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Dienstag 03.07.2018

Soeren Oliver Voigt scheidet aus dem DFL-Präsidium aus

Grund dafür ist der Abstieg aus der 2. Bundesliga

Mit Wirkung zum 1. Juli 2018 gehört Eintracht-Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt nicht mehr dem Präsidium des DFL Deutsche Fußball Liga e.V. an. Grund dafür ist der Abstieg der Löwen aus der 2. Bundesliga. Gemäß § 16 Nr. 7 der Satzung des DFL e.V. scheidet ein gewählter Vertreter aus seinen Ämtern aus, wenn der Club, dem die betreffende Person zuzurechnen ist, nicht mehr Mitglied des DFL e.V. ist.

„Das DFL-Präsidium bedankt sich bei Soeren Oliver Voigt für die im Präsidium und im Lizenzierungsausschuss sowie als Mitglied im Aufsichtsrat der Sportcast GmbH geleistete Arbeit“, so DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball und Helmut Hack, 2. DFL-Vizepräsident und Vorsitzender des Lizenzierungsausschusses. „Wir haben seine zuverlässige Mitarbeit und seine Kompetenz sehr geschätzt und wünschen ihm sowohl persönlich als auch in seiner Funktion als Geschäftsführer von Eintracht Braunschweig alles Gute.“

Soeren Oliver Vogt sagt: „Ich habe die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Präsidiums jederzeit sehr geschätzt und danke allen, nicht zuletzt den verantwortlichen Kollegen der Clubs, für das in mich gesetzte Vertrauen.“

Foto: Erik Rosenberg

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