Gesucht nach "spieler". Es wurden 500 Ergebnisse in 0 Millisekunden gefunden. Zeige Ergebnisse 1 bis 10 von 500.

"Kunststück des Spieltags" zum Bielefeld-Heimspiel

Auch in diesem Jahr gibt es wieder passend zu jedem der 17 Heimspiele der Saison das beliebte Projekt „Kunststück des Spieltags“ in Zusammenarbeit mit der Galerie Jaeschke. In der vergangenen Saison kamen durch die Aktion mehr als 8.000 Euro zusammen. Bei dem „Kunststück des Spieltags“ handelt es sich um einen einmaligen und exklusiven Fine-Art-Print. Acht der Designs stammen wie im vergangenen Jahr vom renommierten Künstler Lucky Bambino. Anders als im Vorjahr sollen in dieser Saison auch kreative Talente aus der Region die Möglichkeit bekommen ein „Kunststück des Spieltags“ zu entwerfen. Das Ziel dieser besonderen Aktion ist es jedes Heimspiel der Saison künstlerisch zu würdigen und die Werke zugunsten der Eintracht Braunschweig Stiftung zu versteigern. Für das Heimspiel gegen Arminia Bielefeld orientiert sich das Kunststück am offiziellen Arbeitstitel “Herz unserer Stadt” der Eintracht. Und wie könnte es anders sein, als das ein blau-gelbes Herz im Zentrum des Motives steht. Ergänzt mit Löwen-Charakteristika wie dem EINTRACHT-STADION macht es einmal mehr richtigen Eindruck. Entworfen wurde es auch diesmal von Lucky Bambino. Der gesamte Erlös fließt in die Eintracht Braunschweig Stiftung, die unter anderem die Förderung von Gesundheit, Jugend- und Altenhilfe zum Ziel hat. Das Geld wird für die zahlreichen selbst initiierten Stiftungsprojekte verwendet und hilft dort, wo es benötigt wird. Ab sofort versteigern wir die Kunststücke in unserem Online-Fanshop. Hier geht es zur Auktion . Wie auch in der vergangenen Saison werden sich die exklusiven Kunststücke der Heimspiele zu jedem Spieltag unterscheiden, wobei es in jedem der Kunstwerke einen klaren Bezug zur Eintracht, zum Spieltag, zum gegnerischen Verein oder zu weiteren aktuellen blau-gelben Themen geben wird. Jedes Exemplar ist einmalig und wird auf hochwertigem German Etching 310g Paper im 50 x 50cm Format produziert. Über die Galerie Jaeschke: Die Galerie befindet sich seit fast 70 Jahren im Herzen Braunschweigs und existiert bereits seit drei Generationen. Die Ausstellungsfläche erstreckt sich auf drei Etagen und über 500 Quadratmeter. Seit mehr als sieben Jahrzehnten werden Kunstinteressierte bei der Auswahl zeitgenössischer Kunstobjekte ebenso fachkundig beraten wie bei der professionellen Rahmung und Restauration von Gemälden. Geschäftsführerin Jana Jaeschke führt die Galerie bereits in der 3. Generation. Unter ihrer Führung investiert die Galerie Jaeschke in eine digitalere Zukunft und ist dabei zugänglich für neue Formate und internationale Vernetzung.

Kunststück des Spieltags zum Magdeburg-Heimspiel

Das „Kunststück des Spieltags“ ist in seiner zweiten Saison – und wird sogar noch ausgeweitet. In Zusammenarbeit mit der Galerie Jaeschke, dem Künstler Lucky Bambino und vielen weiteren Künsterlinnen und Künstlern, die sich an dem Projekt beteiligen, erscheint zu jedem der 17 Heimspiele von Eintracht Braunschweig ein individuelles und exklusives Kunstwerk. Diese haben einen klaren Bezug zur Eintracht, zum Spieltag, zum gegnerischen Verein oder weiteren aktuellen blau-gelben Themen und werden auf hochwertigem German Etching 310g Paper produziert. Jedes Exemplar ist einmalig, weitere Exemplare entstehen nicht. Der Magdeburger Künstler Max Grimm zeigt in diesem lebendigen Werk seinen unverwechselbaren, fantasievollen Stil: dynamische Figuren, kräftige Farben und sein charakteristischer, skizzenhaft-bewegter Strich. Mit viel Humor lässt er den Eintracht-Spieler eine Löwen-Handpuppe tragen und dem Magdeburger Spieler frech die Zunge herausstrecken – ein augenzwinkerndes Spiel der sportlichen Rivalität. Typisch für Grimm überzeugen die detailreichen Szenen, die expressive Mimik und die märchenhafte Verspieltheit, die seine Arbeiten einzigartig machen. Zur Aktion Über die Galerie Jaeschke: Die Galerie befindet sich seit fast 70 Jahren im Herzen Braunschweigs und existiert bereits seit drei Generationen. Die Ausstellungsfläche erstreckt sich auf drei Etagen und über 500 Quadratmeter. Seit mehr als sieben Jahrzehnten werden Kunstinteressierte bei der Auswahl zeitgenössischer Kunstobjekte ebenso fachkundig beraten wie bei der professionellen Rahmung und Restauration von Gemälden. Geschäftsführerin Jana Jaeschke führt die Galerie bereits in der 3. Generation. Unter ihrer Führung investiert die Galerie Jaeschke in eine digitalere Zukunft und ist dabei zugänglich für neue Formate und internationale Vernetzung.

