Neuzugang Nummer zwei: Damjan Kovacevic verstärkt die Eintracht

Rechtsverteidiger kommt aus Österreich

Eintracht Braunschweig bastelt am Kader für die neue Spielzeit und kann nach der festen Verpflichtung von Frederik Jäkel nun den ersten externen Neuzugang präsentieren. Vom österreichischen Erstligisten TSV Hartberg verstärkt Damjan Kovacevic die rechte Abwehrseite der Löwen. Der 21-Jährige unterzeichnet in der Löwenstadt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.

Damjan Kovacevic (geboren am 28. August 2004) wurde in der AKA Vorarlberg in Vorarlberg ausgebildet und wechselte zur Spielzeit 2023/24 zum TSV Hartberg. Dort kommt der Außenbahnspieler unter anderem auf 33 Einsätze in der österreichischen Bundesliga (ein Tor, zwei Vorlagen). Zudem lief Kovacevic bisher zwei Mal für die österreichische U21-Nationalmannschaft auf – zuletzt im November 2025 gegen Belgien. 

„Mit Damjan haben wir uns bereits in den vergangenen beiden Transferperioden beschäftigt und seine Entwicklung in Hartberg kontinuierlich verfolgt. Er ist ein Spieler, der sein Herz auf dem Platz lässt und mit seinem Speed, seinem Offensivdrang sowie seiner Dynamik mit und gegen den Ball viele Eigenschaften mitbringt, die sehr gut zu unserer Spielidee passen. Darüber hinaus hat uns Damjan auch in den persönlichen Gesprächen vollends überzeugt. Man hat das Leuchten in seinen Augen gesehen und seine große Überzeugung gespürt, diesen Weg mit uns unbedingt gehen zu wollen. Er soll bei uns den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen“, sagt Sport-Geschäftsführer Benjamin Kessel.

Auch Kovacevic selbst freut sich auf seine neue Aufgabe: „Es ist ein großartiges Gefühl und eine Ehre, für so einen Verein spielen zu dürfen. Die Eintracht hat eine große Tradition und die Fans ganz viel Leidenschaft – das habe ich sofort gespürt, als ich mich mit dem Verein beschäftigt habe. Ich will hier Vollgas geben und denke, dass mein intensiver Spielstil sehr gut zum Verein und zu den Vorstellungen der Verantwortlichen passt. Ich freue mich auf die Zeit hier und persönlich besonders auf meine erste Station außerhalb meiner Heimat Österreich.“