NEWS // Spiele

Zurück

Freitag 23.03.2018

Testspiel-Remis gegen Pogon Stettin

Löwen trennen sich 0:0 vom polnischen Erstligisten

Am Freitagmittag testete Eintracht unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen den aktuellen Tabellendreizehnten der polnischen Ekstraklasa. Es entwickelte sich ein insgesamt ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams die wenigen sich bietenden Chancen nicht nutzen konnten.

Mit Ausnahme von Christoffer Nyman, der sich mit der schwedischen Nationalmannschaft auf Länderspielreise befindet, und den verletzten Joe Baffo, Georg Teigl, Julius Biada und Steve Breitkreuz, standen Torsten Lieberknecht alle Akteure zur Verfügung. Jasmin Fejzic erhielt eine Pause und wurde von Marcel Engelhardt vertreten.

Auf dem Trainingsplatz der Löwen ging es von Beginn an intensiv zur Sache. Große Torgelegenheiten gab es dabei allerdings nicht. Nach 20 Minuten hätten die Blau-Gelben nach einer Doppelchance jedoch auf 1:0 stellen können, aber erst scheiterte Salim Khelifi an Stettins Torwart Lukasz Budzilek, ehe Domi Kumbelas Nachschuss noch zur Ecke geklärt wurde.

Yildirim scheitert am Keeper

Kurz vor dem Pausenpfiff wurde es dann vor dem Tor der Löwen gefährlich. Nach einem feinen Spielzug der Gäste durch die Mitte, tauchte Duncan frei vor Engelhardt auf. Der Keeper wehrte den Schuss des Angreifers allerdings stark ab.

Zur zweiten Halbzeit tauschte Lieberknecht dann mit Ausnahme des Torhüters sein Personal komplett aus. Es blieb aber dabei, dass auf beiden Seiten der entscheidende Zug zum Tor fehlte. Dennoch hätten die Löwen die Partie für sich entscheiden können. Özkan Yildirim hatte zweimal die Führung auf dem Fuß. Doch sowohl kurz nach Wiederanpfiff als auch vier Minuten vor dem Ende fand der 24-Jährige in Budzilek seinen Meister. So blieb es am Ende beim durchaus leistungsgerechten 0:0.

"Es war insgesamt Zug drin und dementsprechend war es ein guter Test. Jeder konnte 45 Minuten spielen", sagte Chef-Coach Lieberknecht nach Abpfiff. Ken Reichel, der nach einer Wadenzerrung erstmals wieder zum Einsatz kam, betonte, dass man sich ein paar Chancen mehr hätte erarbeiten können. "Aber der Gegner hat es auch ganz gut gemacht und uns früh unter Druck gesetzt."

Das Spiel im Stenogramm

Eintracht (1.HZ)
Engelhardt - Valsvik, Moll, Boland, Hochscheidt, Kumbela, Samson, Becker, Reichel, Abdullahi, Khelifi

Eintracht (2.HZ)
Engelhardt - Sauer, Tingager, Nkansah, Kijewski, Yildirim, Schönfeld, Bulut, Canbaz, Zuck, Hofmann

Tore
keine

Fotos: Agentur Hübner

nach oben