Backhaus: "Sind als Kollektiv ein Stück weiter"

Zurück im Liga-Alltag! Nach dem überzeugenden Testspielsieg gegen den 1. FC Magdeburg in der Länderspielpause eröffnen die Blau-Gelben am kommenden Freitagabend den 9. Spieltag der 2. Bundesliga. Im Gastspiel bei Fortuna Düsseldorf will die Mannschaft von Cheftrainer Heiner Backhaus zurück in die Spur finden und Zählbares aus der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens mitnehmen. Der Coach sprach auf der Pressekonferenz vor dem Duell mit den Fortunen über… …die Vorbereitung auf ein Team mit neuem Trainer: Heiner Backhaus: “Man bereitet sich auf die Spieler im Kader und die Spielidee des neuen Coaches vor. Wir haben Düsseldorf in Bochum live gesehen, haben uns auch Spiele von Markus Anfang aus seiner vorherigen Station angeschaut. Damit haben wir auch Erfahrungswerte. Es wird ein Mix werden. Sie haben zwei Nationalspieler, die zurückkommen und am Montag noch für ihr Nationalteam gespielt haben. Ich weiß nicht, ob die am Freitag direkt die neue Spielidee verstehen. Es kann auch da niemand erwarten, das plötzlich jeder Ball ankommt. Gerade bei einem Team, dass so viel individuelle Qualität hat, glaube ich, dass die Jungs gerade jetzt noch ein Stück höherspringen. Da müssen wir dagegenhalten. Jetzt sind wir als Kollektiv ein Stück weiter als in den vorherigen Begegnungen. So werden wir dann unser Spiel spielen.” …die Arbeit in der Länderspielpause: Backhaus: “Wir haben das Spiel in der ersten Zone vereinfacht, oftmals haben wir uns dort selbst in die Bredouille gebracht. Durch die ständigen Wechsel in der hinteren Kette können wir dort auch einfach noch nicht die Abläufe inne haben. In den beiden anderen Zonen ging es ebenfalls darum, die Abläufe reinzubekommen. Das hat man in den Trainingseinheiten und vor allem im Spiel gegen Magdeburg gesehen. Da sind wir richtig gut, konnten sehr oft das Zwei-gegen-Eins mit dem Ball finden und hatten kurze Passabstände. Der Fokus im Training lag auch auf der Vorbereitung des Gegenpressings durch viele Spieler in Ballnähe, sodass wir schnell das Spielgerät zurückerobern können, wenn wir in Unterzahlsituationen kommen. Die Partie gegen den FCM hat uns dabei nach innen sehr gut getan. Nach außen gibt ein Testspiel nicht viel her, aber trotzdem war es sehr wichtig, nach der inhaltlichen Trainingswoche so eine Leistung abrufen zu können. Für uns sind es aber die Dinge, an die wir glauben können. In dieser Woche haben wir es in den verschiedenen Spielphasen konkretisiert. Da wir uns nicht so sehr auf den Gegner einstellen können und nicht wissen, was sie durch den neuen Trainer in ihrem Spiel verändern, ging es mehr um uns und was wir auf dem Platz machen.” …die Spielidee der Eintracht: Backhaus: “Ich denke, ich habe den Job hier bekommen, weil ich eine klare Idee von Fußball habe, die zu einem Standort wie Braunschweig auch passen muss. Wir reden für Freitag faktisch über eine Mannschaft mit rund 20 Millionen Transferwerte gegen ein Team mit rund 33 Millionen. Wo soll die Chancengleichheit herkommen, wenn nicht über Dinge wie Intensität, Organisation und Pressing? Über all die Dinge, die nur regelbar sind, wenn du sie als Kollektiv umsetzt. Das war im vergangenen Jahr anders. Wir haben mittlerweile eine Mannschaft, die aus vielen Spielern besteht, die im vergangenen Jahr nicht hier gekickt haben. So ein Prozess braucht Zeit und der wurde am Anfang durch die Ergebnisse hochgejubelt. Das haben wir bei uns nie gemacht. Genauso haben wir uns auch nach Niederlagen nie niederschlagen lassen. Es geht darum, dass wir das Spiel verbessern. Deswegen war die spielfreie Zeit jetzt wichtig, damit wir uns um unser Spiel kümmern konnten. Wir haben die Jungs da reingepresst, das wächst zusammen und braucht eben Zeit. Wer sich heute ein Training von uns anschaut, kann die Abstände und Impulse nach Ballverlust und Ballgewinn gar nicht mehr mit dem Beginn vergleichen. Leider Gottes haben wir das in den vergangenen Wochen nicht in die Spiele gebracht. Man muss Geduld walten lassen. Dazu braucht es Kontinuität und Stabilität und das geht nur, wenn du spielerisch immer bei dir bleibst.” Die gesamte Pressekonferenz im Re-Live!

