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Donnerstag 11.04.2019

Schubert: "Sie sind defensiv gut organisiert"

Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Großaspach

Am Samstag kommt es im EINTRACHT-STADION zu einer wichtigen Begegnung im Abstiegskampf: Die SG Sonnenhof Großaspach reist mit 37 Punkten und damit einem Zähler Vorsprung auf die Blau-Gelben an die Hamburger Straße. Die knappe Niederlage gegen Osnabrück ist derweil abgehakt, seine Mannschaft sei bereit für das kommende Duell – das machte André Schubert auf de Pressekonferenz vor dem Heimspiel deutlich.

„Wir hatten das Gefühl, es wäre vielleicht etwas mehr drin gewesen, weil wir in der zweiten Halbzeit über weite Strecken gut gespielt haben“, blickte der Löwen-Coach noch einmal zurück auf das 0:1 beim Tabellenführer VfL Osnabrück. Die Vorbereitung auf Großaspach habe die erste Niederlage nach acht Begegnungen aber nicht beeinflusst: „Nach dem Spiel ist man enttäuscht, dass man nicht gepunktet hat, aber dann analysiert man das Ganze und konzentriert sich auf die nächste Partie.“

"Nur Zwischenstände"

Die SG Sonnenhof Großaspach belegt nach dem Heimsieg gegen 1860 München am vergangenen Montag Tabellenplatz 14 – mit einem Erfolg könnten die Löwen also wieder vorbeiziehen. „Aber das sind alles nur Zwischenstände“, betonte Schubert: „Wir haben von an Anfang an gesagt, dass es wahrscheinlich bis zum letzten Spieltag gehen wird. Jeder freut sich, wenn er kurzfristig über dem Strich steht. Das nützt dir aber nichts, wenn du nächste Woche wieder drunter bist.“

Defensivstarker Gegner

Der Fußballlehrer konzentriert sich mit seiner Mannschaft nur auf die nächste Begegnung, und da wartet mit Großaspach ein Gegner, der schwer zu knacken ist: „Sie sind defensiv gut organisiert, spielen aus einem 4-4-2 heraus, sind mit den Sechsern eigentlich immer hinterm Ball – dadurch ergeben sich wenige Räume.“ Sein Team müsse kompakt agieren, dadurch „gute Ballgewinne haben, wovon auch das Offensivspiel profitiert.“ Bei dem wenigen Platz, den die Gäste bieten, sei es zudem entscheidend, „Präsenz im Strafraum zu haben, um torgefährlich zu sein.“

Kapitän fehlt gelbgesperrt

Verzichten muss der 47-Jährige neben Kapitän Stephan Fürstner (5. Gelbe Karte) Stand jetzt nur auf Felix Burmeister, der sich zwar wieder im Mannschaftstraining befindet, „aber noch ein paar Tage brauchen wird.“ Benjamin Kessel hatte unter der Woche Probleme mit der Achillessehne – Schubert hofft aber, dass der Rechtsverteidiger nach einer Behandlung morgen wieder einsteigen kann und somit am Samstag zur Verfügung steht.

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