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Business-Dauerkarten
Business-Dauerkarten Seit mehr als 100 Jahren trägt Eintracht Braunschweig seine Heimspiele im EINTRACHT-STADION aus. An kaum einem anderen Ort wurden mehr Triumphe und Tränen gemeinsam durchlebt. „Eintracht ist alles!“ … und doch so viel mehr! Im Zuge des Bundesligaaufstiegs 2013 wurde die neue Westtribüne eröffnet, welche seither Platz für bis zu 1.550 Business-Gäste bietet. Auf insgesamt drei Ebenen setzen zwei unterschiedlich konzipierte Business-Bereiche und eine hochwertige Logenebene neue Maßstäbe. Seien Sie Gastgeber auf höchstem Niveau, zeichnen Sie verdiente Mitarbeiter aus oder knüpfen Sie neue Geschäftskontakte im packenden Umfeld unserer Ligaheimspiele. Die große Eintracht-Familie freut sich auf Ihren nächsten Besuch in unseren Business- und Logenbereichen! Kontakt Die mit Sternchen markierten Felder sind Pflichtfelder. Unternehmen Anrede * Bitte wählen Herr Frau Nachname * Vorname * Telefon Mobil E-Mail * Nachricht * Absenden
Eintracht verliert im Revier mit 1:4
Die Eintracht unterliegt am 29. Spieltag mit 1:4 (0:2) an der Castroper Straße und verpasst so die Chance mit den Hausherren tabellarisch punktgleich zu ziehen. Nach einem guten Start in Halbzeit eins sorgte der Ex-Braunschweiger Gerrit Holtmann früh für einen Nackenschlag (13'). Kurz vor dem Pausenpfiff bestrafte der VfL die fehlende Effizienz der Eintracht in der Offensive durch Koji Miyoshi zum 0:2 (45'). In der zweiten Halbzeit unterbanden die Gastgeber ein Comeback und nutzten durch Alfa-Ruprecht (68') und einen Elfmeter von Philipp Hofmann zwei ihrer Chancen zu weiteren Treffern. Das zwischenzeitliche 1:3 von Lino Tempelmann änderte leider nichts mehr am Spielverlauf (84'). Ausgangslage: Es war bereits vor Anpfiff eine spannende Ausgangslage für beide Teams. Die Eintracht hatte drei Punkte weniger auf dem Konto und war aufgrund der Ergebnisse der Konkurrenz vorläufig auf Rang 16 abgerutscht. Mit einem Sieg wäre jedoch ein Sprung bis auf Platz elf möglich gewesen. Gleichzeitig hätte ein Dreier an der Castroper Straße bedeutet, den heutigen Gastgeber VfL Bochum zu überholen. Mit einem Heimsieg hätte sich der VfL etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen können, bei einer Niederlage wäre man hingegen wieder mittendrin gewesen. Aufstellung: Zwei Änderungen nahm Cheftrainer Lars Kornetka gegenüber dem 1:1-Remis in der Vorwoche gegen den 1. FC Nürnberg vor. Sidi Sane musste die Partie gegen den Club mit einer Muskelverletzung im Oberschenkel vorzeitig beenden und fällt deswegen auch heute aus. Zudem rotierte Grant-Leon Ranos auf die Bank. Dafür starteten die Angreifer Jovan Mijatovic und Erencan Yardimci. Für Yardimci ist es die erste Startelfnominierung unter Kornetka. Interessant: Alle drei Ex-Einträchtler, die beim VfL Bochum unter Vertrag stehen, standen bei den Hausherren in der Anfangsformation. Gemeint sind Philipp Strompf, Gerrit Holtmann und Philipp Hofmann. Die Partie: Eine Anlaufphase oder ein Abtasten war an der Castroper Straße von Beginn an überhaupt nicht zu spüren. Insbesondere die Löwen kamen aktiv ins Spiel und verzeichneten schon nach 21 Sekunden Abschluss Nummer eins. Doch Mehmet Can Aydin rutschte der Versuch etwas über den Schlappen. Auch danach startete Blau-Gelb zwei, drei weitere Angriffe, die im Ansatz durchaus gefährlich wurden, auch wenn die klaren Abschlüsse ausblieben. Nach elf Minuten dann erstmals der VfL, doch Francis Onyeka traf das Leder im Sechzehner nicht richtig und verzog. In diesem Moment hatte die Kornetka-Elf etwas Glück, welches nur zwei Minuten später fehlte. Einen langen Schlag der Hausherren verteidigte Aydin nur unzureichend. Stattdessen kam Philipp Hoffmann am Sechzehner an den Ball, der wiederum das Auge für den startenden Gerrit Holtmann bewies. Im Strafraum versierte der Ex-Löwe das lange Eck an und traf zur VfL-Führung - Thorben Hoffmann blieb hier ohne Chance (13'). Einen Knick verpasste das den Löwen nicht, ein berechtigter Elfmeterpfiff beim Duell Noah Loosli gegen Jovan Mijatovic blieb jedoch aus - trotz VAR-Check (16'). Minuten drauf glich Fabio Di Michele Sanchez um ein Haar aus, doch seine abgefälschte Flanke landete nur am Außennetz (25'). Die Partie wurde zunehmend wilder, weil beide Teams aktiv den Weg nach vorne suchten. Es war aber der Gastgeber, der nach einer halben Stunde erhöhte. Auf der linken Bahn blieb Maximilian Wittek Sieger, seine Flanke verwerte Hofmann im Strafraum gekonnt. Doch zuvor foulte Mats Pannewig Max Marie - der VAR kassierte den Treffer zurecht wieder ein. Das Duell nahm sich null Auszeiten. Erst konterte der VfL stark und vergab dann in aussichtsreicher Position in Person von Koji Miyoshi den zweiten Treffer, ehe Mijatovic einen Freistoß an den Pfosten knallte (35' und 37'). Ein Kopfballversuch von Hofmann war in dieser Phase verhältnismäßig