Dauerkarten

Dauerkarten 2025/2026 Auch die zweite Dauerkarten-Verkaufsphase der laufenden Saison ist beendet. Wir bedanken uns bei über 14.200 Löwinnen und Löwen für ihre Unterstützung auf ihrem Stammplatz im EINTRACHT-STADION. Über einen möglichen Verkauf von Rückrundendauerkarten in der Winterpause informieren wir rechtzeitig. Hinweise für Dauerkarteninhaber Abtretungen und Umsetzungen sind in der laufenden Saison nicht möglich. Der Wechsel von Plätzen oder die Abtretung an einen neuen Inhaber kann in der Reservierungsphase vor der Spielzeit 2026/2027 vorgenommen werden. Preisliste Die Dauerkarte 2025/2026 im Überblick Erlebe alle Liga-Heimspiele auf Deinem Stammplatz live im EINTRACHT-STADION. Dein Platz beim Derby und bei weiteren Top-Spielen ist Dir immer sicher. Spare mit Deiner Dauerkarte den Eintritt für mehr als drei Heimspiele (im Vergleich zum Tageskartenkauf) und erspare Dir ein Anstehen an der Tageskasse. Dein Stammplatz ist bei DFB-Pokal-Heimspielen und einer möglichen Relegation für dich reserviert. Genieße bei vielen Heim- und Auswärtsspielen ein Vorkaufsrecht auf (zusätzliche) Tageskarten. Du bist bei einem Heimspiel verhindert? Verkaufe Deinen Dauerkartenplatz ganz einfach über die Löwen-Ticketbörse (offizieller Ticket-Zweitmarkt) weiter. Du erhältst den anteiligen Kaufpreis dabei ausgezahlt. Nutze Deine Dauerkarte am Spieltag ab drei Stunden vor Spielbeginn bis Betriebsschluss als Fahrausweis der Braunschweiger Verkehrs-GmbH in Braunschweig (gültig in Tarifzone 40). Es gelten die Tarifbestimmungen des VRB (Verbundtarif Region Braunschweig). Gib Untertickets/ Tageskarten Deiner Dauerkarte an Freunde oder Bekannte digital weiter, ohne Deine Dauerkarte aus der Hand zu geben. Mit der digitalen Dauerkarte hilfst Du uns aktiv beim Thema Nachhaltigkeit. Besuche auch die Ligaheimspiele der U23, U19 und U17 von Eintracht Braunschweig. Der Eintritt ist für Dich kostenfrei. Du bist Vereinsmitglied? Sicher Dir durch Deine BTSV-Mitgliedschaft fünf Prozent Rabatt auf den Dauerkartenpreis. Mitglieder unseres Kids-Clubs erhalten zehn Prozent Rabatt auf die Kinderdauerkarte im Familienblock und der Nordkurve sowie auf das Jugend-Ticket in der Südkurve. Du bist Mitglied eines offiziellen Eintracht-Fanclubs? Erhalte in der Südkurve fünf Prozent Rabatt auf den Dauerkartenpreis. Hinweise Eine Dauerkarte gilt für 17 Liga-Heimspiele der Profi-Mannschaft sowie für alle Liga-Heimspiele der U23, der U19 und U17 von Eintracht Braunschweig. In der oben aufgeführten Preisliste sind die Heimspiele gegen Greuther Fürth und Arminia Bielefeld bereits rausgerechnet. Pokal-, Freundschafts- und Relegationsspiele der Profi-Mannschaft sind nicht in der Dauerkarte enthalten. Eine Dauerkarte berechtigt nicht, Kinder kostenfrei als Begleitpersonen mitzunehmen (Kinder bis zum Ende 7. Lebensjahr, d.h. bis zu einem Alter von einschließlich 6 Jahren, die in Begleitung eines Erwachsenen mit gültiger Eintrittskarte sind, erhalten nach Vorlage eines Altersnachweises am Kassenhaus eine kostenfreie Schoßkarte für den Stadionzutritt). Zum Online-Ticketshop!

