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Blitzstart ohne Belohnung
Auf die bittere Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den Tabellendritten SV Wilhelmshaven, folgte die nächste Herausforderung in der Oberliga Niedersachsen. Zu Gast bei den Blau-Gelben: Der VfV Borussia 06 Hildesheim. Mit sechs Siegen und drei Niederlagen standen die Gäste vor der Partie auf Tabellenplatz 4. Dank des guten Saisonstarts der Nachbarn, erwartete die Nachwuchslöwen eine echte Herausforderung. Mit einer stark veränderten Aufstellung im Vergleich zur vergangenen Woche startete die Eintracht furios in Halbzeit eins. Bereits nach vier Minuten war es Eintracht-Profi Sebastian Polter, der die U23 nach sicher verwandeltem Handelfmeter vor den 217 Zuschauern in Führung brachte. In der Anfangsphase spielbestimmend, verpassten die Löwen das 2:0 durch Sidi Sané nur knapp. Nach einem Fehler der Gäste, scheiterte der 22-Jährige rund zehn Meter vor dem Tor am Hildesheimer Schlussmann. Nach einem soliden Start in die Partie, gab es den ersten Nackenschlag für die Mannschaft von Trainer Fabian Adelmann. Ohne Gegnerdruck war es Mick Peter Gudra, der die Heimmannschaft mit einem humorlosen Flachschuss ins lange Eck schockte und zum 1:1-Ausgleich vollendete (16'). Ein Treffer, der die Dynamik des Spiels komplett verändern sollte. Der nun spielbestimmende VfV kommt in dieser Phase direkt mehrmals gefährlich vor das Eintracht-Gehäuse. Erneut war es Gudra, der nach einem hohen Ballgewinn aus 18 Metern zur Führung für die Gäste traf (1:2). Adelmann über den Hildesheimer Doppelschlag: „Wir haben sie nach unserer guten Anfangsphase wieder ins Spiel geholt und kassieren dann zusätzlich noch so ein Traumtor.“ Die bis dahin ereignisarme zweite Halbzeit bekam in der 68. Minute eine erneute Wendung: Sidney Raebiger, der nach langer Verletzungspause gerade erst in der vergangenen Woche sein Comeback für die Profimannschaft beim Testspiel gegen den 1. FC Magdeburg feiern konnte, sah nach zu hohem Bein gegen seinen Gegenspieler die gelb-rote Karte. Der Rest der Partie ähnelte einer Wiederholung des letzten Auftritts der Nachwuchslöwen. Die jetzt mutig auftretenden Adelmann-Elf erspielten sich mehrere Chancen auf den Ausgleich, blieben aber wiederholt ohne weiteren Torerfolg. „Dass wir in dieser Situation keinen über die Linie gedrückt bekommen haben, passt natürlich auch ins Bild der letzten Wochen“, haderte Adelmann. Und so musste sich die Eintracht nach 90 Minuten erneut geschlagen geben und kassierte in der Nachspielzeit den dritten Gegentreffer nach einem Konter. Die 1:3-Niederlage sorgt für einen unzufriedenen Cheftrainer, der zwar erneut Lob für den Einsatz und Willen seiner Mannschaft hatte, aber schon die dritte bittere Niederlage in Folge in der Oberliga einstecken muss. Nach dem 11. Spieltag steht die Eintracht weiterhin mit vier Zählern auf einem Abstiegsplatz und muss dringend Punkte holen, um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld nicht zu verlieren. Am kommenden Spieltag gastieren die Blau-Gelben beim Heeslinger SC. Eintracht: Rajkovacic – Schlothauer (77‘ El-Haj), Renner (71‘ Placinta), Root (C), Polter, Ba (63‘ Gündüz), Ziegele, Raebiger, Sane (82‘ Szczerba), Dräger, Afonso (63‘ Laatsch) Tore: 1:0 Polter (4‘), 1:1 Gudra (16‘), 1:2 Gudra (27‘), 1:3 Doski (90‘+4) Foto: Torsten Utta
Fan-Infos zum Heimspiel gegen den Karlsruher SC
Zum kommenden Heimspiel an der Hamburger Straße ist der Karlsruher SC zu Gast in unserem EINTRACHT-STADION. Hier erhaltet ihr alle wichtigen Informationen rund um unser Heimspiel (31. Januar, 13 Uhr). Der Spieltag auf einen Blick: Sponsor of the Day ist Eintracht100. Die Stadiontore öffnen um 11.30 Uhr . Tickets sind noch erhältlich! Hier geht es zu unserem Online-Ticketshop. Marc Arnold ist vor dem Spiel zu Gast bei Dolffi im Interview. Im Rahmen des Erinnerungsspieltags erinnern wir an die Befreiung von Auschwitz. In der Halbzeit findet die Auslosung des Wolters-Flutlichtpokals statt. Ausführliche Informationen in der Übersicht: Tickets Tickets sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Am Spieltag öffnen wir die Tageskasse an der Hamburger Straße. Öffnung: Kasse und Clearing Hamburger Straße: 11Uhr Clearing Rheingoldstraße: 11.30 Uhr Ticketaufwertung: Ermäßigte Tickets können am Spieltag bei Bedarf an den Kassenhäusern Hamburger Straße und Rheingoldstraße auf den Vollpreis aufgewertet werden. Infos zu Schiedsrichterkarten Anreise Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV - Dank Kombi-Ticket kostenfrei! Durch eine Baustelle auf der Hamburger Straße verläuft der Verkehr vor dem Stadion nur einspurig, was zu Verzögerungen und Stau bei der Anreise führen kann. Wir bitten dies zu berücksichtigen und empfehlen die Nutzung des ÖPNV bzw. eine frühzeitige Anreise zum EINTRACHT-STADION. Gerne per Fahrrad! Alle Infos zum Stadionbesuch mit Gehbehinderung ! Weitere Infos zur Anreise Kinder Zu allen Informationen zum Besuch des Stadions mit Kindern Unser Kinderland hinter dem