unspektakulär (40') und Holtmanns Schuss wenige Sekunden später leichte Beute für Hoffmann (41'). Wer dachte, mit dem knappen 0:1 aus Eintracht-Sicht geht es in die Kabine, sah sich getäuscht, denn Bochum legte nach. Die Hausherren holten sich auf der rechten Seite den zweiten Ball und blieben dann auch Sieger im Zweikampf am Sechzehner. Schlussendlich legte Miyoshi den Ball in die rechte obere Torecke - erneut nichts zu machen für Hoffmann (45'+5). Extrem bitterer Zeitpunkt, zudem begegnete die Eintracht dem VfL in der gesamten Halbzeit auf Augenhöhe. Kornetka reagierte auf das 0:2 und brachte direkt zu Beginn der zweiten Hälfte Lino Tempelmann ins Spiel, dafür blieb der umtriebige Yardimici in der Kabine. Doch fast wäre mit dem 0:3 wohl der Stecker gezogen wurden, doch nach einem Konter chippte Holtmann frei vor Hoffmann das Leder neben den Pfosten und nicht ins Tor (50'). Kurz drauf schlenzte Hofmann am lenken Eck vorbei (51'). Damit nicht genug zum Auftakt: Heußers Versuch ging nur knapp vorbei, dann scheiterte Holtmann am alles riskierenden Hoffmann (52' und 53'). Bei der Aktion verletzte sich der starke Holtmann jedoch am Nacken, für ihn ging es nicht mehr weiter. Nun veränderte sich das Bild auf dem Rasen etwas, die Eintracht schob an und suchte nach Lücken, fand aber in der kompakten VfL-Defensive aber keine. Statt des Anschlusstreffers flog den Löwen ein langer Ball um die Ohren. Nach Vorlage von Callum Marshall traf so Farid Alfa-Ruprecht frei vor Hoffmann zum 3:0 (68'). Mit dieser großen Hypothek im Rücken zog sich der VfL nun etwas zurück und überließ dem BTSV den Ball. Doch bis auf ein Schuss von Aydin, der aber zu zentral kam und für Timo Horn kein Problem darstellte (73'), passierte bis in die Schlussphase aber nichts nennenswertes vor dem Tor beider Teams. Doch in Minute 84 brachte Lino Tempelmann die Eintracht auf die Anzeigetafel. Ein Versuch von Florian Flick wurde im Sechzehner geblockt, doch der Ball blieb dort. Im Gewühle traf der Comebacker von letzter Woche zum 1:3. Doch leider war das noch nicht das Ende eines Nachmittags zum Vergessen. In der Nachspielzeit rutschte Leon Bell Bell im eigenen Sechzehner aus und legte dadurch Bochums Marshall. Schiedsrichter Haslberger zeigte sofort auf den Punkt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Philipp Hofmann wuchtig in die rechte Ecke und ließ Thorben Hoffmann keine Chance. Es war der Endpunkt eines enttäuschenden Nachmittags für Blau-Gelb an der Castroper Straße. Kommende Woche empfängt die Eintracht die Alte Dame aus Berlin. Gespielt wird am Sonntag um 13.30 Uhr im EINTRACHT-STADION. Hier geht es zum Ticketshop. Das Spiel im Stenogramm: VfL Bochum Horn – Strompf, Olsen, Holtmann (55' Alfa-Ruprecht), Bero (C), Loosli, Onyeka (61' Marshall), Miyoshi, Pannewig (46' Lenz), Wittek, Hofmann. Eintracht Hoffmann (C) – Hoti, Flick, Aydin, Yardimci (46' Tempelmann), Mijatovic, Marie (67' Bakhat), Ehlers, Di Michele Sánchez (67' Bell Bell), Heußer (74' Ranos), Gómez. Tore: 1:0 Holtmann (13') 2:0 Miyoshi (45') 3:0 Alfa-Ruprecht (68') 3:1 Tempelmann (84') 4:1 Hofmann (90'+5) Gelbe Karten: Pannewig, Strompf, Miyoshi, Bero, Olsen / Mijatovic, Di Michele Sánchez Schiedsrichter: Wolfgang Haslberger Zuschauer im Vonovia Ruhrstadion: 26.000 (davon 2.700 Eintracht-Fans)
Späte Remis für U19 und U23
Auch am vergangenen Wochenende waren die Nachwuchslöwen und die Löwinnen wieder gefordert: Während die U15 und U19 jeweils einen Punkt erkämpften und die U23 erst kurz vor Schluss um den Sieg gebracht wurde, blieb die U17 trotz viel Einsatz weiter ohne Zähler. Für beste Laune sorgten einmal mehr die Löwinnen der 1. Frauenmannschaft, die ihren nächsten deutlichen Erfolg feierten. Eintracht U23 - SV Meppen II 2:2 (1:1) Die U23 hat am Sonntag einen möglichen Dreier gegen den SV Meppen II knapp verpasst. Am Ende mussten sich die Löwen auf dem B-Platz mit einem 2:2 zufriedengeben. Unter dem Stich ein Ergebnis, das dem Spielverlauf nach etwas unglücklich erscheint. Früh gingen die Gäste in Führung (9'), doch die Antwort der Eintracht ließ nicht lange auf sich warten: Profi-Leihgabe Sidi Sané setzte sich stark auf der linken Seite durch und traf mit einem satten Distanzschuss zum 1:1 (16'). Die Blau-Gelben bestimmten im Anschluss das Geschehen und belohnten sich nach der Pause. Mason Grumbach vollendete einen Angriff zur 2:1-Führung (55') und brachte die Löwen damit auf die Siegerstraße. In dieser Phase hatte Eintracht mehrfach die Gelegenheit, den Deckel draufzumachen. Unter anderem scheiterte Mohamed Dräger nach einer Hereingabe von Sanoussy Ba nur knapp am dritten Treffer. Auch ein gefährlicher Freistoß von Ba fand nicht den Weg ins Tor. So blieb die Partie bis in die Schlussphase offen, in der es dann die bittere Pille zu schlucken galt. Meppen nutzte eine späte Gelegenheit zum 2:2-Endstand (89'). Neben Sané und Grumbach hinterließ auch