Borsum: "Insgesamt bin ich mit der Leihe bisher zufrieden"

Seit vergangenem Sommer kicken drei ehemalige Spieler aus dem Nachwuchsleistungszentrum leihweise in der viertklassigen Regionalliga. Justin Duda und Jona Borsum, beide mit einem Lizenzspielervertrag ausgestattet, sowie Linus Queißer sollen dabei wichtige Erfahrungen auf höherem Niveau sammeln. Wir sprachen mit allen drei Akteuren über die vergangenen Monate und den aktuellen Status Quo. Justin Duda (22) – SG Barockstadt Fulda-Lehnerz Nach sechs Jahren in der Löwenstadt wechselte Torhüter Justin Duda auf Leihbasis zur SG Barockstadt Fulda-Lehnerz in die Regionalliga Südwest. Der 22-Jährige trainierte in den vergangenen Spielzeiten fast ausschließlich mit dem Profikader und stand für die U23 im Tor. In Fulda kann er nun regelmäßig auf höherem Niveau Spielpraxis sammeln – der junge Torwart stand in der Liga in zehn der zwölf möglichen Spiele in der Startelf der Barockstädter, die zwei übrigen Partien verpasste er aufgrund einer roten Karte. Mit der SG steht Duda aktuell auf Tabellenplatz 14 der Regionalliga Süd. „In der neuen Stadt und im Verein habe ich mich sehr gut und schnell eingelebt. Nur am Anfang war es etwas ungewohnt, nach sechs Jahren nicht mehr den roten Löwen auf der Brust zu tragen“, berichtet Duda. Besonders wichtig bei der Eingewöhnung in Stadt und Verein sind laut eigener Aussage seine Mitspieler und die Verantwortlichen des Vereins gewesen. Und auch Eintracht-Kollege und Ligakonkurrent Jona Borsum habe ihm den Einstieg etwas erleichtert. Duda verpasste das interne Eintracht-Duell beider Spieler am 10. Spieltag zwar gesperrt, steht aber trotzdem regelmäßig mit dem jahrelangen Teamkollegen in Kontakt. „Natürlich wäre es schön gewesen gegen Jona zu spielen, aber abseits der Spiele tauschen wir uns auch so regelmäßig aus. Gegen Robin Krauße habe ich dagegen gespielt, das war schon sehr ungewohnt da wir über Jahre sonst immer im selben Team gespielt haben. Es ist immer gut, Leute in der Umgebung zu haben, mit denen man sich unterhalten kann", findet Duda. Spätestens im Rückspiel in der Regionalliga Südwest wollen sich beide Leihspieler dann zum ersten Mal als Konkurrenten auf dem Platz gegenüberstehen. Und auch im Hessenpokal, dessen Gewinn für die Teilnahme am DFB-Pokal berechtigt, könnten sich beide Teams noch in einem K. o.-Spiel treffen. Sowohl Barockstadt als auch Kickers Offenbach sind noch im Wettbewerb. Jona Borsum (20) – Kickers Offenbach Ähnlich sieht es Jona Borsum aus, der beim Ligakonkurrenten und Tabellennachbarn Kickers Offenbach leihweise unter Vertrag steht. Der 20-Jährige durchlief mehrere Jugendteams der Eintracht und wurde in der vergangenen Saison an die Profimannschaft herangeführt. Als Lohn erhielt er im Sommer seinen ersten Profivertrag. In den ersten acht Partien stand Borsum über die volle Distanz für die Kickers auf dem Feld. In den vergangenen Spielen ist diese Serie allerdings gerissen, dreimal kam der Leihspieler von der Bank, ein Spiel verpasste er gelb-gesperrt. Doch das ist kein Grund, für Borsum den Kopf hängen zu lassen: „Insgesamt bin ich mit der Leihe bisher zufrieden. Ich bin in jedem möglichen Spiel zum Einsatz gekommen. Es ist völlig normal, dass sich durch sportliche Entwicklungen auch mal die Einsatzzeiten verschieben und andere Spieler mehr Minuten bekommen. Auch das sind wertvolle Erfahrungen. Trotzdem möchte ich natürlich wieder so viel Spielzeit wie in den ersten Spielen sammeln und gebe dafür Vollgas.“ Und auch der Umzug nach Hessen sei ihm aus gleich dreierlei Gründen leichtgefallen: „Der Verein und das Umfeld sind unglaublich leidenschaftlich – hier dreht sich alles um den OFC. Das erinnert mich ein bisschen an Braunschweig, wo die Stadt ebenfalls für den Verein lebt. Das macht das Ganze natürlich nochmal heimischer für mich.“ Dazu kommen seine Familie und Freundin, die regelmäßig zu Besuch sind und ihn nach Kräften unterstützen. Besondere Gesellschaft leisten dem 20-Jährigen auch gleich mehrere Eintracht-Kollegen. Justin Duda spielt bei der Liga-Konkurrenz SG Barockstadt Fulda-Lehnerz. Und auch in der näheren Umgebung gibt es Bekannte mit blau-gelber Historie: „Es ist wirklich cool, dass Justin auch in der Liga spielt. Wir haben regelmäßigen Kontakt und schon das ein oder andere gemeinsam unternommen. Oft dabei war auch Niklas Tauer, der ja in Mainz spielt. Nach dem Spiel in Sandhausen hatte ich außerdem noch Kontakt mit Robin Krauße. Es tut einfach gut, bekannte Gesichter um sich zu haben, mit denen man sich austauschen kann – vor allem, weil ich viele aus der Zeit in Braunschweig kenne.“ Linus Queißer (22) - SV Babelsberg 03 In der Saison 2023/24 vom MTV Wolfenbüttel in die U23 der Eintracht gewechselt, stand der aus dem Braunschweiger Umland stammende Mittelstürmer auch mehrmals im Profikader und kam dabei sogar zweimal in der 2. Bundesliga zum Einsatz. Verliehen an den SV Babelsberg 03 geht Queißer nun in der Regionalliga Nordost auf Torejagd. In elf Spielen kam der 22-Jährige auf zwei Startelfeinsätze sowie vier Einwechselungen und konnte bisher eine Torvorlage verbuchen. „Anfangs war es natürlich hart, allein so weit weg von meiner Familie und Freunden zu sein. Aber da hat mir die Mannschaft direkt geholfen, mich gut einzuleben. Ich wurde super aufgenommen und zähle viele Jungs aus dem Team inzwischen zu meinen Freunden, sodass ich mich hier jetzt richtig wohl fühle“, berichtet Queisser über die ersten Monate. Und auch das Umfeld des Vereins hat ihm bei der Eingewöhnung geholfen. „Die Rahmenbedingungen sind top, man hat auf dem Gelände alles was man braucht, um gute Leistungen zu bringen. Dazu kommt noch ein überragender Support der Fans, die in jedem Heim- und Auswärtsspiel zahlreich dabei sind und das ganze Team pushen“, freut sich der Offensivmann. Auch sportlich ist der 22-Jährige zufrieden mit seiner Leihe. Nachdem er von einer kleineren Verletzung aus dem Spiel gegen den FSV Zwickau sowie einer hartnäckigen Grippe nach zwei guten Startelf-Auftritten in der Regionalliga kurzzeitig etwas ausgebremst wurde, fühle er sich nun so gut wie noch nie: „Das ist natürlich ärgerlich, aber ich sehe solche Phasen auch als extrem wichtig für meine Entwicklung an. Ich nehme das als Ansporn, bin im dauerhaften Austausch mit dem Trainerteam und unseren erfahrenen Spielern, um mich jeden Tag weiterzuentwickeln.“ Weiter so, Männer – wir drücken die Daumen für die kommenden Wochen! Fotos: IMAGO / Beautiful Sports, STEINSIEK.CH