Familienblock hat regulär geöffnet. Hier geht’s zur Anmeldung für Kids-Club Mitglieder! Karitative Aktionen Becherpfand-Sammlung Die Becherpfand-Sammlung übernimmt an diesem Spieltag der Gesamtverein Eintracht Braunschweig. Von jedem gespendeten Becher geht das Pfand in zwei Projekte im Gesamtverein. Fans für die Tafel Am Spieltag werden wieder haltbare Lebensmittel und originalverpackte Hygieneartikel am Haupteingang ab 11 Uhr bis zum Anpfiff unter dem Dach der Tageskasse gesammelt. Hier geht es zur Lebensmittel-Liste. Bitte keine verderblichen Waren wie frisches Obst und Gemüse, keine tiefgekühlten Waren, Tabakwaren, Alkohol und Glasbehälter. Alle Infos zu unserer Meldestelle “Geschützter Raum” 0531 23 23 067 Unsere anonyme Anlaufstelle bei jeglichen Formen diskriminierenden, gewalttätigen oder belästigenden Verhalten sowie von sexuellen Übergriffen. Öffnungszeiten rund um das EINTRACHT-STADION: Fanshop: 10 Uhr FanHaus: 11 Uhr Gastronomie “Wahre Liebe” : 11.30 Uhr Alle Infos zum Verweilen am FanHaus vor und nach dem Spiel Geöffnete Infostände hinter der Südkurve: Infostand der Fanabteilung des BTSV e.V. Infostand Ultrà-Szene sowie der Infostand „Braunschweiger Land“ zwischen Block 8 und 9 Fanwagen des FanRat Braunschweig e.V. und der Blau-Gelben Hilfe ab zwei Stunden bis 30 Minuten vor Anpfiff gegenüber dem FanHaus Gasterkenntliche Fankleidung: Das Tragen von gasterkenntlicher Fankleidung ist in den Blöcken 5 bis 17 und deren Umlauf verboten. Mitnahme von Taschen: Gemäß Stadionordnung ist die Mitnahme von Taschen, größer als DIN A4, nicht gestattet. Abgabestationen bieten wir an den jeweiligen Stadioneingängen an. Wir wünschen Euch allen eine gute Anreise und freuen uns auf ein erfolgreiches Spiel im EINTRACHT-STADION.
Ehlers: "Heute ist die Basis für die kommenden Wochen"
Da ist er doch! Die Löwen feiern ihren ersten Heimsieg im Kalenderjahr 2026 gegen den KSC. Dabei belohnte sich die Backhaus-Elf für einen couragierten Auftritt über die vollen 90 Minuten und sammelt wertvolle Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Die Stimmen zum Spiel. Heiner Backhaus: „Wir haben heute eine Mannschaft gesehen, die mit Sicherheit nicht alles richtig gemacht, wenn sie den Ball hatte, was so ein Spiel abverlangt. Wir waren nicht sauber genug, haben viele Ballverluste gehabt. Bei den Umschaltsituationen, die sich angeboten haben, waren wir nicht klar genug. Trotzdem haben wir heute mit mehr Herz gespielt. Wir wollten den Sieg mehr als der Gegner. Das erwarte ich auch von meiner Mannschaft. Die Haltung meines Teams war heute besser, ohne den KSC schmälern zu wollen. Denn lassen wir sie spielen, dann zeigen sie uns durch ihre individuelle Klasse auch die Grenzen auf. Wir haben es als Gruppe super solidarisch gegen den Ball gemacht, da waren wir heute fast perfekt. Nur beim Abseitstor wurde es gefährlich, da hatten wir Glück. In Summe haben wir bis zur 80. Minute gar nichts zugelassen. Dass dann ab der 80. Minute die Kräfte schwinden, das ist bei unser Spielweise der Tribut, den wir zollen. Ich möchte mich auf jeden Fall bei den Jungs bedanken, weil es nach so einer Woche nicht selbstverständlich ist, so eine Leistung zu bringen. Zudem möchte ich mich natürlich auch bei den Fans bedanken. Das war heute die Eintracht, die wir von außen brauchen, dann können wir es auf dem Platz auch so umsetzen.“ Robin Heußer: „Wir haben unter der Woche gemerkt, dass wir nicht schlecht spielen. Im Training haben wir uns offensiv viel vorgenommen und viele Abläufe trainiert. Heute haben wir gut verteidigt, das ist das A und O. Es braucht einfach die Basis, dass man in jeden Zweikampf geht, das Läuferische war heute da, wir haben uns gegenseitig auf dem Platz gepusht. Es hat einfach Spaß gemacht, es hat Bock gemacht zu fighten. Das ist die Grundlage, die es braucht. Wenn wir die bringen, dann haben wir nach vorne richtig Qualität und bringen diese auch auf den Platz. Klar hätten wir sicherlich auch das 2:0 oder 3:0 machen können, damit es hinten raus ruhiger wird. Die Leistung heute war aber definitiv ein Schritt nach vorne.“ Kevin Ehlers: „Es war ganz wichtig, nach den zwei nicht so zufriedenstellenden Leistungen in diesem Jahr, bei uns zu bleiben und eine positive Stimmung auf den Platz zu bringen. Das ist auch das, was uns ausmacht. Die ganze Mannschaft stand sehr eng zusammen und die Fans haben eine super Stimmung gemacht. Das pusht uns nach vorne und bringt uns in unsere Stärken. Die Intensität, die wir heute gezeigt haben, ist die Basis für die nächsten Wochen. Der Sieg und dass wir Zu-null gespielt haben, tut richtig gut. Wenn wir alle zusammen 100 Prozent geben, können wir unschlagbar sein und haben uns den Sieg heute auch verdient.“ Christian Eichner (Cheftrainer Karlsruher SC): „Ich könnte es mir einfach machen und sagen, wir hatten ein bisschen Pech am Ende und der Gegner ein wenig Glück. Dann wäre ich aber nicht objektiv. Wenn ich den Spielverlauf sehe: Zehn bis 15 Minuten war es ein ausgeglichenes Spiel und schon da hatte die Eintracht nicht ganz ungefährliche Möglichkeiten. Spätestens mit dem Tor ging es mehr als in Ordnung. Im weiteren Verlauf hätte der Gegner noch erhöhen können. Bei uns ist nach dem Dreifachwechsel eine leichte Verbesserung eingetreten. Lag aber vielleicht auch daran, dass bei der Eintracht der Kopf anging plus sie ihre Freiläufe nicht besser zu Ende gespielt haben. Es war am Ende noch relativ offen, ein typisches Zweitligaspiel eben, obwohl es schon vorher hätte durch sein müssen. Das Remis hätte uns gut getan, trotzdem müssen wir ehrlich sein: Wir verlieren hier verdient.“
