125 Jahre Eintracht Braunschweig

Es dürfen wieder mehr Eintracht-Fans ins Stadion

Die Grenze liegt bei 20 Prozent der jeweiligen Stadion-Kapazität

Eintracht Braunschweig darf sich wieder über mehr Fans im Stadion freuen. Bund und Länder haben sich am gestrigen Dienstag auf einheitliche Regeln zur Fan-Rückkehr geeinigt. Im Rahmen eines sechswöchigen Testbetriebs unter Corona-Bedingungen liegt die Grenze bei 20 Prozent der jeweiligen Stadion-Kapazität.

Aktuell befinden sich die Verantwortlichen der Eintracht mit den lokalen Gesundheitsbehörden und dem Stadionbetreiber im Austausch, um bereits beim Heimspiel gegen Holstein Kiel die dann zulässige Kapazität von 4.660 Zuschauern auszuschöpfen. Ein entsprechendes Hygienekonzept ist erarbeitet und liegt bereits vor. Eine Anpassung der niedersächsischen Corona-Verordnung ist für die kommende Woche geplant, um so auch die formalen Voraussetzungen für die Umsetzung der 20 Prozent Regelung zu schaffen.

"Zunächst einmal freuen wir uns, dass wir nach so langer Zeit wieder mehr als 500 Fans in unserem  Stadion begrüßen dürfen. Man hat bereits beim Pokalspiel gegen Hertha gemerkt, welch positiver Einfluss von den Rängen ausgehen kann und wonach wir uns so lange gesehnt haben. Unser Ziel ist es, so vielen Fans wie möglich die Chance zu geben, unsere Heimspiele zu sehen, natürlich immer unter dem Aspekt der Abstimmung mit den örtlichen Behörden und Netzwerkpartnern und unter dem Aspekt,  dass das  Infektionsgeschehen dies auch zulässt. Wir haben mit dieser Testphase eine große Chance, aber gleichzeitig jeder einzelne eine große Verantwortung", betont Eintracht-Geschäftsführer Wolfram Benz.

Eintracht Braunschweig wird zeitnah alle Dauerkartenbesitzer zum Verfahren der Ticketvergabe - analog dem Pokalspiel gegen Hertha BSC - anschreiben und darüber informieren, wie die Ticketvergabe für das Heimspiel gegen Holstein Kiel am 26. September 2020 ablaufen wird.

Ein wichtiger Hinweis: Die Ticketvergabe erfolgt ausschließlich an Dauerkartenbesitzer. Um daran teilzunehmen, ist es unabdingbar, dass jeder Dauerkartenbesitzer eine gültige Email-Adresse angegeben hat, unter der er erreichbar ist.