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Donnerstag 22.08.2019

"Würzburg kommt jetzt besser in Fahrt"

Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen die Kickers

Mit einem 3:0-Sieg im Gepäck traten die Löwen am vergangenen Sonntag die Heimreise vom Betzenberg an. Mit entsprechend viel Rückenwind will die Mannschaft nun ins Heimspiel gegen die Würzburger Kickers gehen – das machte Christian Flüthmann auf der Pressekonferenz deutlich. Allerdings gab es im Hinblick auf die personelle Situation auch eine sehr bittere Nachricht zu verkünden.

Christian Flüthmann über...

...das Personal:

"Stephan Fürstner wird mit einem Muskelteilabriss im Oberschenkel leider die gesamte Hinrunde ausfallen. Es ist für ihn, aber natürlich auch für uns, extrem schade. Er wird der Mannschaft allein aufgrund seiner Pesönlichkeit fehlen. Jasmin Fejzic und Robin Becker sind hingegen wieder mit an Bord. Wenn Jasmin Fejzic signalisiert, dass er wieder zu 100 Prozent fit ist, wird er am Samstag auch wieder spielen."

...die Würzburger Kickers:

"Sie haben zuletzt im 4-2-3-1, mitunter aber auch im 4-4-2 agiert. Da legen wir uns noch nicht ganz fest. Die Qualität bei den Kickers ist sehr hoch und entspricht nicht dem Tabellenplatz, auf dem sie momentan stehen. Sie haben eine sehr ausgeglichene Mannschaft und sind individuell gut besetzt. Die Mannschaft arbeitet gut mit und gegen Ball. Würzburg kommt jetzt besser in Fahrt, das hat man zuletzt gesehen, auch im DFB-Pokal, deutlich gesehen."

...seine Mannschaft:

"Wir haben viele Möglichkeiten und Ideen, was die Formation angeht. Genauso besteht aber auch die Möglichkeit, genauso zu starten, wie gegen Kaiserslautern. Wir können flexibel agieren, aber man sollte auch nicht immer alles in Frage stellen. Alle wussten, dass wir gegen Duisburg nicht so gespielt haben, wie wir uns das vorstellen. Das 3:0 auf dem Betzenberg war da natürlich eine gute Reaktion. Wir müssen dahinkommen, dass wir eine Kontinuität reinbringen und eine Leistung zeigen, die uns alle zufriedenstellt."

...das Thema "Heimmacht":

"Wir sprechen das jetzt nicht jede Woche an. Es geht nicht darum, hier jeden Gegner auseinanderspielen zu müssen. Wir hatten in der gesamten vergangenen Saison nur vier Heimsiege, das ist einfach deutlich zu wenig. Wir müssen dem Gegner vermitteln: Hier geht nichts. Die Art und Weise spielt auch eine Rolle, in erster Linie geht es aber darum, dass wir die Punkte hier zuhause behalten."

Foto: Agentur Hübner

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