Keeper Marko Rajkovacic, der über 90 Minuten hinweg ein sicherer Rückhalt war, einen starken Eindruck. Zudem feierte Mohamed Dräger sein Pflichtspieldebüt für die U23 und konnte nach einer langen Pause wertvolle Spielpraxis sammeln. Trotz des späten Ausgleichs zeigte die junge Mannschaft einmal mehr, dass sie mit viel Tempo und Mut nach vorne auftreten kann. Nun gilt es, in den kommenden Wochen die gezeigten Ansätze in Punkte umzumünzen. Mit vier Zählern bleibt man nun vorerst weiter auf einem Abstiegsplatz hängen. Eintracht: Rajkovacic - van der Lubbe, Laatsch (C) (66' Root), Sané (84' Awuah), Ramsak (90'+1 Buljubasic), Renner, Grumbach, Ba, Ziegele, Dräger (72' Engler), Luis Afonso. Tore: 0:1 Hermes (9'), 1:1 Sané (16'), 2:1 Grumbach (55'), 2:2 Benke (89') Eintracht U19 - SV Werder Bremen 3:3 (3:1) Ein Strafstoß wird zum Heimsieg-Killer. Dabei hatte eigentlich alles so gut angefangen. Bereits nach acht Minuten lagen die Blau-Gelben im heimischen Sportpark Kennel in Front. Ali Altay brachte das Leder im Tor unter und stellte früh die Weichen für den ersten Saisonsieg. Auf den Ausgleich durch Werders Noah Weißbach (20') fanden die Löwen noch im ersten Durchgang passende Antworten. Ein Doppelschlag durch Mads Runge und Sebastian Dabrowski (34'/36') ließ die Blau-Gelben jubeln und sorgte so zur Pause für Zuversicht bei der Elf von Niklas Bahr. Die zweite Hälfte sollte dann jedoch die Wendung parat halten. Eine Viertelstunde vor Ende der regulären Spielzeit bekamen die Grün-Weißen einen Strafstoß zugesprochen und konnten durch Kevin Manthey verkürzen (74'). Eine spannende Schlussphase stand nun bevor, in der die Löwen das Ergebnis mit aller Macht über die Zeit bringen wollten. Doch in der Nachspielzeit zeigte Schiedsrichter Dominik Kopmann erneut auf den Punkt. Wieder war Manthey der Schütze, wieder war Leon Herdes im Tor der Eintracht geschlagen (90'+4). Eine ganz bittere Pille für die Blau-Gelben, die sich trotz einer guten Leistung leider nicht komplett belohnen konnten, trotzdem nun das erste Zählbare auf dem Konto vorweisen können, aber auf dem letzten Platz der DFB-Nachwuchsliga Gruppe A bleiben. Eintracht: Herdes - Fuchs, Schütt, Runge (74' Aksac), Funk (C), Redecker (70' Strauß), Dabrowski (74' Gille), Altay (78' Gryglewski), Ketzscher, Hounkpati, Perri. Tore: 1:0 Altay (8'), 1:1 Weißbach (20'), 2:1 Runge (34'), 3:1 Dabrowski (36'), 3:2 Manthey (74'/Strafstoß), 3:3 Manthey (90'+4/Strafstoß) FC St. Pauli - Eintracht U17 3:1 (0:0) Die Löwen der U17 bleiben auch im vierten Spiel leider punktlos. Auf dem Kiez gab es bei der Konkurrenz vom FC St. Pauli eine weitere Niederlage zu verdauen. Nach einer torlosen ersten Halbzeit sollten die zweiten 45 Minuten durchaus turbulenter werden. In der 51. Minute trafen die Hausherren zum ersten Mal und legten nur wenige Minuten danach sogar noch nach (56'). In der Folge der beiden Gegentreffer wechselte Eintrachts Coach Niels Quante gleich dreimal, um neue Impulse zu geben und doch noch die Chance auf die ersten Zähler zu wahren. Stattdessen kam erneut der FCSP gefährlich vor den Kasten und erhöhte gar noch auf 3:0 (77'). Die Schlussminuten hielten dann noch den Ehrentreffer durch Tom Pflücke parat, doch ein Comeback sollte den Blau-Gelben nicht mehr gelingen. Zwar sahen die Gastgeber in der 89. Minute noch eine Gelb-Rote Karte, für zwei eigene Treffer reicht die restliche Spielzeit allerdings nicht mehr. So treten die Nachwuchslöwen auf der Stelle und wollen nun gegen den Tabellenzweiten SV Werder Bremen am kommenden Wochenende endlich ihre Chance nutzen. Eintracht: Langos - Kästner, Ibe, Diederich (57' Touray), Güney, Wäldele (C) (84' Ay), Pflücke, Chyrva (57' Da Silva Pereira), Santagata (57' Dering), Fricke, Vlasov. Tore: 1:0 Grassi (51'), 2:0 Becker (56'), 3:0 Sarkodie (77'), 3:1 Pflücke (88') HSC Hannover - Eintracht U15 3:3 (1:1) Die U15 spielt erstmals in der laufenden Saison Remis. Im Nachbarschaftsduell gegen den HSC Hannover sprang am Ende für die Mannschaft des Trainergespanns Algi Ali, Erik Dudde und Richard Höche ein 3:3 heraus. Die Eintracht muss damit die Spitzengruppe ein wenig ziehen lassen, bleibt aber auf Platz fünf der C-Junioren Regionalliga Nord. Innerhalb von vier Minuten gingen die Gäste aus der Okerstadt in Führung, nach 22 Minuten folgte jedoch der Ausgleich für die Hannoveraner. Mit diesem Unentschieden ging es nach 35 Minuten auch in die Kabinen. Die zweite Hälfte entwickelte sich dann zu einem Schlagabtausch, bei dem die Eintracht das letzte Wort inne hatte. Nach der Führung für die Hausherren in der 39. Minute dauerte es keine zehn Minuten ehe die Löwen zurückkamen und auf 2:2 stellten (48'). Zwar konnte der HSC fünf Zeigerumdrehungen später wieder in Führung gehen, doch wieder war es die blau-gelbe Elf, die sich durchsetzte und zum zweiten Mal zurückschlug. Das 3:3 in der 58. Minute sollte dann den Schlusspunkt bilden. Mit