Backhaus: "Brauchen den vollen Fokus"
Die Eintracht empfängt nach einer turbulenten Woche am morgigen Samstag den Karlsruher SC. Neben den Verletzten Frederik Jäkel und Lino Tempelmann wird auch Sidney Raebiger angeschlagen nicht zur Verfügung stehen. Darüber hinaus haben die Verantwortlichen entschieden, Kapitän Sven Köhler für das morgige Duell aufgrund eines vom Spieler geäußerten Wechselwunsches nicht zu berücksichtigen. 19.000 Fans werden die Mannschaft im EINTRACHT-STADION unterstützen. Cheftrainer Heiner Backhaus sprach vor der Partie unter anderem über… …die personelle Lage für das Wochenende: Heiner Backhaus: „Wir haben aus dem Lazarett gute Neuigkeiten. Robin Heußer ist wieder voll in der Belastung und Memo Aydin bei 100 Prozent. Lino und Sid fehlen ebenso wie Frederik Jäkel, der ja schon seit Saisonbeginn raus ist. Sven Köhler wird morgen nicht im Kader sein. Grund dafür ist, dass er einen Wechselwunsch gestern Abend aktiv geäußert hat. Wir brauchen vollen Fokus morgen auf das Spiel und Jungs, die morgen das Stadion anzünden und die Energie bündeln. Deswegen wird Köhli morgen nicht dabei sein." …die Lage rund um Kapitän Sven Köhler: Backhaus: „Im Training war alles ganz normal und top professionell. Gestern Abend wurde aktiv nachgefragt, ob ein Wechsel möglich wäre. Es lief fair und ehrlich ab, das möchte ich betonen. So ist das Geschäft, der Verein muss das entscheiden. Ich muss morgen die Schotten dicht machen für die Jungs, die das Spiel morgen mit maximalem Fokus bestreiten. Ich hoffe, dass es dazu führt, dass wir noch enger zusammenrücken. Ich hoffe auf die Unterstützung unserer Fans, denn wir brauchen vollen Fokus auf die Liga. Ich glaube, darin muss die ganze Energie fließen. Das gute Spieler Angebote bekommen, ist meiner Meinung nach ganz normal. Aber Köhli ist Kapitän, er war ehrlich und dann muss man darüber reden. Das ist aber nicht meine Aufgabe, sondern ich muss eine Mannschaft einstellen, die mit Haut und Haaren versucht, morgen Karlsruhe zu schlagen. Für morgen und das Spiel ist es sinnvoll, ihn zu schützen, die Jungs zusammenzutrommeln und an die Fans zu appellieren, dass wir morgen als Eintracht gegen den KSC um wichtige Punkte spielen. Was am Ende passiert, wird der Verein verantwortungsvoll wie immer klären. Wenn am Ende Köhli hier bleibt, dann bleibt er hier." …Neuzugang Jovan Mijatovic: Backhaus: „Jovan hat einen Marktwert und einen beeindruckenden CV. Trotz seiner jungen Jahre hat er schon Champions League gespielt, bei Roter Stern Belgrad spielst du mit 17, 18 Jahren auch nicht einfach so. Er hat dort richtig gut performt und wurde dann von der City-Group verpflichtet. Wir müssen ihn wieder reparieren nach den letzten Jahren, die nicht so gut waren. Dafür haben wir mittlerweile die Kultur, das war der Beweggrund, weshalb er hierhergekommen ist. Wir wollen mit Top-Talenten arbeiten, deshalb ist er bei uns. Wir sind stolz darauf, er ist aber auch noch nicht bei 100 Prozent. Er hat erst einmal mit der Mannschaft trainiert, da fehlt noch komplett die Bindung. Trotzdem hat man schon sehen können, was in ihm steckt. Wir müssen ihn körperlich dahinbringen, dass er spielen kann. Ich denke, wir dürfen insbesondere zu Beginn auch noch nicht zu viel erwarten. Auf Strecke ist es ein Spieler, auf den wir alle hoffentlich stolz sein werden. Er ist morgen eine Wechseloption, aber noch keine von Beginn an.“ …den Karlsruher SC: Backhaus: „Es ist eine Mannschaft, die im Kern sehr lange zusammen ist. Trainer Christian Eichner ist seit sechs Jahren dort, dafür herzlichen Glückswunsch. Man kann nur den Hut davor ziehen, mit welcher Ruhe sie auch durch schwierige Zeiten gehen. In der Hinrunde war nicht alles Gold was glänzt, sie hatten auch eine Phase, in der sie viele Spiele und den Anschluss nach oben verloren haben. Sie sind sehr erfahren und klar in ihren Abläufen. Es ist aber auch eine Mannschaft, die wir zuhause schlagen können.“
Traditionsmannschaft