Backhaus: "Sind Außenseiter, wollen aber nicht wie einer auftreten"

Nach dem Münster-Heimspiel ist vor der nächsten Auswärtsfahrt: Die Eintracht gastiert am kommenden Samstag beim SC Paderborn und wird dabei von 1.500 Eintracht-Fans begleitet. Der SCP belegt aktuell Rang zwei der Tabelle und ist ein ernsthafter Kandidat für den Aufstieg in die Bundesliga. Die Löwen wiederum rutschten in der vergangenen Woche auf Relegationsrang 16 ab und brauchen selbst Punkte - Top-Gegner hin oder her. Vor der Partie sprach Cheftrainer Heiner Backhaus auf der Pressekonferenz unter anderem über… …die bevorstehende Aufgabe: Heiner Backhaus: “Paderborn hat viel Selbstvertrauen, sie kommen aus einer guten Serie und spielen guten Fußball. Von der Grundordnung und ihren Prinzipien spielen sie ähnlich wie wir. Ich denke, dass es eine Spiel wird, in dem wir auf Augenhöhe sein können, wenn wir ans Limit kommen. Darauf haben wir uns vorbereitet und sehr konzentriert gearbeitet. Wir bereiten uns auf ein sehr wichtiges Spiel vor, bei dem wir Außenseiter sind, aber nicht so auftreten wollen.” …die Stimmung nach dem Münster-Spiel: Backhaus: “Es war für uns alle ein Stimmungskiller. Ich habe vor dem Spiel davon gesprochen, dass es ein Stück weit auch ein Pflichtsieg ist - und wir hätten es aufgrund unserer Leistung auch gewinnen können. Bei unserem Restprogramm sind unsere Heimspiele wichtig, deswegen kann ich jeden verstehen, der genauso bedröppelt war wie wir. Nur dürfen wir uns davon nicht leiten lassen. Es ist entscheidend, dass wir uns trotz der Niederlage nicht kleiner machen als wir sind. Die Situation wäre mit einem Sieg gegen Münster etwas einfacher, aber im Grunde wäre sie auch nicht anders: Wir hätten trotzdem noch Punkte gebraucht. Insofern war das Spiel sehr, sehr ärgerlich, aber wir können nur Leistung und nicht Punkte verändern. Wir können aber nicht zu lange auf Münster gucken, weil die Aufgabe am Wochenende von uns einiges verlangen wird.” …eine mögliche Rückkehr von Lino Tempelmann: Backhaus: “Lino ist am Wochenende noch nicht dabei, er hat noch kein Mannschaftstraining mitgemacht und noch keine Zweikämpfe bestritten. Das ist zu früh. Ich denke, dass er frühestens nach der Länderspielpause zurückkehren kann - hoffentlich Hoffi dann auch. Jeder Trainer freut sich über die Spieler, die einen qualitativ stärker machen.” …Fabio Kaufmann, der zuletzt kaum spielte: Backhaus: “Kaufi war wieder im Kader. Das war auch ein Zeichen, dass wir erkannt haben, wie wichtig er in dieser Phase ist. Er denkt wie ein Trainer. Aber ich sage auch ehrlich, dass ich ein Trainer bin, der den jungen Spielern vertrauen muss. Ich kann jetzt nicht immer Entwicklungen abbrechen. Fabio ist da und er ist mit Sicherheit, wenn er im Kader ist, auch ein Kandidat zu spielen. Er hat sich reingearbeitet, vielleicht ist er am Wochenende wieder ein Thema.”