einem Zähler mehr im Gepäck trat die Eintracht also den kurzen Weg nach Hause an und freut sich nun auf das nächste Nachbarschaftsduell und Aufeinandertreffen mit dem VfL Wolfsburg am kommenden Samstag um 16 Uhr. Eintracht 1. Frauen - FC Eintracht Northeim 6:1 (3:0) Der nächste Sieg für die Löwinnen! Am Biberweg gab es am Wochenende den sechsten Erfolg in Serie zu feiern. Die Eintracht bezwang auch den FC Eintracht Northeim und das auch überaus deutlich. Schon im ersten Durchgang sorgten die Blau-Gelben für klare Verhältnisse. Lyn Meyer baute bereits nach neun Minuten ihren Vorsprung als derzeit beste Torjägerin der Oberliga aus und markierte das 1:0 nach neun Minuten. Ihr gleich tat es dann Jill-Lina Lange, die ihre Saisontreffer drei und vier im Gehäuse der Northeimer unterbrachte und so schon nach einer halben Stunde alle Zeichen auf Heimsieg stellte. Auch nach der Pause blieb die Eintracht dran und konnte durch den zweiten Treffer von Meyer die Führung auf 4:0 ausbauen (55'). Von den Gästen kam in der 58. Minute noch einmal ein kleines Aufbäumen, als Johanna Giessler für die ehemalige Hansestadt verkürzte (58'). Eine Möglichkeit, die Gastgeberinnen doch noch ins Wanken zu bringen, erstickten die Löwinnen im Keim. Zunächst schnürte Meyer den Dreierpack (78'), dann durfte sich auch noch die eingewechselte Maya Andresen in die Torschützenliste eintragen (85'). Dieser Sieg gibt der Mannschaft von Simon Wintgen durch aus weiteren Aufwind, denn sie bleiben als einziges Team der Liga ungeschlagen und bisher noch ohne Punktverlust. Am kommenden Wochenende wartet mit dem MTV Barum nun ein weiterer Gegner aus dem Tabellen-Mittelfeld auf die Löwinnen. Eintracht: Engler - Ahl (65' Wiedermann), Berger, L. Meyer, Lange, Wiedenroth, Brühler, Farr, Klebe (65' Andresen), Fries, Wunsch (81' Melzig). Tore: 1:0 L. Meyer (9'), 2:0 Lange (28'), 3:0 Lange (30'), 4:0 L. Meyer (55'), 4:1 Giessler (58'), 5:1 L. Meyer (78'), 6:1 Andresen (85') Foto: Torsten Utta
Eltern-Kodex
Eltern-Kodex Fußball bedeutet immer ein Stück weit Emotion und Leidenschaft. Das gilt nicht nur für den Profi-Bereich, sondern auch in der Jugend. Im Nachwuchsleistungszentrum der Eintracht wünschen wir uns auch diese Emotionen auf und neben dem Platz. Dabei gilt es jedoch sich an einige Verhaltensregeln zu halten. Dafür haben wir einen Eltern-Kodex aufgestellt und bitten Euch, liebe Eltern, Euch an folgende Punkte zu halten: Disziplin: Pünktlichkeit: Achte darauf, dass dein Kind stets pünktlich zu den vom Trainer angegebenen Treffpunkten kommt. Bei Verspätungen oder Nichterscheinen zählt ausschließlich einen vorherige Abmeldung beim Trainer. Das Training im Nachwuchsleistungszentrum ist nicht öffentlich! Bitte halte dich während der Trainingseinheiten in der Gaststätte „Löwenherz“ auf. Akzeptanz: Akzeptiere jede Schiedsrichter- oder Trainerentscheidung. Auf dem gesamten Gelände herrscht Rauchverbot! Konsumiere keine alkoholischen Getränke auf dem Gelände. Unterstütze sie Mannschaft. Wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen! Freundlichkeit: Sei stets freundlich zu Mitarbeitern, Trainern, Betreuern und Spielern und begrüße sie. Ordnung: Zuschauer-Wege: Benutze die vorgegebenen Wege. Kürze nicht durch das Gelände oder über die Plätze ab. Diese sind ausschließlich für den Trainings- und Wettkampfbetrieb und sollen nicht als Gehwege dienen. Außendarstellung: Achte darauf, dass die Kleidung deines Kindes immer sauber, ordentlich und vollständig ist. Achte darauf, dass dein Kind pfleglich mit seiner Ausrüstung umgeht. Sei Vorbild für alle Kinder auf dem Gelände. Umweltbewusstsein: Lass keinen Müll auf dem Gelände liegen. Mach auch die Personen darauf aufmerksam, falls jemand etwas herum liegen lässt. Mach dir bewusst, dass du für die Spieler als Vorbild dienst und handele entsprechend. Respekt: Kommunikation: Sprich bei Problemen oder Unklarheiten zuerst mit dem zuständigen Trainer. Streit kann durch Kommunikation vermieden werden. Sei stets sachlich und suche den Austausch. Fairness: Wir treten einzeln und als Team immer fair auf. Sei auch du als Elternteil stets fair. Höflichkeit: Tritt allen Personen respektvoll gegenüber auf. Es wird kein Unterschied bei Nationalität, Glauben, Hautfarbe, oder Begabung gemacht. Benutze keine Schimpfwörter, weder auf, noch neben dem Platz und tritt allen Personen freundlich gegenüber. Beginn keine Diskussionen mit anderen Eltern, Schiedsrichtern oder Trainern, Betreuern und Mitarbeitern. Motiviere und unterstütze dein Kind und die gesamte Mannschaft auch bei den Trainingseinheiten. Der Löwenwert: Wir sind Eintracht! Gemeinsam erreichen wir unsere Ziele! Unterstütze die Mannschaft und den Verein! Vermittle den Spieler-Kodex an dein Kind. Sensibilisiere es zudem in Hinblick auf sein Medienverhalten, Gewaltprävention, Ernährung, Drogen, Doping und Sportwetten. Sprich bei Problemen den Trainer an!
