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Samstag 13.04.2019

Pfitzner: "Weiter konsequent arbeiten"

Die Stimmen zum Spiel gegen Großaspach

Trotz des späten Ausgleichstreffer, zeigten sich die Löwen am Ende enttäuscht über das Remis gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Trotz spielerischer Überlegenheit reichte es nicht für den angestrebten Heimsieg gegen die SG Sonnenhof Großaspach. Die Stimmen zum Spiel.

Steffen Nkansah

"Die Partie ist ähnlich gelaufen wie das Hinspiel. In der ersten Halbzeit haben wir den Ball gut laufen lassen. Im zweiten Durchgang haben wir den Ball nicht mehr gut gehalten und bekommen schließlich das Gegentor. Julius hat ja schon einmal seine Lastminute-Qualitäten gezeigt. Das ist natürlich gut für unsere Mentalität. Großaspach war defensiv stark, aber wir haben bis zum Ende an uns geglaubt. Ich hoffe, dass die Verletzung von Bernd Nehrig nicht schlimm ist. Er ist definitiv sehr wichtig fürs Team. In den nächsten Spielen und im Training müssen wir an unserer Zielstrebigkeit arbeiten, um wieder die vollen Punkte einzufahren." 

Marc Pfitzner

"Wir müssen für jeden Punkt hart arbeiten. Dennoch haben wir uns heute für unsere Leistung nicht mit drei Punkten belohnt. Das Positive ist, dass wir uns Chancen erspielt haben. Manchmal braucht man beim Abschluss auch etwas Glück, darauf können wir uns aber nicht verlassen. Daher müssen wir weiter konsequent arbeiten, um die notwendigen Siege für den Klassenerhalt zu holen."

Julius Düker

"In den ersten 25 Minuten haben wir fast alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Nur eben nicht das Tor erzielt und das ist im Fußball das Entscheidende. Die Chancenverwertung war unser größtes Manko heute und daher müssen wir am Ende mit dem einen Punkt sogar zufrieden sein. Im nächsten Spiel werden wir wieder alles geben, um dann wieder drei Punkte einzufahren."

André Schubert

"Wir sind enttäuscht, auch wenn wir spät den Ausgleich gemacht haben. Wir waren über weite Strecken die bessere Mannschaft, klar dominant und haben gut Fußball gespielt. Wir müssen an der Qualität im Torabschluss arbeiten. Es gab gerade in der ersten Halbzeit einige Situationen, in denen wir einen Tick früher und konsequenter den Abschluss suchen müssen, da spielen wir noch zu oft quer – das hat auch etwas mit Mut zu tun. Wir müssen zudem bis zur letzten Sekunde konzentriert sein. Es gibt immer Rückschläge im Spiel, aber die muss man wegstecken."

Florian Schnorrenberg

"Es war ein sehr intensives Spiel gegen eine spielstarke Mannschaft. In der ersten Halbzeit haben wir keinen Druck auf den Ball bekommen und einiges nicht verhindern können. Da haben uns Umschaltsituationen, Passqualität und Ballkontrolle gefehlt. Dies haben wir in der Pause angesprochen. In der zweiten Halbzeit gehen wir dann aus einer Umschaltsituation in Führung. Durch die Verletzung mussten wir dann umstellen und es war schwer zu verteidigen. Der Zeitpunkt des Ausgleichs tut natürlich weh, aber Kompliment an meine Mannschaft für den Kampf gegen eine spielerisch stärkere Mannschaft. In Betracht des gesamten Spielverlaufs können wir mit dem Punkt auch zufrieden sein."

Foto: Agentur Hübner

 

 

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