Eintracht Braunschweig Stiftung unterstützt Braunschweiger AIDS-Hilfe
Spendenaktion am Spieltag gegen Energie Cottbus
Am 1. Dezember ist der Welt-AIDS-Tag. Im Vorfeld dieses Aktions- und Gedenktags unterstützt auch in diesem Jahr die Eintracht Braunschweig Stiftung die Braunschweiger AIDS-Hilfe mit einer Spendenaktion. Beim Heimspiel gegen Energie Cottbus am 6.11. verteilen viele Ehrenamtliche an den Eingängen und auf dem Vorplatz des EINTRACHT-STADIONs die bekannten Roten Schleifen und bitten um eine Spende für die AIDS-Hilfe. Am Infostand vor dem Stadion ist auch der Solidaritäts-Teddy erhältlich. Zudem kommen die traditionellen Pfandbecherspenden der Löwen-Fans ebenfalls der Institution zugute.
„Eintracht Braunschweig versteht sich als Teil der Region und ihrer Gesellschaft. Die Braunschweiger AIDS-Hilfe leistet wichtige Arbeit in den Bereichen Beratung, Prävention, Aufklärung und Unterstützung. Mit ihrer Präsenz am heutigen Spieltag möchten wir diesem Engagement Sichtbarkeit geben und gemeinsam Solidarität mit Betroffenen zeigen“, so André Linder, Geschäftsführender Vorstand der Eintracht Braunschweig Stiftung.
Die Braunschweiger AIDS-Hilfe ist seit über 40 Jahren Ansprechpartner rund um die Themen HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Infektionen. Neben der Prävention kümmert sich die AIDS-Hilfe um ca. 120 betroffene Menschen in der Region Braunschweig, fördert die Selbsthilfe und bietet kostenlose Testungen auf HIV, Syphilis und Hepatitis C an. Weitere Informationen finden sich auf www.braunschweig.aidshilfe.de
Der Welt-AIDS-Tag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam. Jetzt erst recht!“
Das Motto steht dafür, dass es in diesen polarisierenden Zeiten immer wichtiger wird, füreinander einzustehen. Nicht nur in den USA, sondern auch bei uns sind die Rechte von Menschen bedroht, die nicht zur Mehrheit gehören. Dazu zählen Menschen mit HIV, die noch immer von Ausgrenzung, Abwertung und Diskriminierung betroffen sind. Mit unserer Aktion setzen wir gemeinsam ein Zeichen im Kampf gegen Aids und für Menschen mit HIV – und das jetzt erst recht!