130 Jahre Eintracht: Jubiläums-Pfandbecher zum Heimspiel
Eintracht Braunschweig wurde am vergangenen Montag 130 Jahre jung: Anlässlich des Vereinsjubiläums gibt es rund um das letzte Heimspiel des Jahres am Sonntag gegen den FC Schalke 04 zwei besondere Pfandbecher an den Getränkebuden. Die Jubiläumsbecher erscheinen in zwei unterschiedlichen Motiven, die durch die Ultrà-Szene gestaltet wurden. Ein Motiv widmet sich der Zeit von der Vereinsgründung im Jahr 1895 bis zum Ende der 1940er-Jahre, das zweite spannt den Bogen von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart. Von beiden Motiven stehen jeweils 5.000 Exemplare zur Verfügung. Die Jubiläums-Pfandbecher werden beim Getränkeausschank ausgegeben und sind solange erhältlich, wie der Vorrat reicht. Ein separater Verkauf findet nicht statt. Die beiden Motive sind die Fortsetzung der vier bereits zu Saisonbeginn eingeführten Becher, die im Umlauf des EINTRACHT-STADIONs an den Getränkebuden erhältlich sind. Ein besonderer Dank gilt A|S|H arena catering, der die Umsetzung der Pfandbecher unkompliziert und mit tatkräftiger Unterstützung ermöglicht hat.
Auswärtsspiel der Löwen in Dresden
Am kommenden Freitag treten unsere Löwen um 18.30 Uhr bei der SG Dynamo Dresden im Rudolf-Harbig-Stadion an. Die Stadiontore in Dresden öffnen um 16.30 Uhr. Eine Tageskasse öffnet zeitgleich, noch sind wenige Sitzplatztickets verfügbar. Der Stehplatzbereich ist ausverkauft. Die Stadt Dresden hat eine Allgemeinverfügung erlassen (weitere Infos, siehe unten). Erlaubte Fanutensilien Kleine Fahnen (bis 2 m Stocklänge) - unbegrenzt Zehn große Schwenkfahnen (über 2 m Stocklänge) Doppelhalter (unter 2 m Stocklänge) - diverse Sechs Trommeln, einseitig geöffnet und einsehbar Zaunfahnen (soweit Platz vorhanden) - diverse Vier Megafone Klebeband Eine Fan-Cam inkl. Stativ zum Filmen des eigenen Supports – darf ausschließlich den Gästeblock filmen Nicht erlaubte Fanutensilien (s. u. Stadionordnung) Jegliche Art von Pyrotechnik und Feuerwerkskörper Fahnen, Transparente sowie Aufschriften mit politischen oder gegen die guten Sitten verstoßenden Äußerungen Videokameras, Spiegelreflexkameras und Kameras mit Wechselobjektiven sowie Mittel- und Großformatkameras Gassprühdosen Waffen jeder Art Powerbanks Fanutensilien, welche zur Provokation geeignet sind Ergänzende Hinweise zu den Fanutensilien Choreografien oder Spruchbänder müssen mind. aus B1-Material nach EN ISO 9239-1 bestehen und vorher angemeldet sein. Stadion Der Gästebereich befindet sich in den Blöcken S (Stehplatz) und T1, T2, T3 (Sitzplatz). Außerhalb des Gästeblockes ist das Tragen von Gästefankleidung untersagt! Personen die sich als Gast-Fans erkennbar im Heimbereich befinden, werden des Stadions verwiesen. Fans mit Handicap Die Plätze für Gästefans im Rollstuhl befinden sich im Gäste-Sitzblock. Der Block hat leider keine vollständige Infrastruktur für Rollifahrer. Behindertengerechte Toiletten befinden sich im Heimbereich. Diese Toiletten können mit einem Euro-Schlüssel geöffnet werden. Falls ihr keinen eigenen Euro-Schlüssel besitzt, wendet euch bitte an den Ordnungsdienst oder an die Beauftragte für Fans mit Behinderung von der SGD ( FansMitBehinderung@dynamo-dresden.de ). Die SGD bietet auch ein Blindenradio für Gästefans mit Sehbehinderung an. Über die UKW-Frequenz 94,6 können Gästefans die Kommentare der Blindenreporter hören. Fans benötigen dazu lediglich ein kleines Radio, ein Handy mit UKW-Funktion o. ä., eigene Kopfhörer und am Einlass den Schwerbehindertenausweis (damit das kleine Radio mit ins Stadion kann). Solltet ihr kein Gerät mit Radiofunktion haben, wird dies gern gegen Pfand von der SDG ausgeliehen. Bitte habt Verständnis dafür, dass das Kontingent begrenzt ist. Bitte meldet die Anzahl der benötigten Geräte vorab an. Auch dabei sind die Kopfhörer selbst mitzubringen. Gepäck Für Gepäck wie Taschen, Handtaschen, Rucksäcke usw. gibt es nur sehr begrenzte Abgabekapazitäten. Zwar können die Sachen kostenlos im Container direkt am Eingang des Gästeblocks abgegeben werden, jedoch bittet die SGD darum, dass das Gepäck möglichst in den Autos bzw. Bussen verbleibt. Normale Bauch- und Gürteltaschen können nach Kontrolle mit in den Block genommen werden. Verpflegung Für Verpflegung ist im Stadion ausreichend