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Freitag 01.11.2019

"Wir werden weiterhin versuchen, unsere Stärken umzusetzen"

Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den FC Ingolstadt

Am Samstag ist mit dem FC Ingolstadt der Tabellenfünfte der Liga zu Gast im EINTRACHT-STADION. Vor der Partie sprach Chef-Trainer Christian Flüthmann mit den Medienvertretern über...

...den Sieg in Großaspach:

„Die Stimmung war natürlich sehr gut, das hat man auf der Rückfahrt schon gemerkt. Es war eine gewisse Erleichterung da. Wir mussten uns den Sieg hart erarbeiten, das hat man auch bei den ersten Trainingseinheiten in dieser Woche gemerkt. Die Partie war sehr intensiv, weil wir gegen Ende zunehmend in der Defensive gefordert waren. Da mussten wir die Belastung im Training erstmal steuern, zumal wir einen Tag weniger für die Vorbereitung hatten.“

...das Personal:

„Bis auf die Langzeitverletzten Bernd Nehrig, Stephan Fürstner und Marcel Engelhardt fehlt nur Robin Becker, der eine Gelbsperre absitzen muss. Der Rest der Spieler ist fit.“

...die Situation von Steffen Nkansah:

„Steffen Nkansah ist nach dem Ausfall von Robin Becker eine Alternative für die Startelf. Grundsätzlich sprechen wir bei Spielern, die spielen, über das Leistungsprinzip. Mit Robin Ziegele ist da jemand an ihm vorbeigegangen in den vergangenen Wochen. Steffen ist damit gut umgegangen und hat eine positive Reaktion gezeigt. Er hat sehr gut trainiert und auch als er vergangene Woche eingewechselt wurde, war er voll da und hat von Anfang an sehr gut verteidigt. Zu Saisonbeginn war er gemeinsam mit Robin Becker der Abwehrchef. Am Ende war es taktisch bedingt, dass wir uns auf Robin Ziegele festgelegt haben, aber keine Entscheidung, die gegen Steffen getroffen wurde.“

...den kommenden Gegner:

„Man muss versuchen den Gegner zu bespielen. Sie spielen in einem 4-4-2-System, unsere beiden letzten beiden Gegner haben in der gleichen taktischen Ausrichtung agiert. Vom System her brauchen wir uns nicht großartig umzustellen. Wir werden weiterhin versuchen, unsere Stärken umzusetzen. Wichtig ist welche Räume uns der Gegner bietet. Die Schanzer haben eine gewisse Wucht, mit der sie kommen. Situativ arbeitet der FCI mit vielen Flanken und mit längen Bällen. Das müssen wir gut verteidigen, da müssen wir wach sein. Für uns werden sich da im Umkehrschluss auch gewisse Räume ergeben, die wir dann bespielen und nutzen wollen. Die Ingolstädter verfügen über große Erfahrung und Ruhe, die zudem ihren Stiefel bis zum Ende runterspielen, egal wer der Gegner ist und welches System dabei gespielt wird. Wir müssen längere Ballbesitzphasen haben. Wir wollen, wenn wir ins letzte Drittel gelangen, ruhiger am Ball sein, mehr Kontrolle bekommen, um uns Chancen herauszuspielen. Das ist für morgen extrem wichtig.“   

 

Foto: Agentur Hübner

 

 

 

 

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