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Fan-Infos zum Heimspiel gegen den VfL Bochum

Zum kommenden Heimspiel an der Hamburger Straße ist der VfL Bochum zu Gast in unserem EINTRACHT-STADION. Hier erhaltet ihr alle wichtigen Informationen rund um unser Heimspiel (09. November, 13.30 Uhr). Der Spieltag auf einen Blick: Sponsor of the Day ist Eintracht100. Die Stadiontore öffnen um 12 Uhr. Tickets sind noch erhältlich! Hier geht es zu unserem Online-Ticketshop. Holger Trimhold ist vor dem Spiel zu Gast bei Dolffi im Interview. Vor Spielbeginn werden mehr als 100 Teilnehmende aus den Chören der Domsingschule “Wir, wir, wir sind die Eintracht” vor der Südkurve singen. Im Vorfeld des Spiels gedenken wir unserem Ehrenpräsidenten Harald Tenzer. Ausführliche Informationen in der Übersicht: Tickets Tickets sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Am Spieltag öffnen wir die Tageskasse an der Hamburger Straße. Öffnung Kasse und Clearing Hamburger Straße: 11.30 Uhr Clearing Rheingoldstraße: 12 Uhr Ticketaufwertung Ermäßigte Tickets können am Spieltag bei Bedarf an den Kassenhäusern Hamburger Straße und Rheingoldstraße auf den Vollpreis aufgewertet werden. Infos zu Schiedsrichterkarten Anreise Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV - Dank Kombi-Ticket kostenfrei! Durch eine Baustelle auf der Hamburger Straße verläuft der Verkehr vor dem Stadion nur einspurig, was zu Verzögerungen und Stau bei der Anreise führen kann. Wir bitten dies zu berücksichtigen und empfehlen die Nutzung des ÖPNV bzw. eine frühzeitige Anreise zum EINTRACHT-STADION. Gerne per Fahrrad! Alle Infos zum Stadionbesuch mit Gehbehinderung ! Weitere Infos zur Anreise Kinder Informationen zum Besuch des Stadions mit Kindern Unsere Spielemeile von Eintracht4Kids ist wieder aufgebaut! Hinter dem Familienblock 13/14 können sich alle Kinder an der Fußball-Dartscheibe oder auf unserer Hüpfburg auspowern und Spaß haben. Glitzer- und Eintracht-Tattoos dürfen und werden natürlich nicht fehlen! Unser Kinderland hinter dem Familienblock hat regulär geöffnet. Hier geht’s zur Anmeldung für Kids-Club Mitglieder! Karitative Aktionen Fans für die Tafel Am Spieltag werden wieder haltbare Lebensmittel und originalverpackte Hygieneartikel am Haupteingang ab 11.30 Uhr bis zum Anpfiff unter dem Dach der Tageskasse gesammelt. Hier geht es zur Lebensmittel-Liste. Bitte keine verderblichen Waren wie frisches Obst und Gemüse, keine tiefgekühlten Waren, Tabakwaren, Alkohol und Glasbehälter. Becherpfand-Sammlung Die Becherpfand-Sammlung übernimmt an diesem Spieltag die Eintracht Braunschweig Stiftung . Von jedem gespendeten Becher geht das Pfand an die zahlreichen Projekte, die von der Eintracht Braunschweig Stiftung organisiert werden. Geschützter Raum Unsere anonyme Anlaufstelle bei jeglichen Formen diskriminierenden, gewalttätigen oder belästigenden Verhalten sowie von sexuellen Übergriffen. Der geschützte Raum ist am Spieltag unter der 0531 23 23 067 zu erreichen. Weitere Informationen gibt es hier . Öffnungszeiten rund um das EINTRACHT-STADION Fanshop: 10 Uhr FanHaus: 10.30 Uhr Gastronomie “Wahre Liebe” : 11.30 Uhr Alle Infos zum Verweilen am FanHaus vor und nach dem Spiel Geöffnete Infostände hinter der Südkurve Infostand der Fanabteilung des BTSV e.V. Infostand Ultrà-Szene sowie der Infostand „Braunschweiger Land“ zwischen Block 8 und 9 Fanwagen des FanRat Braunschweig e.V. und der Blau-Gelben Hilfe ab zwei Stunden bis 30 Minuten vor Anpfiff gegenüber dem FanHaus. Gasterkenntliche Fankleidung Das Tragen von gasterkenntlicher Fankleidung ist in den Blöcken 5 bis 17 und deren Umlauf verboten. Mitnahme von Taschen: Laut Stadionordnung ist die Mitnahme von Taschen, größer als DIN A4, nicht gestattet. Abgabestationen bieten wir an den jeweiligen Stadioneingängen an. Wir wünschen Euch allen eine gute Anreise und freuen uns auf ein erfolgreiches Spiel im EINTRACHT-STADION.

