel, sind spielerisch schwach. Das wurde dann sofort durch zwei Tore bestraft. Wir kamen dann etwas besser rein, das 3:0 fällt dann aber viel zu einfach. Daran müssen wir arbeiten und alle noch enger zusammenrücken. Persönlich freue ich mich, dass ich gerade meine Minuten vom Trainer bekomme. Dafür werde ich im Training weiter alles geben."

André Schubert

"Verdienter Sieg für Münster. Meiner Meinung nach war Münster die beste Mannschaft, gegen die wir bisher gespielt haben. Sie waren sehr gut organisiert und stark im Eins gegen Eins. Das war heute ein Gegner, der nicht auf unserem Leistungsniveau liegt, das haben wir deutlich zu spüren bekommen. Münster hat öfter mit einer Gegenbewegung gearbeitet, die wir einfach schlecht verteidigt haben. Dadurch haben wir ihnen Räume hinter unserer Abwehrkette angeboten, die sie genutzt haben, um sich Chancen herauszuspielen. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel ausgeglichener, da hatten wir ein paar Möglichkeiten. Insgesamt war Preußen Münster aber die bessere Mannschaft."

Marco Antwerpen

"Nach Großaspach war es schwierig, wieder in den Ligarhythmus zu kommen. Wir hatten eine lange Trainingswoche, in der wir vor allem an der Spieleröffnung gearbeitet haben. Die Spieler haben das gut umgesetzt und waren durch die Bank weg heute ruhig am Ball. Martin Kobylanski hatte heute einfach das richtige Näschen und war vor dem Tor eiskalt. Nach dem Pfostenschuss haben wir gemerkt, dass wir wieder etwas mehr machen müssen. Nach dem 3:0 war dann auch der Deckel drauf. Das war heute eine sehr gute Leistung von uns."

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