Durchwachsene Bilanz der eLöwen

Die zweite Showdown-Runde der Virtuellen Bundesliga ist gespielt. Dabei verpassten die eLöwen erneut den Einzug in die K.o.-Phase und haben eine durchwachsene Bilanz. Nach einem durchaus guten ersten Showdown, bei dem die Eintracht mit sieben Punkten auf Tabellenplatz 23 von 37 landete, sieht die Bilanz der aktuellen Spielrunde deutlich trister aus. Mit drei Punkten landen die Blau-Gelben auf dem drittletzten Tabellenplatz des zweiten Showdowns und rutschen damit auch in der Gesamttabelle ab. Eingefahren wurden die drei Punkte durch einen Sieg über Eintracht Frankfurt am sechsten Spieltag: Dennis Erdmann drehte den 1:2-Rückstand seines Teampartners im Rückspiel mit einem beachtlichen 6:1-Erfolg, der für den Gesamtsieg der Eintracht in dieser Partie sorgte. Nach dem zweiten Showdown, stehen die eLöwen damit in der Gesamttabelle auf Tabellenplatz 31. Hier gibt es eine Übersicht über alle Partien mit Eintracht-Beteiligung aus der zweiten Showdown Runde: 1. Spieltag: TSG Hoffenheim 13:5 Eintracht 2. Spieltag: Eintracht 7:9 SC Preußen Münster 3. Spieltag: Hertha BSC 10:6 Eintracht 4. Spieltag: Eintracht 3:11 Hamburger SV 5. Spieltag: Spielfrei 6. Spieltag: Eintracht Frankfurt 3:7 Eintracht 7. Spieltag: Eintracht 4:6 Schalke 04

Eintracht testet beim FCM

Nach dem Heimspiel gegen den SC Paderborn 07 verabschiedet sich die 2. Bundesliga in die zweite Länderspielpause der Saison. Unsere Löwen nutzen derweil die Unterbrechung, um gegen den Ligakonkurrenten aus Magdeburg zu testen. Das Spiel findet am kommenden Donnerstag um 14 Uhr auf Platz 1 hinter der Avnet Arena statt. Die Braunschweiger Zeitung überträgt live auf ihrer Homepage. Der Tabellenletzte der 2. Bundesliga startet mit einer identischen Bilanz wie die Eintracht in das Spiel. Auf beiden Seiten stehen aus den vergangenen fünf Pflichtspielen ein Unentschieden gefolgt von vier Niederlagen zu Buche. Am vergangenen Spieltag unterlag der FCM vor heimischer Kulisse der SV Elversberg mit 0:4. Eine Momentaufnahme, die für Löwen-Cheftrainer Heiner Backhaus keine Rolle spielt: „Es geht bei ihnen – wie bei uns – darum, den Leistungsstand zu prüfen und in die komplette Breite des Kaders reinzuhorchen“. Backhaus sieht in der Begegnung der beiden Partnerstädte vor allem für sein Team die Möglichkeit, im Rhythmus für die kommenden Aufgaben zu bleiben: „Wir werden sicherlich eine Halbzeit mit der Mannschaft auftreten, die auch für ein Pflichtspiel in Frage gekommen wäre und in der zweiten Halbzeit etwas durchmischen.“ Somit wird auch Lino Tempelmann erstmals wieder deutlich mehr Minuten sammeln können und Sidney Raebiger, der der Eintracht lange verletzungsbedingt fehlte, erstmals in dieser Spielzeit zum Einsatz kommen. Damit wiederholt sich auch das Duell beider Teams vom Saisonstart. Am 1. Spieltag gastierte die Eintracht bereits in Magdeburg und konnte zum Auftakt einen 1:0-Auswärtserfolg an der Elbe feiern. Das Siegtor für die Blau-Gelben erzielte Mehmet Can Aydin in der 82. Spielminute. Das nun folgende Testspiel ist also das zweite Aufeinandertreffen mit den Magdeburgern in dieser Saison. Ein Wiedersehen in der Liga findet dann zum Start ins Pflichtspieljahr 2026 am 18. Spieltag zuhause im EINTRACHT-STADION statt. Für alle Löwinnen und Löwen, die von zuhause oder von der Arbeit live dabei sein wollen, wird in Kooperation mit der Braunschweiger Zeitung ein Livestream angeboten: Zum Livestream! Foto: DFL/Getty Images/Boris Streubel