Das Netzwerk Eintracht Traditionsmannschaft ist ein Zusammenschluss ehemaliger Eintracht-Profis, welches die blau-gelben Farben bei Einlagespielen, Hallenturnieren sowie auch auf vielen anderen Veranstaltungen wie Talk-Runden, Einweihungen oder Charity-Events vertritt. Zum aktuellen Team zählen beispielsweise Ken Reichel, Marco Dehne, Matthias Hain und Dietmar Erler. Nach einem Restart in 2025 möchte das Team zukünftig regelmäßig zusammenkommen und wird dafür von einem Organisationteam vertreten. Bei Interesse an einer Einladung/Teilnahme erreichen Sie Ansprechpartner Daniel Simon unter folgender E-Mail-Adresse: traditionsmannschaft@eintracht.com Die Chronik der Eintracht Traditionsmannschaft - Wie alles begann Anfang der 60iger Jahre gab es gelegentliche Zusammenkünfte ehemaliger Spieler der Oberliga-Mannschaft der Eintracht, bei denen auch die eine oder andere Partie ausgetragen wurde. So richtig los ging es aber erst Mitte der 70iger Jahre, als aus der Region immer stärker der Wunsch geäußert wurde, doch die Spieler der 1967iger Meistermannschaft noch einmal in Aktion zu sehen. Und so liefen denn unter der Regie von Reinhold „Appel“ Diedicke die Meisterspieler Walter Schmidt, Wolfgang Brase, Klaus Meyer, Klaus Gerwien, Joachim Bäse, oder Wolfgang Grzyb - um nur die konstantesten Mitspieler zu nennen - ergänzt durch die „Alten“ wie Werner Thamm und Winfried Herz für einen guten Zweck oder die Feier eines Vereinsjubiläums auf den Sportplätzen des Braunschweiger Landes auf. 1986 gelang es anlässlich einer Sportplatzeinweihung im Braunschweiger Stadtteil Bienrode nahezu die gesamte Meistermannschaft noch einmal zu versammeln. Angesichts des im Folgejahr bevorstehenden 20-jährigen Meisterschaftsjubiläums beschloss man, diese Wiederkehr zu einem Großereignis werden zu lassen. Und so spielten dann die Meisterspieler 1987 vor 6.000 Zuschauern im EINTRACHT-STADION gegen eine Bundesliga-Auswahl, in der so prominente Fußballer wie Uwe Seeler, Wolfgang Overath und Hans Tilkowski standen. Das Spiel wurde kommentiert von der leider schon verstorbenen NDR-Reporterlegende Helmut Müller. Der Abend fand einen prächtigen Abschluss beim Bankett im Königshof in Königslutter. In den Folgejahren kamen Spieler wie Bernd Gersdorff, Dietmar Erler, Ronald Worm und Rainer Zobel dazu, später Hans-Heinrich Pahl, Lars Ellmerich, Heinz-Günter Scheil und Wolfgang Grobe, die in den 80igern aktiv gewesen waren, schließlich Thomas Pfannkuch, Marco Dehne, Bernd Buchheister und Thoralf Bennert bis zu Sven Boy und Tobias Rau. Seit 1992 ist Dr. Klaus-Peter Klewe für die Traditionsmannschaft verantwortlich. Bis heute stehen in jedem Sommer Repräsentativspiele der Traditionsmannschaft in der Region auf dem Programm und in der Wintersaison kreuzen sich auf vielen Hallenturnieren die Wege mit den Ehemaligen der anderen Bundesligisten. Stets ist die Mannschaft dabei als positiver Imageträger der Braunschweiger Eintracht aufgetreten. Besonderes Duell zum Jubiläum Im Rahmen der Feiern zum 50-jährigen Jubiläum der Deutschen Fußballmeisterschaft 1967 fuhr unsere Traditionsmannschaft mit ihrem Manager Dr. Peter Klewe am 27. Mai nach Essen, um gegen die Traditionself von Rot-Weiss Essen anzutreten. Damit wurde an das wichtige 0:0 am 27. Mai 1967 erinnert, das seinerzeit den Gewinn der Deutschen Fußballmeisterschaft für die Eintracht bedeutete. Trotz namhafter Besetzung unseres Traditionsteams gab es bei hochsommerlichen Temperaturen eine herbe Klatsche. Die war jedoch bei der anschließenden Feier beider Mannschaften im Lokal der Essener Fußballlegende "Ente" Lippens schnell vergessen. Text: Dr. Klaus-Peter Klewe Foto: Volksbank BraWo
Vision & Mission
Vision & Mission Hier bei Eintracht Braunschweig haben wir die Vision, technisch und taktisch intelligente Spieler auszubilden, die eines Tages den Weg in den nationalen Spitzenfußball (1. – 3. Liga) finden können. Wir ermutigen Spieler und Trainer und ermöglichen es ihnen, ihre Fähigkeiten, Interessen und Kenntnisse ständig weiterzuentwickeln – dies geht weit über das Fußballspielen hinaus. Es geht nicht um Gewinnen und Verlieren, sondern vielmehr um die Entwicklung von jungen Menschen - Trainer wie Spieler. Selbstverständlich wollen wir auch gewinnen und natürlich sind auch Siege für die Schaffung einer positiven Lernumgebung von Bedeutung, aber Gewinnen ist nicht der alleinige Sinn und Zweck unserer Arbeit. Wir möchten, dass ehrgeizige Menschen, die eine überdurchschnittliche Arbeitsmoral, das nötige Engagement und ausreichend Verantwortungsbewusstsein für die Arbeit in einem Team haben, kontinuierliche Fortschritte machen. Dabei hat unser Ausbildungskonzept einen vielschichtigen und mehrdimensionalen Ansatz, der jungen Spielern ein professionelles Trainingsumfeld bieten soll. Die blau-gelben Löwen stützen sich bei der langfristig orientierten Spielerausbildung auf die umfassende Unterstützung und das Fachwissen einer traditionellen, regionalen Fußballmarke in Deutschland, um Talentförderung auf höchstem Niveau in der Region Braunschweig und Niedersachsen anzubieten. Unsere Spieler und unsere Trainer erhalten über ihre gesamte Zeit bei den Löwen eine individuelle und umfassende Förderung, um das ultimative Ziel aller Beteiligten von Eintracht Braunschweig zu erreichen: Junge Menschen dabei zu unterstützen, sowohl als Mensch als auch als Sportler ihr größtmögliches Potenzial zu entwickeln und zu erreichen – dabei wollen wir als Verein viel mehr eine begleitende, als eine vorgebende Rolle einnehmen.
