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Sonntag 04.02.2018

Reichel: "Kein Glück im Abschluss"

Die Stimmen zur Niederlage gegen den FCK

Sie sollten nicht sein, die drei Punkte im ersten Heimspiel 2018. Die Löwen hatten gegen die Roten Teufel nicht nur die Führung auf dem Fuß, sondern auch einige weitere Treffer. Doch außer beim Anschlusstor durch Suleiman Abdullahi (72.), wollte der Ball einfach nicht mehr über die Linie. Die Stimmen zur 1:2-Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern.

Georg Teigl

"Wir wissen, dass der Trainer hinter uns steht und wir hinter ihm stehen. Diese Situation ist eine Probe für uns, aber ich bin dennoch froh, diesen Test mit der Mannschaft bestreiten zu können. Es ist ein Privileg für die Eintracht zu spielen und wir wollen alle unser Bestes geben. Wir haben nach der Halbzeit eine Reaktion gezeigt, das stimmt uns zuversichtlich."

Onur Bulut

"Wir hatten Chancen, nicht nur zum 2:2. Zunächst sind wir nicht ins Spiel gekommen und waren nicht gefährlich genug. Ich bin zwar froh, endlich mal wieder eine Halbzeit gespielt zu haben, aber noch glücklicher wäre ich, wenn wir gewonnen hätten."

Domi Kumbela

"Die Niederlage heute ist sehr ärgerlich. Wir hätten durchaus die Tore machen können, auch in der ersten Halbzeit. Aber dann liegen wir zur Pause mit zwei Toren zurück. Im zweiten Abschnitt sind wir dann besser ins Spiel gekommen und haben auch den Anschlusstreffer erzielt. Am Ende haben wir den Ball einfach nicht mehr rein bekommen."

Ken Reichel

"Wir hätten einen Schritt nach vorne machen können, deshalb ist die Niederlage umso bitterer. Wir haben das in der ersten Halbzeit nicht gut gemacht und keinen Zugriff auf das Spiel von Kaiserslautern bekommen. In der zweiten Hälfte haben wir es zwar besser gemacht und nach dem Anschlusstreffer nur noch auf ein Tor gespielt. Bis zum Ende hatten wir aber kein Glück mehr im Abschluss."

Halil Altintop

"Drei Punkte in einer solchen Phase immer enorm wichtig. Wir wussten, dass es auswärts schwer werden würde, aber wir haben es gut gemacht. Der Erfolg tut gut und an solchen Siegen wächst man."

Torsten Lieberknecht

"Wir sind enttäuscht, dass wir da Spiel verloren haben. Die Mannschaft hatte sich nach dem Sieg in Aue viel vorgenommen. Wir haben die Partie in der ersten Halbzeit aus der Hand gegeben, obwohl wir die Führung auf dem Fuß hatten. Beim Eckball zum 0:2 verteidigen wir nicht gut. Aber ich kann dem Team ab einem gewissen Zeitpunkt keinen Vorwurf mehr machen. Wir haben viel investiert und hatten dann kein Glück beim Lattentreffer und einem Ball, der noch vor der Linie geklärt wird. Wir haben uns gewehrt und wollten das Spiel drehen."

Michael Frontzeck

"Ich bin hocherfreut – nicht nur über die drei Punkte, sondern auch über die Art und Weise. Die erste Halbzeit hat mir sehr gut gefallen, wir haben die Ordnung gut gehalten und es den Braunschweigern schwer gemacht. Nach hinten raus haben wir eine große Portion Glück gebraucht, um die drei Punkte mitzunehmen, da die Eintracht alles nach vorne geworfen hat und wir unsere Konterchancen nicht genutzt haben. Unter dem Strich war es am Ende verdient und es tut gut mit einem Sieg die Heimreise anzutreten."

Foto: Agentur Hübner

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