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Samstag 24.02.2018

Reichel: "Müssen uns die Niederlage selbst ankreiden"

Die Nachspielzeit zum Duell beim Kleeblatt

Leider ist es den Löwen erneut nicht gelungen, zwei Spiele in Folge zu gewinnen. Bei der SpVgg Greuther Fürth musste sich die Elf von Torsten Lieberknecht nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Domi Kumbela (45.) letzendlich mit 1:2 geschlagen geben. Eine ärgerliche Niederlage - so auch die Meinung der Blau-Gelben nach der Partie...

Ken Reichel

"Wir haben etwas schläfrig begonnen, obwohl wir gut in den Zweikämpfen drin waren. Wir haben etwas den Faden verloren und sind dann 0:1 in Rückstand geraten. Aber noch vor der Pause haben wir das wichtige 1:1 gemacht und den Druck sehr hoch gehalten. Im zweiten Durchgang haben wir gut gepielt, was aber gefehlt hat, war der Torabschluss. Es ist ärgerlich, dass wir uns nach einer Standardsituation zu auskontern lassen. Das darf uns nicht passieren, somit müssen wir uns die Niederlage selbst ankreiden."

Philipp Hofmann

"Das war ganz bitter. Wir haben zunächst gar nicht richtig ins Spiel gefunden. Das war in der zweiten Halbzeit etwas besser, aber dann fangen wir uns so einen dummen Konter. Das war ein Rückschlag."

Domi Kumbela

"Die Enttäuschung ust sehr groß. Nachdem wir in den vergangenen Partien ganz gut gespielt haben, wollen wir unsere Serie fortsetzen und auch hier Punkte holen. Das haben wir durch einen blöden Konter leider nicht geschafft, was für uns sehr frustierend ist. Wir haben von hinten heraus nicht gut gespielt."

Jasmin Fejzic

"Erst die letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit, als wir den Ausgleich machen, waren gut. Der zweite Duchgang war offen. Wir machen unsere Chancen nicht rein, der Gegner dann aber schon. Wir wussten, dass die Fürther gut drauf waren, haben uns aber viel vorgenommen. Es ist sehr ärgerlich."

Torsten Lieberknecht

"Man hat gesehen, dass es ein enges Spiel war, in dem wir die erste Halbzeit etwas lethargisch geführt haben. Wir haben den Schwung des Ausgleichs mit in die zweite Häfte genommen und haben besser gespielt. Die Torchancen waren da, aber diese eine Kontersituation nach dem Eckball können wir nicht klären. Durch diesen entscheidenden Fehler bist du dann der Verlierer. Wir hätten nach dem Duell gegen Union Berlin gern zweimal in Folge gewonnen. Das ist uns nicht gelungen. Wie jede Niederlage tut auch diese weh. Gegen Regensburg wollen wir dann wieder das Gesicht zeigen, dass ich mir auch heute über 90 Minuten gewünscht hätte. Und ich bin mir sicher, dass die Mannschaft dies auch machen wird."

Damir Buric

"Meine Mannschaft hat heute ein sehr diszipliniertes, couragiertes und gutes Spiel gezeigt. Wir haben unseren Plan und die Art und Weise, wie wir Fußball spielen wollen, gut umgesetzt und gute Ballstafetten gezeigt. Wir wussten, dass wir gegen Braunschweig wenige Räume haben würden, daher haben wir auf das Umschaltspiel und Konter gelauert und diese dann auch genutzt. Kompliment an meine Jungs, die sich voll an den Matchplan gehalten haben."

Foto: Eibner-Pressefoto

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