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Samstag 02.11.2019

"Wir wollten uns zu Hause nicht hängenlassen"

Die Stimmen zur 0:3-Niederlage gegen Ingolstadt.

Mit 0:3 verlieren die Löwen deutlich gegen die Schanzer. Dabei reichten den Gästen sechs Minuten, um die Niederlage zu besiegeln. Die Stimmen zum Spiel:

Felix Burmeister:
„Wir haben gut angefangen und bekommen dann wie aus dem Nichts das erste und zweite Tor. Danach sind wir nur noch hinterhergelaufen. Im zweiten Durchgang bekommen wir auch noch die Rote Karte und es wurde nahezu unmöglich. Ich habe jetzt zwar schon länger trainiert und konnte endlich mal wieder auf dem Platz stehen. Durch das Ergebnis kann ich mich natürlich nicht darüber freuen. Wir müssen jetzt schauen, dass wir die Fehler aufarbeiten und nicht nur mit betrübtem Gesicht herumlaufen. Wir müssen in Münster eine Trotzreaktion zeigen!“

Marc Pfitzner:
„Ich hatte am Anfang ein gutes Gefühl und wir hatten uns wieder viel vorgenommen. Wir waren bei den Gegentoren nicht wach genug und das hat das Spiel entschieden. Wir wollten uns aber zu Hause nicht hängenlassen, nach dem Wiederanpfiff wollten wir Charakter zeigen und noch mal alles reinhauen. Aber durch den Platzverweis wurde es sehr schwer und Ingolstadt hat es schließlich gut gemacht. Die sechs Minuten mit den Gegentreffern kann ich auch nicht erklären. Wir werden es morgen analysieren und nach der Erklärung suchen. Wir sind ein eingeschworener Haufen und in der Mannschaft stimmt es.“

Maximilian Thalhammer:
„Mit dem 3:0 hat vielleicht nicht jeder gerechnet, aber wir waren heute griffig. Es war eines unserer besseren Spiele und wir sind nach den Toren immer besser reingekommen. Das Wichtigste war jedoch, dass wir gewonnen haben und dranbleiben konnten.“

Jeff Saibene:
„Hier in Braunschweig zu gewinnen ist für uns natürlich extrem schön. Unsere erste Halbzeit war fast perfekt und wir haben aus vier, fünf Chancen drei Tore gemacht. Außerdem haben wir wenig zugelassen. In der Pause haben wir aber klar angesprochen, dass es schon Spiele gegeben hat, in denen ein 3:0 noch aufgeholt wurde. In der Zweiten Halbzeit galt es für uns, das Spiel zu verwalten.“

Christian Flüthmann:
„Es war ein völlig verdienter Sieg für Ingolstadt. Wir haben das Spiel innerhalb weniger Minuten hergeschenkt, was sehr ärgerlich ist. Wir haben uns in der Halbzeit vorgenommen, die Ärmel hochzukrempeln, wurden durch den berechtigten Platzverweis aber zurückgeworfen. Die Unterstützung aus der Kurve war trotz des Rückstandes wirklich gut. Für diesen Support, trotz deutlichem Rückstand, sind wir sehr dankbar.“

Foto: Agentur Hübner

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