Kornetka: "Dieses Spiel so angehen, dass es unser Spiel wird"

Die letzte Länderspielpause ist erledigt, nun verbleiben noch sieben Spiele, um den Klassenerhalt in Liga zwei einzuspielen. Den Auftakt zum Saisonfinale bildet das Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg, die am kommenden Sonntag im EINTRACHT-STADION gastieren. Rund 21.000 Fans werden das Spiel live an der Hamburger Straße verfolgen. Vor der Partie gegen den FCN sprach Cheftrainer Lars Kornetka unter anderem über… …das Personal: Lars Kornetka: “Es sind alle an Bord, auch die Nationalspieler sind wohlbehalten zurückgekehrt. Patrick Nkoa fehlte heute im Training aus privaten Gründen, er ist gesundheitlich aber trotzdem fit und morgen wieder am Start. Lino kommt aus einer langen Verletzungsphase und ist jetzt wieder auf dem Platz mit dabei, was uns alle brutal freut. Er hat einfach eine Qualität und ist ein Spielertyp, der außergewöhnliche Dinge machen kann. Das hat er schon im Training gezeigt und man kennt es aus den Spielen. Wir hoffen, dass wir ihn so schnell wie möglich spielfit kriegen, sodass er uns helfen kann. Ob das schon am Sonntag ist oder erst kommende Woche kann ich noch nicht sagen.” …die Aufgabe gegen den Club: Kornetka: “Wir erwarten ein rassiges Spiel, so wie wir es in den beiden Spielen, die ich begleiten durfte, auch erlebt haben. Es geht einfach um viel, darauf bereiten wir uns mit aller Akribie vor. Es kommt in meinen Augen vor allem immer auf uns an. Das war auch augenscheinlich in den letzten beiden Spielen, die inhaltlich unterschiedlicher Natur waren. Unterschiedliche Gegner mit unterschiedlichen Ansätzen - und wir haben es trotzdem geschafft, bei uns zu bleiben. Wir konzentrieren uns darauf, was wir gut machen wollen, was unsere Basics sind und wie kriegen wir es hin, dass wir das zusammen auf den Platz kriegen. Das sind so die Grundtugenden, die wir auf den Platz bringen wollen und müssen. Wir haben uns heute einige Szenen von Nürnberg angeschaut, damit wir wissen, was auf uns zukommt. Wir wollten mit lösungsorientierten Ansätzen arbeiten. Trotzdem gilt es, dieses Spiel so anzugehen, dass es unser Spiel wird. Darum geht es die ganze Zeit. Wir wollen das Spiel in allen Phasen kontrollieren und unseren Stempel aufdrücken.” …den Endspurt, der am Sonntag beginnt: Kornetka: “Für mich persönlich waren es die klaren Vorzeichen: Ich habe gesagt, dass wir diese beiden Spiele vor der Länderspielpause gut bestreiten - mit relativ wenig Kennenlernzeit und wenig Trainingszeit. Da wollten wir gut durchkommen und die ersten Basisschritte einleiten. Ich finde, dass wir das gut gemacht haben - auch wenn das Ergebnis gegen Hannover natürlich nicht zufriedenstellend war. Da hätten wir gerne mehr mitgenommen. Aber die Art und Weise, wie wir gespielt haben, war ein guter Schritt. Dadurch, dass nun die Länderspielpause war, konnten wir an Details und Feinheiten arbeiten, die uns dazu bringen, noch mehr von dem Fußball auf den Platz zu bringen, den wir gerne sehen wollen.” …den neuen Co-Trainer Stefan Kulovits: Kornetka: “Wir nennen ihn alle Kulo. Ich kenne ihn schon lange, weil er bei Rapid Wien zuletzt Co-Trainer war. Da gab es auch immer wieder Berührungspunkte, zumal wir mit der Nationalmannschaft häufig bei Rapid trainieren konnten. Mit Robert Klauß hatte er dort einen Cheftrainer, mit dem ich in Leipzig zusammengearbeitet habe. Insofern waren wir uns relativ schnell grün bei der Herangehensweise und die Vision von Fußball - da haben wir extrem große Schnittmengen und haben uns gleich gefunden. Als Typ ist er jemand, der zu uns passt. Ich habe darauf Wert gelegt, dass jemand zu uns kommt, der in dieses Team nicht nur fachlich, sondern auch menschlich passt. Das, was ich hier vorgefunden habe, war einfach ein sehr harmonisches Gefüge von Menschen, die fair ung gut miteinander umgehen. Das ist meiner Meinung nach ein Schlüssel für eine erfolgreiche Arbeit. Mit Kulo haben wir jemanden gefunden, der perfekt passt.” Die gesamte Pressekonferenz gibt es hier unten im Re-Live!