Derbywoche der Löwinnen
Auch dieses Wochenende gehen unsere Nachwuchsteams und Löwinnen wieder auf Punktejagd. Während sich die U17 bereits in die Winterpause verabschiedet hat, stehen allen weiteren Teams noch wichtige Aufgaben bevor. Dieses Wochenende stehen unter anderem das Niedersachsenderby der Löwinnen sowie ein Top-Spiel der U23 an. Hier gibt es einen Überblick über die bevorstehenden Begegnungen der Blau-Gelben. SV Atlas Delmenhorst – Eintracht U23 (Samstag, 6. Dezember 2025, 13.30 Uhr) Durch den 2:0-Sieg am vergangenen Wochenende über den Lüneburger Sport-Klub Hansa hat die U23 die Abstiegsränge erstmals in dieser Saison verlassen. Bis zur Winterpause folgen nun noch zwei weitere Partien. An diesem Spieltag sind die Löwen zu Gast in Delmenhorst, anschließend wartet noch das Heimspiel gegen den SV Holthausen Biene. Die letzten beiden Partien seiner Interimslaufzeit möchte Eintracht-Trainer Ken Reichel dementsprechend erfolgreich gestalten: „Inzwischen haben wir durchaus den Anspruch, jedes Spiel gewinnen zu wollen. So werden wir auch in Delmenhorst und im letzten Heimspiel auftreten.“ Vor dem Heimteam aus dem Bremer Umland sei Vorsicht geboten, warnt Reichel. Trotz zuvor zwei Niederlagen in Folge, haben die Delmenhorster ihr Nachholspiel gegen Meppen erfolgreich gestaltet und stehen damit vor der Partie mit 30 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Eintracht hingegen konnte nach zwei Spielen ohne Sieg am vergangenen Wochenende ordentlich Selbstvertrauen tanken und sich auch personell auf zwei Rückkehrer freuen - Robin Placinta und Ricardo Wagner. Trotzdem benötige es einer absoluten Topleistung, um Zählbares aus Delmenhorst mitzunehmen, betont Reichel. Sollte das gelingen, könnten die Löwen den Abstand auf die Abstiegsränge auf bis zu drei Punkte ausbauen und sogar auf den elften Tabellenplatz klettern. Anpfiff der Partie ist am Samstag um 13.30 Uhr auf dem A-Platz des SV Atlas in Delmenhorst (Düsternortstraße 57b, 27755 Delmenhorst). SV Werder Bremen – Eintracht U19 (Samstag, 06. Dezember 2025, 13 Uhr) Im Nachholspiel der wetterbedingt verschobenen Partie beim FC St. Pauli am Mittwoch, musste sich die U19 bereits in der ersten Halbzeit den aktuell viertplatzierten Gastgebern aus Hamburg geschlagen geben. Die Blau-Gelben verpassten es damit, den letzten Tabellenplatz frühzeitig zu verlassen, und sind nun auf einen eigenen Sieg im letzten Spiel vor der Winterpause sowie auf Schützenhilfe der Konkurrenz angewiesen. Zu Gast beim aktuell fünftplatzierten SV Werder Bremen, erwartet das Team rund um Eintracht-Trainer Niklas Bahr eine schwere Partie zum Vorrundenabschluss. Gut für die Eintracht: Für das Heimteam aus Bremen geht es im letzten Spiel um nichts mehr. Nach oben ist der Abstand auf den viertplatzierten FC St. Pauli zu groß und auch nach unten wird der SVW im Normalfall, aufgrund des deutlich besseren Torverhältnisses, den Blumenthaler SV auf Distanz halten können. Mit einem Sieg an der Weser, könnten unsere Löwen aber noch an den Blumenthalern vorbeiziehen. Anpfiff der Partie ist am Samstag um 13 Uhr auf dem Stadiongelände Platz 12 des SVW (Franz-Böhmert-Straße 7, 28205 Bremen) Eintracht U15 – USC Paloma (Sonntag, 7. Dezember 2025, 15 Uhr) „Wir arbeiten das in dieser langen Trainingswoche auf und werden dann gemeinsam am Wochenende ein anderes Gesicht zeigen. Der Blick auf die Tabelle nervt uns alle, aber wir müssen die Situation annehmen und uns da zusammen herausarbeiten“, so Eintracht-Trainer Erik Dudde nach der Niederlage im Niedersachsenderby am vergangenen Wochenende. Nun bietet sich die Chance für die Nachwuchslöwen, das letzte Spiel vergessen zu machen. Am Sonntag empfängt die U15 den drittplatzierten USC Paloma. Kein einfacher Abschluss der Hinrunde, findet auch Dudde: „Bereits im Hinspiel waren sie ein äußerst unangenehmer Gegner, besonders offensiv haben sie da enorme individuelle Qualität.“ Die gilt es aus Eintracht-Sicht möglichst früh in den Griff zu bekommen. Dafür habe es ein paar taktische Anpassungen im Pressing sowie in der Grundordnung innerhalb der vergangenen Trainingswoche gegeben, erklärt Dudde. Über die Zielsetzung für die letzte Partie des Jahres gibt der Trainer voraus: „Wir wollen aus dieser Partie mindestens einen Punkt in Braunschweig behalten und so auf einem Nicht-Abstiegsplatz überwintern. Trotzdem wollen wir den Druck aus der Situation etwas herausnehmen. Es ist nicht alles schlecht, auch wenn die Tabellensituation aktuell unbefriedigend ist.