gesorgt. An den Versorgungsständen kann mit Bargeld und mit EC-Karte gezahlt werden. Alkoholkontrollen Achtung: Offensichtlich alkoholisierten Personen wird vom Ordnungsdienst der Zugang zum Stadion verwehrt . Hinweis für Personen mit Stadionverbot Fans mit Stadionverbot können sich in der Regel vor dem Gästeblock aufhalten. In Begleitung mit der Fanbetreuung ist es möglich, dass sich die Fans einzeln auch im Stadion versorgen und entsorgen können. Informationen zur Anreise und zu Parkmöglichkeiten mit Pkw und Reisebussen Aufgrund der Innenstadtlage stehen im Umfeld des Stadions nur wenige Parkplätze für Gästefans zur Verfügung. Gästefans können auf dem Parkplatz der Messe Dresden parken. Bitte folgt unbedingt der untenstehenden Anfahrtsbeschreibung. Anfahrtsempfehlung: Von der A4 kommend, fahrt bitte an der Autobahnabfahrt Dresden-Altstadt ab. Orientiert Euch nach der Abfahrt bitte in Richtung Dresden-Zentrum. Folgt im weiteren Verlauf der B6. Nach ca. 4 km verlasst ihr die B6 und fahrt weiter in Richtung Sportpark Ostra/Messe. Von der Magdeburger Straße ist dann nach links in die Schlachthofstraße abzubiegen. Nach ca. 150 m befindet sich auf der rechten Seite am Trümmerberg die Zufahrt zum Gästeparkplatz. Orientiert Euch bitte unmittelbar nach Verlassen der Bundesstraße aber vor der Überquerung der Brücke auf die rechte Seite, um auf den Parkplatz zu fahren. Der Ordnungsdienst und die Polizei werden vor Ort sein und einweisen. Dort sind ausreichend Stellflächen sowie Toiletten vorhanden. Eingabe Google Maps: „Zur Messe, Dresden“ + Ausschilderung folgen! (Messering 6, 01067 Dresden, Rinne Dresden) Auf der Brücke oberhalb des Parkplatzes befindet sich der Zustieg zu den Shuttlebussen. Die Busse stehen ab 16 Uhr am Parkplatz bereit. Nach dem Spiel fahren die Busse wieder zurück zum Parkplatz. Wichtig: Achtet nach dem Spiel bei der Abreise am Stadion unbedingt auf die entsprechenden Hinweise zu den Shuttlebussen, da ein Teil der Busse zum Hauptbahnhof fährt. Alle organisierten Busanreisen werden gebeten, die Raststätte Dresdner Tor Süd auf der BAB 4 anzufahren. Von da aus werden die Busse zum Gästeparkplatz gelotst. Anreise mit der Bahn Für Eintracht-Fans, die mit der Bahn anreisen, stehen am Hauptbahnhof Dresden ab 15.45 Uhr kostenlose Shuttlebusse bereit. Die Busse bringen die Fans zum Stadion und nach dem Spiel wieder zurück zum Bahnhof. Die Möglichkeit zur Versorgung besteht am Bahnhof nicht. Es können keine Gepäckschließfächer genutzt werden. Wichtig: Achtet nach dem Spiel bei der Abreise am Stadion unbedingt auf die entsprechenden Hinweise zu den Shuttlebussen, da ein Teil der Busse zum Gästeparkplatz (Messeparkplatz) fährt. Ein Hinweis in Sachen Pyrotechnik, Bekleidung und Verhalten im Stadion Jeder Fan, der das Rudolf-Harbig-Stadion besucht, ist dazu angehalten, die Stadionordnung zu respektieren. Dort sind die Verhaltensregeln für alle Stadionbesucher verbindlich zusammengefasst. Bei verbotenen Kleidungsmarken und Zeichen wird sich an den Richtlinien des DFB orientiert. Es gilt eine Allgemeinverfügung der Stadt Dresden. Alle Angaben beruhen auf Informationen des gastgebenden Vereins oder der Behörden. Eintracht Braunschweig übernimmt für deren Richtigkeit keine Gewähr. Wir wünschen eine gute Anreise und hoffentlich ein gutes Spiel mit erfolgreichem Ausgang für unsere Eintracht. Foto : DFL/Getty Images
Niederlage im Nachholspiel
Im Nachholspiel der wetterbedingt verschobenen Partie beim FC St. Pauli am Mittwoch, musste sich die U19 bereits in der ersten Halbzeit den aktuell viertplatzierten Gastgebern aus Hamburg geschlagen geben. Trotz der frühen Führung durch Ali Kemal Altay aus Minute 17, lag die Eintracht nur wenige Minuten später mit 1:3 hinten. Da das Aufbäumen der Löwen in Halbzeit zwei ohne weiteren Torerfolg blieb, markierte der Halbzeitstand auch gleichzeitig das Endergebnis der Partie. Die Blau-Gelben verpassten es damit, den letzten Tabellenplatz frühzeitig zu verlassen, und sind nun auf einen eigenen Sieg im letzten Spiel vor der Winterpause sowie auf Schützenhilfe der Konkurrenz angewiesen. Eintracht: Peters, Runge, Funk, Redecker (85‘ Gryglewski), Awali, Dabrowski, Altay (70‘ Fuchs), Noster (70‘ Pflücke), Ketzscher, Hounkpati (80‘ Gille), Perri. Tore: 0:1 Altay (17‘), 1:1 Eroglu (19‘), 2:1 Wardius (23‘), 3:1 Kaba (27‘). Foto: Torsten Utta
