U17 empfängt USC Paloma zum Duell
1. Frauen im NFV-Pokal gefordert
Am kommenden Wochenende sind die 1. Frauen der Eintracht und die blau-gelben Nachwuchsteams endlich wieder vollständig im Einsatz. Dabei warten in Liga und Pokal richtungsweisende Duelle mit wichtigen Punkten und dem Ziel, erfolgreich in den März zu starten. Hier gibt's den Überblick über die Partien.
FC Verden – Eintracht U23 (Sonntag, 1. März 2026, 15 Uhr)
Die U23 der Löwen ist am kommenden Sonntag zu Gast beim FC Verden. Damit ergibt sich für die Reichel-Elf die Möglichkeit, einen direkten Konkurrenten mindestens auf Distanz zu halten, denn aktuell liegt der BTSV zwei Punkte vor dem FC – hat aber auch schon drei Ligaspiele mehr bestritten. Ein Sieg wäre also extrem wertvoll, um vorerst den Vorsprung auszubauen. Dass das möglich ist, bewies auch das Hinspiel. Anfang September schlug die U23 die Verdener durch die Treffer von Hugo Luis Afonso und Basim El-Haj mit 2:0 – es war am 5. Spieltag der erste Sieg der Saison.
Ersetzen muss Coach Reichel auf jeden Fall Torwart Marko Rajkovacic, der sich am vergangenen Sonntag aufgrund einer Notbremse eine Rote Karte einhandelte und zwei Spiele gesperrt wurde.
Eintracht U19 – TSV Havelse (Samstag, 28. Februar 2026, 13 Uhr)
Mit einem Remis und einer Niederlage startete die Elf von Trainer Niklas Bahr in die zweite Saisonphase in der U19-Nachwuchsliga. Zuletzt kehrte die Mannschaft ohne Punkte aus Chemnitz zurück. Im anstehenden Heimspiel gegen den TSV Havelse sollen nun die ersten Punkte in der Hauptrunde der Liga B folgen, auch wenn die Gäste aus Hannover erfolgreich ins Jahr gestartet sind. Die Havelser siegten vergangenen Samstag deutlich mit 4:0 gegen den FC Viktoria 1899 Berlin.
Eintracht U17 - USC Paloma (Sonntag, 1. März 2026, 13 Uhr)
Unter der Woche scheiterte die Mannschaft von Coach Niels Quante noch hauchzart im Nachbarschaftsduell am VfL Wolfsburg. Mit einer knappen 0:1-Niederlage unterlagen die Löwen im Halbfinale des Niedersachsen-Pokals den Wölfen. Doch nun soll der Fokus wieder voll und ganz auf die Liga gerichtet werden. Im Aufeinandertreffen mit dem USC Paloma gilt es nun, den ersten Sieg der Hauptrunde einzufahren. Die Gäste aus Hamburg warten ihrerseits nach zwei Spielen noch auf ein Erfolgserlebnis in der Gruppe A der Liga B der DFB-Nachwuchsliga. Die Eintracht will sich zum Start in den März ebenfalls den ersten Dreier sichern, könnte mit diesem tabellarisch vorerst am USC vorbeiziehen und an die vorderen Ränge anschließen.
SV Werder Bremen - Eintracht U15 (Samstag, 28. Februar 2026, 14 Uhr)
In der Regionalliga Nord heißt es am morgigen Samstag: Neunter gegen Elfter! Die Löwen reisen zum SVW und wollen bestenfalls mit einem Sieg an der Weser die Abstiegsränge verlassen und die Grün-Weißen erst einmal hinter sich lassen. Das Hinspiel im September des vergangenen Jahres endete mit einem 1:0-Heimsieg für die Eintracht, die diesen Erfolg als gutes Omen mit nach Bremen nimmt. Für die U15 ist das zeitgleich auch der Pflichtspielauftakt, da die vorher angesetzten Spiele alle aufgrund der Witterungsverhältnisse ausfielen. Bei ihren bislang letzten Regionalliga-Duellen im Dezember mussten beide Teams Federn lassen - Werder unterlag dem HSV und die Eintracht dem USC Paloma. Jetzt kommt es zum Wiedersehen mit der Chance auf einen guten Start in 2026!
1. Frauen - TSV Barmke (Sonntag, 1. März 2026, 14 Uhr // Niedersachsen-Pokal)
Auch die Löwinnen beginnen ihr Pflichtspieljahr 2026! Der Tabellenführer der Oberliga Niedersachsen ist am kommenden Sonntag aber noch nicht im Liga-Alltag gefordert. Erst einmal steht die zweite Runde im AOK NFV-Pokal an. Mit dem TSV Barmke wartet auf die Eintracht direkt eine nicht zu unterschätzende Hürde. Die Helmstedterinnen spielen derzeit nämlich eine Liga über den Blau-Gelben in der Regionalliga Nord und belegen dort Platz acht. Zum Ende des vergangenen Jahres konnte der TSV dort aber nur eines seiner vergangenen fünf Ligaspiele gewinnen. Die Löwinnen werden am Biberweg mit dem Heimvorteil im Rücken sicher nicht zurückstecken und besonders nach dem starken 7:1-Erfolg über BW Tündern in Runde eins und der durchaus dominanten Hinrunde alles für den Einzug in Runde drei geben.
Foto: Torsten Utta