“ Anpfiff der Partie ist am Sonntag um 15 Uhr im NLZ. Hannover 96 II – 1. Frauen (Sonntag, 7. Dezember 2025, 15.30 Uhr) Niedersachsenderby für unsere Löwinnen! Nach dem ungefährdeten 4:0-Heimsieg gegen den HSC, steht nun eine besondere Partie bei der Zweitvertretung des ewigen Rivalen an. Eintracht-Trainer Simon Wintgen schwört für das Derby ein: „Das ist eine besondere Partie, die sicherlich auf beiden Seiten für eine Extra-Portion Motivation sorgen wird.“ Zusätzlich würden sich auch die Spielerinnen teilweise schon untereinander aus vergangenen Begegnungen kennen, was für eine gesunde Rivalität sorge. Aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz, spielen die Landeshauptstädter als Aufsteiger eine durchaus solide Saison und könnten sich mit einem Sieg sogar der Spitzengruppe der Oberliga Niedersachsen anschließen. „Hannover gehört zu dem Pulk der Mannschaften, von denen aktuell jeder jeden schlagen kann“, warnt Wintgen und erwartet gleichzeitig, diesem Umstand zu trotzen. Für die Löwinnen geht es darum, weiter Punkte zu sammeln und sich so die Tabellenführung bestenfalls schon vor der Winterpause zurückzuholen. Aktuell an der Spitze steht weiterhin der SV 06 Lehrte, größte Konkurrent der Blau-Gelben um den Aufstieg. Drei Punkte liegen die Lehrter vor unseren Löwinnen, die aber noch drei Nachholspiele in der Hinterhand haben. Umso wichtiger wäre also ein Auswärtssieg am Sonntag. Holt euch den Derbysieg, Löwinnen! Anpfiff der Partie ist am Sonntag um 15.30 Uhr auf dem Akademiegelände von Hannover am Eilenriedestadion. Foto: David Kaehling
"Ich wollte meine Komfortzone verlassen"
Nach der Verletzung von Thorben Hoffmann hütet er mittlerweile den Kasten der Löwen: Elhan Kastrati. Der Sommerneuzugang der Eintracht lebte seit 2014 in Italien und entschied sich nach elf Jahren, die gewohnte Umgebung zu verlassen und den Schritt nach Deutschland zu wagen. Im Interview spricht der 29-Jährige darüber, was ihn zu diesem besonderen Schritt bewogen hat, über seine Anfänge in Blau-Gelb und seine enge Beziehung zu seiner Familie. Hallo Elhan, du bist jetzt seit ein paar Monaten in Braunschweig. Wie hast du deine ersten Monate bei der Eintracht und in der Stadt Braunschweig erlebt? Elhan Kastrati: “Ich bin im August in Braunschweig angekommen und habe sofort zahlreiche positive Eindrücke bekommen – sowohl in der Mannschaft als auch in der Stadt. Leider musste ich zunächst eine Verletzung überwinden, die mich fast einen Monat lang außer Gefecht gesetzt und meine Integration ins Team verzögert hat. Danach wurde jedoch für mich alles einfacher.” Du hast viele Jahre in Italien gespielt. Warum hast du dich entschieden, diesen Schritt ins Ausland zu wagen und zu Eintracht Braunschweig zu wechseln? Bist du ein abenteuerlustiger Typ? Kastrati: “Mit 16 bin ich allein nach Italien gegangen und habe mein Land und meine ganze Familie nur für den Fußball verlassen. Italien ist heute mein zweites Zuhause, aber die Entscheidung, nach Deutschland zu kommen, entstand aus meinem Wunsch heraus, neue Herausforderungen anzunehmen und meine Komfortzone zu verlassen. Ich glaube, dass ich so sowohl beruflich als auch persönlich immer weiter wachsen kann. Als ich dann vom Interesse von Eintracht hörte und sah, wie sehr sie mich verpflichten wollten, habe ich diese neue Herausforderung sehr gerne angenommen.” Wie sieht dein Leben hier abseits des Platzes aus? Hast du dich in Braunschweig gut eingelebt? Und wie oft kannst du deine Familie sehen, die nicht mit dir nach Braunschweig gezogen ist? Kastrati: “Ich führe ein ruhiges Leben. Im Oktober bin ich Vater einer kleinen Tochter geworden. Sie ist das Beste, was ich habe. Ich gehe viel mit meinem Hund spazieren, versuche, Deutsch zu lernen und mein Englisch zu verbessern. Außerdem koche ich sehr gerne, und an freien Tagen erkunde ich mit meiner Partnerin gern neue Orte. Meine Partnerin und meine Tochter sind im Dezember nach Deutschland gezogen, und sie hier bei mir zu haben, ist natürlich eine sehr große Unterstützung. Ich komme aus einer sehr großen Familie und habe zu allen ein enges Verhältnis, deshalb habe ich die Feiertage zum Jahresende mit ihnen in Albanien verbracht. Zum Glück habe ich auch einen Bruder in Stuttgart, den ich oft besuche.” Du hattest eine lange Zeit ohne Spielpraxis: Zwischen deinem letzten Pflichtspiel in Italien und deinem ersten Einsatz für die Löwen lagen fast neun Monate. Wie hat es sich angefühlt, endlich wieder auf dem Platz zu stehen? Kastrati: “In den vergangenen sechs Jahren habe ich durchschnittlich 30 Partien pro