Fan-Infos zum Auswärtsspiel in Nürnberg
Am Samstag, dem 1. November 2025, treten unsere Löwen um 13 Uhr am 11. Spieltag der 2. Bundesliga in der Saison 2025/26 beim 1. FC Nürnberg im Max-Morlock-Stadion an. Die Stadiontore in Nürnberg öffnen um 11.30 Uhr. Eine Gästetageskasse ist ebenfalls ab 11.30 Uhr geöffnet, es sind vor Ort noch Steh- und Sitzplatztickets erhältlich. Zum regulären Verkaufspreis kommen pro Ticket zwei Euro Tageskassenaufschlag dazu. Es ist Bar- und Kartenzahlung möglich. Erlaubte Fanutensilien Kleine Fahnen aus Stoff bis 2 m Stocklänge - unbegrenzt Trommeln, einseitig geöffnet und einsehbar Zaunfahnen - soweit Platz vorhanden, Fluchttore müssen zu öffnen sein Doppelhalter aus Stoff bis 2 m Stocklänge - unbegrenzt Schwenkfahnen aus Stoff in Block 25a (Stehbereich) Megafone Klebeband Spanngurte zum Befestigen der Trommeln Eine Fancam/GoPro zum Filmen des eigenen Supports + Stativ Nicht erlaubte Fanutensilien/Utensilien (s. zusätzlich Stadionordnung) Zur Provokation dienende Utensilien und Gegenstände sexistische, diskriminierende und/oder fremdenfeindliche Spruchbänder Aufkleber und Sticker Powerbanks Laserpointer Stockschirme Jegliche Art von Pyrotechnik und Feuerwerkskörper Foto-, Film, Video- oder Tonbandaufnahmen zum Zweck der kommerziellen Nutzung oder öffentlichen Darstellung Blockfahnen Vuvuzelas Ergänzende Hinweise zu den Fanutensilien Choreografien oder Spruchbänder müssen mind. aus B1-Material nach EN ISO 9239-1 bestehen und vorher angemeldet sein. Sollten Spruchbänder geplant sein, wird im Vorfeld der Text benötigt. Die Anmeldung muss möglichst frühzeitig vor dem Spiel erfolgen. Alle Spruchbänder müssen nach Verwendung unten in den Innenraum heruntergelassen werden. Max-Morlock-Stadion Gästeeingang: Süd-Ost In Block 25a befindet sich ein Vorsängerpodest. Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr. Das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen ist strengstens untersagt! Bitte beachtet, dass im Stehblock beim Verlassen Kontrolleinlasskärtchen ausgegeben werden, welche bei Wiederbetreten des Blockes (Eintrittskarte wird erneut benötigt) beim Ordnungsdienst abgegeben werden müssen. Gepäck Kleinere, übersichtliche Rucksäcke oder auch Gürteltaschen dürfen nach Kontrolle mitgeführt werden. Es wird empfohlen größere Rucksäcke oder Taschen in den Autos/Bussen zu belassen, sie können aber auch am Gästeeingang gegen eine Gebühr von zwei Euro deponiert werden (begrenzter Platz). Verpflegung Im Gästebereich werden normales Vollbier und alkoholfreie Getränke ausgeschenkt sowie Speisen angeboten. Akzeptiert wird sowohl Bargeld als auch die Zahlung per EC-Karte. Ein Tetra-Pak pro Person mit nichtalkoholischen Getränken ist bis 0,5 l erlaubt. Grundsätzlich werden im gesamten Stadion Mehrwegbecher und Flaschen nach dem Cap off Prinzip ausgegeben. Alkoholkontrollen Die Alkoholkontrollen sind streng. Angetrunkene Fans müssen, wie überall in der Liga, damit rechnen, nicht eingelassen zu werden (0,8 Promille oder Ausfallerscheinungen). Info für Personen mit Stadionverbot Personen mit Stadionverbot können sich vor dem Stadiongelände aufhalten. Anreise mit der Bahn Zugreisende Gästeanhänger werden im Hauptbahnhof von der Bundespolizei in die U-Bahn (Linie 1 in Richtung Langwasser-Süd) geführt. Ausstiegspunkt ist der Haltepunkt „Messe“. Danach geht es über den Messeparkplatz in Richtung Große Straße, von wo der Fußweg zum Gästebereich des Stadions ausgeschildert ist. Die Eintrittskarte berechtigt vor und nach dem Spiel zur Nutzung der U-Bahn . Der Laufweg von der U-Bahnstation zum Gästeeingang des Stadions beträgt ca. 15 Minuten. Von einer Anreise mit der S-Bahn wird abgeraten, da diese nahezu ausschließlich von Heimfans genutzt wird. Anreise und Parkmöglichkeiten für Reisebusse, Neunerbusse und PKW Für alle Gäste-Reisebusse (15 Euro) und Pkw-Fahrer (5 Euro) wird der Parkplatz „Große Straße“ empfohlen. Der Parkplatz ist ab der Autobahn (Kreuz Nürnberg oder BAB-Ausfahrt N-Fischbach) über das Verkehrsleitsystem beschildert. Einfach der Beschilderung „Gäste“ folgen. Der Fußweg zum Gästeeingang beträgt etwa 10 bis 15 Minuten. Eine Umwelt-Plakette wird nicht benötigt. Bitte folgt den Hinweisen des Verkehrsleitsystems.
