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Montag 09.03.2020

"So geht es nicht."

Stimmen zum Spiel gegen Hansa Rostock

Die Löwen verlieren mit 0:3 in Rostock und zeigen eine ihrer schwächsten Leistungen der Saison. Nach einer 20 minütigen Unterbrechung aufgrund eines Ausfalls des Flutlichts kommen die Gastgeber besser ins Spiel und geben dieses über die gesamte Länge nicht mehr her. Die Stimmen zum Spiel.

Marc Pfitzner:

"Wie vor zwei Wochen in Würzburg bekommen wir früh einen Gegentreffer. Versuchen reicht nicht aus, wir müssen mit allem, was wir haben ins Spiel gehen. Das hat uns gefehlt. Wir sind auf dem Spielfeld dafür verantwortlich, dass wir das hinkriegen und uns mit allem, was wir haben, reinzuhauen. Wir ärgern uns alle und müssen besprechen, wie wir die nächsten Auswärts-Partien bestreiten. So geht es nicht."

Marco Antwerpen:

"Es ist schwer in Worte zu fassen, nachdem wir letzte Woche ein gutes Spiel gemacht haben. Mit dem frühen Gegentor sind die Erinnerungen an die Partie in Würzburg wach geworden. Es war die gleiche Situation: Wir haben uns davon beeindrucken lassen, wie der Gegner weitergespielt hat und dann früh das 0:2 bekommen. Wir haben dann früh gewechselt um zu versuchen, stabiler zu werden. Grundsätzlich hatten wir Defizite in allen Bereichen, gerade im Zweikampfverhalten, keine Stabilität über die Viererkette, die sehr viele Zweikämpfe verlor. Wir werden es wieder analysieren müssen und uns auf das nächste Spiel vorbereiten, dennoch ist es nicht hinnehmbar, dass wir uns so präsentieren. Das war ein sehr erschreckender Auftritt."

Jens Härtel:

"Es war eine unserer besten Leistungen, die wir hier gebracht haben. Ich glaube, es hätte heute viel höher als 3:0 ausgehen müssen. Wir haben gegen eine Top-Mannschaft diszipliniert gespielt, die Null gehalten und keine Torchancen zugelassen. Die Mannschaft hat sich selbst belohnt und endlich bestätigt, was sie leisten kann. In den ersten Sekunden waren wir schon gut im Spiel und haben die Spannung während der Unterbrechung aufrecht erhalten, was nicht einfach war. Doch genau so wollten wir weitermachen und direkt da sein, wenn es wieder los geht."

Foto: imago images

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