Saison bestritten, und so lange nicht zu spielen, war für mich nicht einfach. Für mich war es entscheidend, wieder auf dem Platz zu stehen, und ich bin sehr glücklich, die blau-gelben Farben verteidigen und zum Teamerfolg beitragen zu können. Was die beiden Spiele angeht, die ich gespielt habe, bin ich persönlich nicht zufrieden. Ich denke, wir hätten mehr Punkte verdient. Persönlich war das erste Spiel gegen Preußen Münster etwas schwierig, weil es nicht leicht ist, vor allem als Torwart, nach so langer Zeit ohne Spielpraxis wieder Einsatzzeit zu bekommen. Im zweiten Spiel habe ich mich aber schon deutlich besser gefühlt.” Ist dir beim Vergleich zwischen der Serie B und der 2. Bundesliga etwas besonders aufgefallen? Auch im Hinblick auf das Training? Kastrati: “Das Erste, was mir aufgefallen ist, sind die großartigen Fans, die alle Stadien füllen und überall eine unglaubliche Atmosphäre schaffen. Außerdem machen die neuen Stadien einen Unterschied. Auch die Organisation insgesamt ist meiner Meinung nach besser als in Italien. Was das Niveau angeht, denke ich, dass es gleich ist, auch wenn es sicherlich zwei unterschiedliche Spielweisen sind.” Du hast auch Erfahrung in der albanischen Nationalmannschaft gesammelt. Was bedeutet es dir, dein Land zu vertreten? Und wie besonders sind diese Reisen für dich? Kastrati: “Sein Land zu vertreten ist, denke ich, der höchste persönliche Stolz. Es ist der Traum jedes Kindes, das anfängt, Fußball zu spielen. Ich hatte auch das Glück, hier in Deutschland bei der Europameisterschaft zu spielen. Das war bisher der schönste Moment meiner Karriere. In den vergangenen Spielen wurde ich nicht nominiert, weil ich lange nicht aktiv war, aber ich kann es kaum erwarten, zurückzukehren.” Zum Schluss noch eine Frage, um dich etwas besser kennenzulernen: Was würdest du sagen, wenn dich jemand fragt, wie Elhans Persönlichkeit ist? Kastrati: “Elhan ist ein introvertierter, fröhlicher und ehrgeiziger Junge, der sehr an seiner Familie, seiner Kultur und seinen Wurzeln hängt.” Vielen Dank für deine Zeit, Eli! Foto: Kai Falk
Torlos im Emsland: U23 spielt nur Remis
Ein maximal durchwachsenes Wochenende liegt hinter dem blau-gelben Nachwuchsleistungszentrum - mit der U15 als Lichtblick. Wir werfen einen Blick auf die Ergebnisse von Samstag und Sonntag. SV Holthausen Biene - Eintracht U23 0:0 Die U23 kommt im Emsland beim SV Holthausen Biene nicht über ein torloses Remis hinaus. Ohne den luxemburgischen U21-Nationalspieler Hugo Luis Afonso, normalerweise Stammkraft und mittlerweile fest im Trainingskader der Profis integriert, und weiteren Profis verpassten die Löwen damit einen weiteren großen Schritt raus aus dem unteren Tabellendritten. Denn der SV ist mit nunmehr zehn Punkten akut abstiegsgefährdet, ein Dreier war somit eigentlich das klare Ziel für die Auswärtsreise. Dennoch hat die Eintracht und Elf von Trainer Ken Reichel aktuell neun Punkte Vorsprung vor dem ersten Abstiegsrang und damit - zumindest auf den ersten Blick - etwas Luft. Jedoch hat die direkte Konkurrenz hinter den Löwen teils deutlich weniger Spiele absolviert und diese noch in der Hinterhand. Nun hat die U23 erstmal spielfrei und genießt ein langes Osterwochenende, ehe es am 12. April im Heimspiel gegen den SV Wilhelmshaven geht. U23: Herdes - Schlothauer, Laatsch (C) (85' Wagner), Placinta (68' Mazzone), Sipic (85' Altay), Matthias, Grumbach, Sever, Ziegele, Benstead, Awuah (86' Aksac). Tore: Keine. Eintracht U19 - FC Viktoria 1889 Berlin 0:6 (0:1) Eine empfindliche Niederlage kassierte die U19 am vergangenen Samstag. Im Heimspiel gegen den FC Viktoria 1889 Berlin unterlag die Elf von Trainer Niklas mehr sehr deutlich mit 0:6. Insbesondere der zweite Durchgang misslang völlig inklusive drei Gegentoren in den Schlussminuten. Nach dem ersten Sieg in der Hauptrunde unter der Woche wollten die Löwen eigentlich erneut gegen einen direkten Konkurrent punkten, stattdessen zogen die Berliner an Blau-Gelb vorbei. Mit einer Tordifferenz von aktuell -13 ist die Bilanz der Löwen im Ligavergleich am schlechtesten. Die Mannschaft hat am Wochenende nun nicht unmittelbar die Chance, ein anderes Gesicht auf den Rasen zu bringen, denn über das Osterwochenende ruht der Ball in der U19-Hauptrunde. U19: Peters - Abdaoui (63' Schütt), Fuchs, Runge, Redecker, Awali, Aksac, Dabrowski, Altay (C) (80' Nostay), Gille (80' Karp), Hounkpati. Tore: 0:1 Sackey (25'), 0:2 Zuchowski (62'), Connolly (64'), 0:4 Kamdem (83'), 0:5 Lolovic (90'), 0:6 Kamdem (90'+2). SG Dynamo Dresden - Eintracht U17 2:0 (2:0) Nichts zu holen beim Spitzenreiter: Die Eintracht verliert bei der SG Dynamo Dresden mit 0:2 und rutscht damit auf Rang acht ab. Auch für die U17 steht am Wochenende keine Aufgabe an, denn der Ligabetrieb nimmt sich eine Osterauszeit. Weiter geht es erst wieder am 11. April mit dem Heimspiel gegen den BFC Dynamo. U17: Rüger - Henkel (76' Ali), Guldbakke (76' Güney), Diederich, Wäldele (C), Pflücke (76' Ibe), Touray (61' Ozan), Chyrva (63' Santagata), Fricke, Vlasov, Ay (63' Da Silva Pereira). Tore: 1:0 Ludwig (1'), 2:0 Kirchhübel (30'). Eintracht U15 - Hamburger SV 4:3 (2:2) Wichtiger Heimsieg für die U15! Gegen den HSV - wohlgemerkt ein Team aus den “Top 5" fahren die Nachwuchslöwen drei Zähler ein und wahren so den acht-Punkte-Vorsprung gegenüber dem Blumenthaler SV, die parallel ihr Heimspiel gegen den SC Borgfeld gewinnen konnten. Nach 19 Spieltagen hat die U15 26 Punkte auf dem Konto bei noch sieben ausstehenden Spielen. Eintracht 1. Frauen (spielfrei) Die Frauen waren spielfrei und bleiben es auch bis nach Ostern. Dann wartet am 8. April das Auswärtsspiel beim PSV Grün-Weiß Hildesheim auf die Löwinnen. Foto: Torsten Utta
Fan-Infos zum Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern
Zum kommenden Heimspiel an der Hamburger Straße ist der 1. FC Kaiserslautern zu Gast in unserem EINTRACHT-STADION. Hier erhaltet ihr alle wichtigen Informationen rund um unser Heimspiel (29. November, 13 Uhr). Der Spieltag auf einen Blick: Sponsor of the Day ist die Volkswagen Financial Services AG. Unser Exklusivpartner hat auf dem Haupttribünenvorplatz eine spannende Aktion für Euch aufgebaut. Die Braunschweiger AIDS-Hilfe ist an diesem Spieltag im EINTRACHT-STADION vor Ort. Die Stadiontore öffnen um 11.30 Uhr. Tickets sind noch erhältlich! Hier geht es zu unserem Online-Ticketshop. Daniel Graf ist vor dem Spiel zu Gast bei Dolffi im Interview. Ausführliche Informationen in der Übersicht: Tickets Tickets sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Am Spieltag öffnen wir die Tageskasse an der Hamburger Straße. Öffnung Kasse und Clearing Hamburger Straße: 11 Uhr Clearing Rheingoldstraße: 11.30 Uhr Ticketaufwertung Ermäßigte Tickets können am Spieltag bei Bedarf an den Kassenhäusern Hamburger Straße und Rheingoldstraße auf den Vollpreis aufgewertet werden. Infos zu Schiedsrichterkarten Anreise Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV - Dank Kombi-Ticket kostenfrei! Durch eine Baustelle auf der Hamburger Straße verläuft der Verkehr vor dem Stadion nur einspurig, was zu Verzögerungen und Stau bei der Anreise führen kann. Wir bitten dies zu berücksichtigen und empfehlen die Nutzung des ÖPNV bzw. eine frühzeitige Anreise zum EINTRACHT-STADION. Gerne per Fahrrad! Alle Infos zum Stadionbesuch mit Gehbehinderung ! Weitere Infos zur Anreise Kinder Zu allen Informationen zum Besuch des Stadions mit Kindern Unser Kinderland hinter dem Familienblock hat regulär geöffnet. Hier geht’s zur Anmeldung für Kids-Club Mitglieder! Karitative Aktionen Becherpfand-Sammlung Die Becherpfand-Sammlung übernimmt an diesem Spieltag die Braunschweiger AIDS-Hilfe. Am Samstag verteilen viele Ehrenamtliche an den Eingängen und auf dem Vorplatz des EINTRACHT-STADIONs die bekannten Roten Schleifen und Solidaritäts-Teddys gegen eine Spende für die AIDS-Hilfe. Zudem kommen die traditionellen Pfandbecherspenden der Löwen-Fans ebenfalls der Institution zugute. Alle Infos zu unserer Meldestelle “Geschützter Raum” 0531 23 23 067 Unsere anonyme Anlaufstelle bei jeglichen Formen diskriminierenden, gewalttätigen oder belästigenden Verhalten sowie von sexuellen Übergriffen. Öffnungszeiten rund um das EINTRACHT-STADION Fanshop: 10 Uhr FanHaus: 10.30 Uhr Gastronomie “Wahre Liebe” : 11.30 Uhr Alle Infos zum Verweilen am FanHaus vor und nach dem Spiel Geöffnete Infostände hinter der Südkurve Infostand der Fanabteilung des BTSV e.V. Infostand Ultrà-Szene sowie der Infostand „Braunschweiger Land“ zwischen Block 8 und 9 Fanwagen des FanRat Braunschweig e.V. und der Blau-Gelben Hilfe ab zwei Stunden bis 30 Minuten vor Anpfiff gegenüber dem FanHaus Gasterkenntliche Fankleidung Das Tragen von gasterkenntlicher Fankleidung ist in den Blöcken 5 bis 16 und deren Umlauf verboten. Mitnahme von Taschen Gemäß Stadionordnung ist die Mitnahme von Taschen, größer als DIN A4, nicht gestattet. Abgabestationen bieten wir an den jeweiligen Stadioneingängen an. Wir wünschen Euch allen eine gute Anreise und freuen uns auf ein erfolgreiches Spiel im EINTRACHT-STADION.