Sportlicher Start des Next Generation Cup in Gifhorn
Erstes Vorrundenturnier fand in Gifhorn statt
Der Next Generation Cup von Eintracht Braunschweig und NEW YORKER ist am Mittwoch offiziell gestartet. Gespielt wurde auf dem Gelände des SV Gifhorn – und auch ein Profi der Löwen schaute vorbei.
Insgesamt sieben Mannschaften mit rund 100 Kindern traten im Turniermodus gegeneinander an. Die besten drei Teams qualifizierten sich für das Finalturnier am 9. Mai im EINTRACHT-STADION – ausgetragen vor dem Duell der Profis gegen Dynamo Dresden. Beim Auftaktturnier in Gifhorn setzten sich die beiden Mannschaften des JFV Gifhorn sowie der SC Rot-Weiß Volkmarode aus Braunschweig durch - für den FC Schwülper, den JFV Sassenburg, dem SSV Vorsfelde und den JFV Boldecker Land reichte es nicht für eine Platzierung unter den Top 3.
Neben dem sportlichen Geschehen auf dem Rasen sorgte auch das Rahmenprogramm für viel Spaß. So konnten die Spieler an der Fußballdartscheibe beweisen, wie zielgenau sie schießen können. Beim Dribble-Parcours ging es um das technische Geschick. Der Besuch von Löwen-Profi Sidi Sane war zudem ein besonderes Highlight. Der Angreifer kuriert aktuell eine Muskelverletzung im Oberschenkel aus und nutzte die Zeit für einen Abstecher nach Gifhorn. Der 22-Jährige verfolgte nicht nur die Spiele, sondern erfüllte auch zahlreiche Foto- und Autogrammwünsche.
In der kommenden Woche wird die Vorrunde auf dem Gelände des TSV Germania Lamme fortgesetzt. Am Vormittag treten Teams verschiedener Grundschulen (4. Klassen) gegeneinander an, am Nachmittag spielen die D-Juniorinnen und D-Junioren (U12) um die Teilnahme am Finalturnier.
Der Next Generation Cup
Gemeinsam mit NEW YORKER hat Eintracht Braunschweig den Next Generation Cup als Stadt- und Regionalturnier zwischen Harz und Heideland ins Leben gerufen. Die Turnierserie richtet sich an Braunschweiger Grundschulen sowie Vereine aus der Stadt und der Region und soll Kinder frühzeitig für Fußball, Bewegung und gesellschaftliches Engagement begeistern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Werte Fairplay, Respekt und Miteinander. Genau deshalb können teilnehmende Schulen und Vereine im Rahmen ihrer Turnierteilnahme Projekte aus den Bereichen „Solidarität und Hilfsprojekte“, „Gesundheit und Bewegung“, „Integration und Vielfalt“ und „Umwelt- und Nachhaltigkeit“ einreichen und den Friedrich-Knapp-Preis gewinnen.
In mehreren Qualifikationsturnieren treten vormittags die vierten Klassen der Grundschulen und nachmittags die U12-Teams der Vereine gegeneinander an. Die bestplatzierten Mannschaften sichern sich ihren Platz im Finalturnier im EINTRACHT-STADION, das im Rahmen des letzten Heimspiels der Saison gegen Dynamo Dresden ausgetragen wird.