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Donnerstag 22.03.2018

Voigt: "Haben dem Antrag zugestimmt"

DFL-Mitgliederversammlung für Grundsatzdebatte unter Beibehaltung der 50+1-Regel

Die DFL hat nach der heutigen Sitzung folgende Pressemitteilung veröffentlicht: 

"Die Mitgliederversammlung des DFL Deutsche Fußball Liga e.V. hat sich am heutigen Donnerstag in Frankfurt am Main mehrheitlich für eine Grundsatzdebatte unter Beibehaltung der 50+1-Regel ausgesprochen. Im Rahmen der Einholung eines Meinungsbildes stimmten 18 der 34 stimmberechtigten Clubs für einen Antrag des FC St. Pauli für einen 'Prozess zur Verbesserung der Rechtssicherheit sowie weitere Überlegungen hinsichtlich geänderter Rahmenbedingungen unter Beibehaltung der 50+1-Regel'. Vier Clubs votierten gegen diese Formulierung des Antrags, es gab neun Enthaltungen. Und drei anwesende und stimmberechtigte Clubs beteiligten sich nicht an der Abstimmung. Über die weiteren Schritte in Bezug auf den beschlossenen Prozess wird das DFL-Präsidium zeitnah beraten und anschließend zunächst die Clubs sowie dann die Öffentlichkeit informieren.

Soeren Oliver Voigt, Geschäftsführer der Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA äußerte sich folgendermaßen zur aktuellen Entwicklung: „Wir haben dem Antrag zugestimmt, da wir die 50+1-Regel grundsätzlich unterstützen, jedoch dringend ein Prozess für mehr Rechtssicherheit angeschoben werden muss."

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