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Freitag 01.06.2018

Verträge mit zehn Spielern nicht verlängert

"Haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht"

Eintracht Braunschweig wird die zum Ende der Spielzeit auslaufenden Verträge mit Mirko Boland, Domi Kumbela, Patrick Schönfeld, Joseph Baffo, Quirin Moll, Maximilian Sauer, Özkan Yildirim, Louis Samson, Steve Breitkreuz und Eric Verstappen nicht verlängern.

„Natürlich ist uns klar, dass gerade Bole über knapp zehn Jahre ein wichtiger Bestandteil der Eintracht-Familie sowie Identifikationsfigur war und welche Bedeutung er hat. Henrik und ich haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht“, betont Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold. „Aber zur neuen Saison wird es einen großen Umbruch geben, wir wollen eine neue Mannschaft formen und haben uns deshalb nach intensiven Gesprächen zur Kaderplanung dazu entschieden, die Verträge mit den genannten Spielern nicht zu verlängern. Wir danken den Jungs für ihren Einsatz und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute. Mit den übrigen Spielern aus dem Kader sowie potenziellen Neuzugängen stehen wir in intensiven Verhandlungen.“

Chef-Trainer Henrik Pedersen ergänzt: „Es war ein schwerer Entschluss, uns von so vielen Spielern zu trennen. Ich weiß, dass auch Jungs dabei sind, die in den vergangenen Jahren Gesichter des Vereins waren und Herausragendes für die Eintracht geleistet haben. Aber wir haben eine klare Vorstellung, wie wir das Team in der neuen Saison sportlich ausrichten wollen und werden auch den Kader entsprechend zusammenstellen.“

Personelle Änderungen in der medizinischen Abteilung

Zum Ende der Saison gibt es auch personelle Änderungen in der medizinischen Abteilung von Eintracht Braunschweig. Mannschaftsarzt Dr. Stephan Bornhardt verlässt die Löwen und wechselt zum VfL Wolfsburg. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

Ebenfalls verlassen hat die Eintracht Physiotherapeut Philipp Glawe, dessen auslaufender Vertrag nach dem Abstieg nicht verlängert wurde.

„Wir bedanken uns bei Stephan und Philipp für ihren Einsatz und ihre erfolgreiche Arbeit. Wir wünschen beiden für ihre berufliche als auch private Zukunft alles Gute“, sagt Eintrachts Sportlicher Leiter Marc Arnold.

Fotos: Nina Stiller, Agentur Hübner, Eibner-Pressefoto

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