Hoffmann: "Da ging heute einfach was"

Die Löwen beschenken ihre Fans vor ausverkaufter Heimkulisse gegen den Tabellenführer mit drei Punkten. Im letzten Spiel der Hinrunde bewiesen die Blau-Gelben abermals ihre gute Form und verabschieden sich mit einem starken Auftritt in die Winterpause. Die Stimmen zum Heimsieg gegen den FC Schalke 04! Mehmet Can Aydin “Es ist sehr schön, ein Tor zu erzielen, zu gewinnen und das Ganze dann auch noch gegen den alten Verein zu schaffen. Ich war elf Jahre bei Schalke und bin in meinem Herzen Schalker. Es war ein schönes Gefühl. Als Reaktion auf das Tor habe ich kurz gejubelt, aber danach hat mein Kopf eingesetzt. Ich habe großen Respekt vor dem Verein und es gehört sich nicht zu jubeln gegen den Verein, bei dem man so lange gelernt und gespielt hat. Natürlich war es kein leichtes Spiel, Schalke ist Tabellenführer und das auch verdient. Es war sehr schwer, Torchancen herauszuspielen, weil sie hinten sehr kompakt stehen. Wenn man dann zu einer Torchance kommt, dann muss man sich auch belohnen und das haben wir heute gemacht. Und gerade deswegen haben wir am Ende verdient gewonnen. Es war eine sehr schwere Zeit für uns: Wir haben viele Spiele gut gespielt und haben uns aber nie belohnt und seit drei Spielen machen wir das und belohnen uns mit Punkten. Ich hoffe, dass wir diesen Schwung nach dem Winter mitnehmen können und weiterhin punkten. In der Liga kannst du dich nie ausruhen, mit einem Sieg kannst du nach oben kommen, aber nach einer Niederlage auch wieder im Tabellenkeller landen. Man muss aufpassen und dranbleiben. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen. Wir sind auf Tabellenplatz 13, aber wir müssen weiter Gas geben und an unsere Leistung der letzten vier Spiele anknüpfen.” Thorben Hoffmann „Ich gönne es Sidi und Memo sehr, dass die beiden die Tore heute geschossen haben. Liebend gerne hätte ich auch Zu-Null gespielt. Dennoch ist es natürlich ein sehr positives Ende für 2025. Ich fand, dass es ein ausgeglichenes Spiel war. Es ging über die ganze Zeit viel über Kampf, über zweite Bälle. Meiner Meinung nach waren wir einen Tick gieriger. Da ging heute einfach was. Umso schöner ist es natürlich dann auch, wenn sich die Leistung im Ergebnis widerspiegelt. Das ist schon ein sehr gutes Gefühl. Natürlich spielt es eine Rolle, dass wir viele Spieler mit Schalke-Vergangenheit haben. Emotionen spielen immer eine Rolle im Fußball. Wir gehen jetzt mit 20 Punkten in die Winterpause. Jetzt gilt es richtig einzuordnen, was uns die letzten vier Spiele richtig stark gemacht hat. Vorher war nicht alles schlecht, hatten aber ein bisschen Spielglück gegen uns. Wenn wir das jetzt richtig einordnen, können wir sehr gefestigt aus der Winterpause kommen. Da warten zwei sehr wichtige Spiele auf uns direkt zu Anfang, in denen es wieder einmal um alles geht. Es geht von Null los, jeder kann sich neu beweisen und jeder muss sich reinwerfen. Wenn wir diese Art und Weise, wie wir heute und die letzten drei Spiele gespielt haben, dann wieder an den Tag legen, kann uns jemand stoppen, aber nicht viele.“ Heiner Backhaus „Es war ein Spiel, bei dem wir wussten, dass der Tabellenführer mit all seiner Wucht kommen wird. Wir waren sehr griffig, hatten viel Ballbesitz und auch viele verlorene Bälle wiedergewonnen. Unsere Jungs haben es komplett im Matchplan gespielt und auch wenn es nicht immer so schön aussah, haben wir wirklich verdient gewonnen. Am Ende geht es darum zu glauben und zu vertrauen. Das haben meine Jungs heute geschafft. Ich wünsche allen erst einmal eine schöne Weihnacht. Wir nutzen die Tage, um jetzt etwas abzuschalten. Die Jungs sollen neue Kraft tanken, damit wir nächstes Jahr die Rückrunde mit voller Power angreifen können.“ Miron Muslic (Cheftrainer FC Schalke 04) „Erst einmal Glückwunsch an meinen Trainerkollegen Heiner Backhaus und die Braunschweiger für einen wirklich verdienten Sieg! Wir sind natürlich enttäuscht von unserer Leistung und sehr selbstkritisch, aber die Braunschweiger haben das hervorragend gemacht. Wir sind sehr ehrgeizig und würden nicht bei 37 Punkten stehen, wenn wir nicht so streng mit uns wären. Respekt an meine Jungs für die Leistung der Hinrunde. Wir werden jetzt zehn Tage Pause machen und dann in der Rückrunde wieder vollkommen angreifen.“