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Freitag 26.10.2018

Schubert: "Der Maßstab für die nächsten Wochen"

Die Nachspielzeit zum Niedersachsenduell gegen den VfL Osnabrück

Nach dem Spiel gegen den VfL Osnabrück waren die Löwen natürlich geknickt. Eine starke Leistung und der Wille, bis zuletzt auf den Ausgleich zu drängen, wurden leider nicht belohnt. eintracht.com fasst die Reaktionen nach der Partie noch einmal zusammen.

David Sauerland

"Wir haben uns unglaublich viele Chancen herausgespielt und eigentlich ein super Spiel gemacht. Wenn du da unten stehst, verlierst du solche Spiele. Wir wussten, dass wir Zuhause spielen und uns auch gegen den VfL Osnabrück nicht verstecken müssen. Wir schießen dann zwei super Tore, bekommen dann aber sehr ärgerliche Gegentore. Wir müssen weiter mutig sein."

Steffen Nkansah

"Es tut unfassbar weh, wenn man so ein Spiel macht und trotzdem verliert. Wir waren in der ersten Halbzeit die klar bessere Mannschaft und gehen mehr als verdient in Führung. Das zweimal so herzugeben, tut natürlich weh. Unterm Strich haben wir zwar wieder verloren, aber wenn wir weiter solche Leistungen bringen, werden wir auch wieder Spiele gewinnen. Unsere Mannschaft hat ein wahnsinniges Potential. Wenn man sieht, wie die Fans uns feiern, will man denen natürlich etwas zurückgeben."

André Schubert

"Wir haben das Spiel über 75 oder 80 Minuten in allen Belangen klar dominiert, den Gegner phasenweise hinten eingeschnürt. Wir haben drei Tore gemacht, hätten allein in den ersten Minuten noch zwei bis drei Treffer machen können. Der Fußball, den wir heute gespielt haben, muss der Maßstab für die nächsten Wochen sein: Mit viel Power, Leidenschaft und Zug nach vorne. Bei den Fans war heute ein sehr gutes Gespür dafür vorhanden, was die Jungs heute auf dem Platz gezeigt haben. Es war gut zu wissen, dass wir sie mitnehmen, sie uns aber auch in so einer Art und Weise mitnehmen können.“

Daniel Thioune

"In den ersten zehn Minuten wurden wir brutal an die Wand gefahren, folgerichtig ist die Eintracht dann verdient in Führung gegangen. Meine Jungs haben aber die Köpfe nicht hängenlassen und mit dem Ausgleich gut reagiert. Genauso war es dann auch nach dem 2:1. In der zweiten Halbzeit haben wir versucht, umzustellen und machen dann direkt zwei Tore, die uns richtig gut getan haben. Wir haben mit aller Macht versucht, das Tor zu verteidigen, was uns am Ende gelungen ist. Wir sind heute ein glücklicher Sieger, wenn auch nicht verdientermaßen. Wenn die Eintracht weiter so spielt, werden uns in den nächsten Wochen nicht mehr so viele Tabellenplätze trennen.“

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