Fan-Infos zum Flutlichtspiel in Düsseldorf
Am Freitag treten unsere Löwen um 18.30 Uhr bei Fortuna Düsseldorf in der Merkur Spiel-Arena an. Hier kommen die wichtigsten Infos für alle mitfahrenden Fans! Der Einlass in Düsseldorf beginnt um 17 Uhr, die Tageskassen öffnen zeitgleich. Hardtickets/Print@home-Tickets für den Gastbereich sind in Grau/Silber gehalten, der Zugang ist ausschließlich über den Eingang Nord-Ost möglich. Karten für die restlichen Bereiche des Stadions sind rot, hier können die Eingänge Süd und Nord-West genutzt werden. Erlaubte Fanutensilien Kleine Fahnen bis 1,5 m (max. Durchmesser Plastikstöcke: 2 cm) - unbegrenzt Fünf Trommeln, einseitig geöffnet und einsehbar Zaunfahnen - soweit Platz vorhanden - Zaunfahnen dürfen im Stehplatzbereich am Zaun, außer an den Fluchttoren, und im Oberrang an der Brüstung angebracht werden. Beim Anbringen am Zaun ist zu beachten, dass der Zaun wegen Sturzgefahr über dem Mundloch nicht überstiegen werden darf. Vorsicht, die Zäune sind mit Zacken besetzt, die schon mehrfach zu Schnittwunden geführt haben. 25 Doppelhalter bis 1,5 m (max. Durchmesser - Plastikstöcke: 2 cm) 20 große Schwenkfahnen Fünf Megafone Eine Fancam/GoPro + Stativ (zum Filmen des eigenen Supports) Nicht erlaubte Fanutensilien/Utensilien (s. zusätzlich Stadionordnung) Zur Provokation dienende Utensilien und Gegenstände sexistische, diskriminierende und fremdenfeindliche Spruchbänder Konfetti Luftballons Aufkleber und Sticker Powerbanks Laserpointer Ladesticks Stockschirme Jegliche Art von Pyrotechnik und Feuerwerkskörper prof. Spiegelreflexkameras, Ton- und Bildaufzeichnungsgeräte und sonstiges professionelles Material Blockfahnen Vuvuzelas Kleidungsstücke der Marke Thor Steinar, Consdaple und Masterrace. Ergänzende Hinweise zu den Fanutensilien Choreografien oder Spruchbänder müssen mind. aus B1-Material nach EN ISO 9239-1 bestehen und vorher angemeldet sein. Ebenfalls kontrolliert (auf verbotene Gegenstände) werden auch alle Spruchbänder, Banner und Zaunfahnen. Bei Spruchbändern, die nicht aus B1 sind, ist es notwendig, dass diese nach dem Präsentieren dem Ordnungsdienst übergeben oder in den Innenraum geworfen werden. Kontrolliert (auf verbotene Gegenstände) werden auch alle Spruchbänder, Banner und Zaunfahnen. Stadion Einlassbereich für Gästefans: Eingang Nord-Ost Der Stehplatz Gästebereich erstreckt sich über die Blöcke 19-21, Sitzplätze über die Blöcke 125-132. Alle Karteninhaber für diese Bereiche müssen den Eingang Nord-Ost nehmen. Die Fluchtwege in den Blöcken dürfen nicht durch feste Elemente (wie z.B. Stangen, Fahnenstangen, Seile etc.) überhangen werden. Die Südtribüne (Unter- und Oberrang) ist der Heimbereich der Fortuna-Fans. Der Zutritt mit Farben oder Symbolen des Gastvereins ist nicht gestattet. Gastfarben und Symbole sind im Südumlauf nicht erlaubt. Es wird empfohlen, sich außerhalb der Glastüren zu bewegen.
Auswärtsspiel der Löwen in Münster
Am kommenden Sonntag treten unsere Löwen um 13.30 Uhr beim SC Preußen Münster im LVM-Preußenstadion an. Die Stadiontore in Münster öffnen um 11.30 Uhr. Es wird eine Tageskasse für Gäste ab 11.30 Uhr geben. Es sind noch wenige Sitzplatztickets verfügbar. An der Tageskasse kann ausschließlich mit EC-Karte gezahlt werden. Erlaubte Fanutensilien Kleine Fahnen bis 2 m (max. Durchmesser Plastikleerrohr: 2 cm) - unbegrenzt fünf Trommeln, einseitig geöffnet und einsehbar Zaunfahnen - so weit Platz vorhanden; Die Fluchttore dürfen auf der jeweiligen Öffnungsseite nicht überhangen werden. Der Hebel zum Öffnen des Tores muss in jedem Fall sichtbar sein. Die andere Seite des Tores, darf überhangen werden. Doppelhalter bis 2 m (max. Durchmesser - Plastikleerrohr: 2 cm) - unbegrenzt Zwölf große Schwenkfahnen über 2 Meter Stocklänge Fünf Megafone Klebeband Eine Fancam/GoPro + Stativ (zum Filmen des eigenen Supports) Spanngurte zum Befestigen der Trommeln Nicht erlaubte Fanutensilien und Utensilien (s. zusätzlich Stadionordnung) Zur Provokation dienende Utensilien und Gegenstände Waffen jeder Art rassistisches, antisemitisches, fremdenfeindliches, homophobes, gewaltverherrlichendes oder verfassungsfeindliches, insbesondere rechts- bzw. linksextremistisches Propagandamaterial Laserpointer Stockschirme Sprühdosen Flaschen, Dosen, etc. Jegliche Art von Pyrotechnik und Feuerwerkskörper Videokameras, Spiegelreflexkameras und Kameras mit Wechselobjektiven sowie Mittel- und Großformatkameras Blockfahnen Vuvuzelas Speisen und Getränke Ergänzende Hinweise zu den Fanutensilien Choreografien oder Spruchbänder müssen mind. aus B1-Material nach EN ISO 9239-1 bestehen und vorher angemeldet sein. Spruchbänder und Zaunfahnen müssen am Eingang in der Materialkontrolle entrollt werden, sodass der Ordnungsdienst die Aufschrift erkennen kann. LVM-Preußenstadion Im Heimbereich werden Fans, die Fanutensilien des Gastvereins tragen, dazu angehalten, diese zu verdecken oder auszuziehen, um möglichen Provokationen präventiv vorzubeugen. Außerdem behält sich Preußen Münster vor, Auswärtsfans im Heimbereich des Stadions zu verweisen.