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Montag 25.02.2019

Vienna House nicht zu stoppen

10. Sponsoren-Cup ein voller Erfolg

Nachdem im Jahr 2018 kein Sponsoren-Cup stattfinden konnte, fand die zehnte Auflage erst im Jahr 2019 statt. Insgesamt 18 Teams gingen an den Start, um sich im sportlichen Wettkampf mit anderen Sponsoren und Partnern der Löwen zu messen. In drei Gruppen á sechs Teams duellierten sich die Kontrahenten am vergangenen Sonntag. Auch die Löwen waren natürlich wieder mit einem eigenen Team vertreten, schafften es aber erneut nicht, den Titel ins EINTRACHT-STADION zu bringen.

Um elf Uhr öffnete die SoccaFive-Arena ihre Pforten, nach der Anmeldung folgte das gemeinsame Mannschaftsfoto. Hierfür standen mit Niko Kijewski und Bernd Nehrig zwei Profis bereit. Durch den dreifachen Punktgewinn am Tag zuvor war die Stimmung bei Sponsoren wie Spielern über den ganzen Tag hinweg natürlich gelöst. Nach offizieller Begrüßung durch Stadionsprecher Stefan Lindstedt sollte es dann sportlich werden. Zeitgleich starteten die Gruppenspiele pünktlich um 12 Uhr am Vormittag.

Eintracht in Torlaune

In Gruppe A stachen die Leistungen von Eintracht und des Reisebüros 38 heraus. Beide Teams gingen ohne Niederlage durch die Gruppenphase, im direkten Duell trennte man sich leistungsgerecht 1:1. Die Löwen schlossen die Gruppenphase dank des besseren Torverhältnisses als Erstplatzierter ab. Mit 26 erzielten Toren zeigte sich Blau-Gelb dabei so torhungrig, dass sie sich den Titel „Team-Torschützenkönig“ sichern konnten. In Gruppe B eroberten sich die Kämmer Kickers den Platz an der Sonne, dicht gefolgt vom FC Erima 1900 und den Piske Schraubern. Seriensieger Frachtrasch 68 setzte sich in Gruppe C auf Platz 1, musste sich dabei aber gegen den späteren Finalteilnehmer Vienna House in der Gruppenphase mit 0:1 geschlagen geben.

„Schlag den Profi“ in der Mittagspause

Nach der Vorrunde hatten die Mannschaften Zeit zum Durchschnaufen. Zudem fand das Format „Schlag den Profi“ statt, als Gegner an der Torwart standen dabei Manuel Janzer und Robin Becker bereit, am Kickertisch mit Julius Düker und Marcel Bär zwei Winterneuzugänge der Löwen. Nach den vergangenen erfolgreichen Wochen traten die Profis augenscheinlich mit reichlich Selbstvertrauen an, keiner der Herausforderer konnte die Profis in den verschiedenen Disziplinen besiegen. Danach gingen die Blicke wieder auf die Spielfelder, im K.O.-System wurde nun der Sieger ausgespielt.

Vienna House holt sich den Titel

In den vier Viertelfinalbegegnungen setzten sich Eintracht, Frachtrasch, die Kämmer Kickers sowie das Vienna House durch und qualifizierten sich so für das Halbfinale. Hierbei endete das Duell Eintracht Braunschweig gegen Frachtrasch 68 mit 2:2-Unentschieden, sodass der Sieger vom Punkt ermittelt werden musste. Dort zeigten beide Mannschaften Nervenstärke, versenkten minutenlang und ganz ruhig einen Siebenmeter nach dem anderen. Letztlich scheiterte dann doch die Eintracht, mit großem Jubel zogen die Finalerprobten Jungs von Frachtrasch ins Endpsiel ein. Dort wartete das Team Vienna House, das seine Aufgabe gegen die Kämmer Kickers souverän mit 5:2 lösen konnte. Und auch im Finale setzte sich Vienna House durch, mit 5:3 musste sich Frachtrasch dem Hotel beugen. Im Spiel um Platz Drei unterlag der Löwentross, unter anderem mit U23-Trainer Deniz Dogan prominent besetzt, den Kämmer Kickers knapp mit 3:4. Es folgte die Siegerehrung, bei der sich die drei bestplatzierten Mannschaften über eine Auswahl an Fanartikeln und Freikarten für ein Heimspiel der Löwen freuen durften.

Eintracht sehr zufrieden mit dem Turniertag

„Wir können auf ein tolles Turnier zurückblicken, bei dem wir einen fairen Wettkampf der Teams gesehen haben. Es ist ein Spaßturnier, an dem wir einfach einen tollen Tag mit unseren Partnern verbringen wollen. Deshalb freuen wir uns sehr über die Resonanz und den reibungslosen Ablauf“, zieht das Organisationsteam der Eintracht ein positives Fazit.

Eintracht Braunschweig bedankt sich bei allen Teilnehmern und seinen Partnern für die Unterstützung und freut sich auf ein Wiedersehen in der Saison 2019/2020, wenn es wieder heißt „Kicken wie die Profis“.

Fotos: Eintracht/imagemoove

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