Löwen siegen im Test gegen die VSG Altglienicke

Am Samstagvormittag testeten die Löwen bei ihrem ersten Testspiel in 2026 auf eigenem Trainingsplatz gegen den Regionalligist VSG Altglienicke. Zu den Aufstellungen: Coach Heiner Backhaus setzte nach dem gestrigen Rückrundenauftakt auf die Ersatzspieler vom Duell mit Magdeburg. Hinzu kamen Florian Flick und Faride Alidou, die jeweils nur eine Halbzeit auf dem Platz standen. Testspieler Mark Mampassi durfte von Beginn an ran und spielte die vollen 90 Minuten durch. Die Partie: Die erste große Chance des Spiels hatte Robert Ramsak, der nach einem Konter im Eins-gegen-Eins an Altglienickes Keeper Luis Maria Zwick scheiterte. In den ersten zwanzig Minuten war es zunächst ein ausgeglichenes Aufeinandertreffen, jedoch konnten die Blau-Gelben durchaus ein Chancenplus vorweisen. Die Eintracht spielte sich nach und nach in der gegnerischen Hälfte fest, dennoch machte sich die noch fehlende Spielpraxis immer mal wieder bemerkbar. Gleich mehrfach wurde die Backhaus-Elf über Standardsituationen gefährlich, wie beim Kopfball von Faride Alidou in der 25. Minute, der knapp den Führungstreffer verpasste. Nur wenige Minuten später suchte Mark Mampassi den nächsten Abschluss, doch auch ihm blieb das Tor zunächst verwehrt. In der 41. Minute änderte sich das: Die Eintracht ging mit 1:0 in Führung. Ein Fehler im Spielaufbau der Gäste führte zu einem hohen Ballgewinn von Anas Bakhat. Der Neuzugang blieb im direkten Duell mit Schlussmann Zwick cool und schob den Ball ins linke, untere Eck ein. Somit ging es mit einer 1:0- Führung in die Halbzeitpause. Auch in Halbzeit zwei blieb es ein Spiel auf schwerem Boden mit vielen kleinen Ungenauigkeiten auf beiden Seiten. Zur Pause wechselte Coach Backhaus zwei Mal. Sidi Sané und Levente Szabó standen ab diesem Zeitpunkt für Florian Flick und Faride Alidou auf dem Rasen. Die erste Aktion der zweiten Hälfte gehörte in der Folge den Löwen. Sané eroberte den Ball im letzten Drittel und schickte Di Michele Sánchez in die Spitze. Der Schuss des Außenbahnspielers konnte gerade so von Zwick pariert werden. In der 55. Minute führte die erste Chance der Gäste direkt zum Ausgleich. Patrick Kapp konnte eine Flanke aus dem Halbfeld am zweiten Pfosten einschieben. Darauf hin folgten viele kleinere, ungefährliche Abschlüsse auf beiden Seiten. In der 70. Minute schlug dann Di Michele Sánchez einen Freistoß von halb rechts scharf auf den zweiten Pfosten, von dort aus rutschte das Leder abgefälscht in die Maschen. Die Schlussminuten nach der erneuten Führung der Löwen und spielten sich dann hauptsächlich im Mittelfeld ab. Unter dem Strich konnte die Mannschaft von Heiner Backhaus einen Tag nach dem Rückrundenauftakt weitere Spielpraxis sammeln und den Test gegen den Regionalligisten erfolgreich mit einem 2:1-Sieg abschließen. Das Spiel im Stenoprogramm: Eintracht Kastrati - Flick, Kaufmann (C), Renner, Alidou, Breunig, Bakhat, Di Michele Sánchez, Ramsak, Ba, Mampassi VSG Altglienicke Zwick - Kebe, Kizildemir, Nietfeld, Kapp, Ugur Ogulcan Tezel, Sylla, Friedrich, Ibrahimi, Qenaj, Weik Tore: 1:0 Bakhat (41‘) 1:1 Kapp (55‘) 2:1 Eigentor (70‘)

Kornetka: "Uns erwartet ein richtiger Kampf"

Die Eintracht reist ohne die verletzten Akteure Patrick Nkoa, Aaron Opoku und Sidi Sané, aber mit neuem Optimismus in die Pfalz zum 1. FC Kaiserslautern. Am Freitagabend sind die Löwen auf dem Betzenberg gefordert, um wichtige Punkte im Saisonfinale für den Klassenerhalt einzufahren. Vor der Partie gegen die Roten Teufel sprach Cheftrainer Lars Kornetka auf der Pressekonferenz unter anderem über… …den Ausfall von Aaron Opoku: Lars Kornetka: “Natürlich tut uns jede Verletzung und jeder Ausfall weh, weil wir grade jetzt alle Kräfte brauchen können. Bei Aaron ist es so, dass man seine Qualitäten auch schon in der Zeit gesehen hat, in der ich da bin. Er hatte schon richtig gute Minuten auf dem Platz, hat ein unglaubliches Tempodribbling, kann das Spiel nach vorne treiben, hat einen guten Abschluss und trifft auch auf engem Raum gute Entscheidungen. Das sind alles Dinge, die wir auch am Freitag und in allen anderen Spielen hätten gut gebrauchen können. Wir hoffen, dass er für uns in dieser Saison nochmal auf dem Platz stehen kann.” …die Aufgabe 1. FC Kaiserslautern: Kornetka: “Ich habe mir tatsächlich viel vom 1. FC Kaiserslautern angeschaut, weil ich selber schon lange nicht mehr dort gespielt habe. Die Atmosphäre hat sich nicht verändert, dort geht schon die Post ab. Das wird schon eine Herausforderung, darauf sind wir vorbereitet. Klar ist, dass die Mannschaft zuhause definitiv anders, stärker und aggressiver spielt, als das auswärts der Fall ist. Uns erwartet ein richtiger Kampf, eine harte Schlacht und wir müssen von der ersten Minute an dagegenhalten. Ich erwarte ein Spiel, das von einer gewissen Taktik geprägt ist, sowohl von Lautern als auch von unserer Seite, und ein Spiel, was sehr heißblütig geführt werden wird. Ich erwarte, dass wir von der ersten bis zur letzten Minute zeigen, wie viel Energie, Willen, Mut und Freude am Spiel in uns steckt.” …den steigenden Druck im Abstiegskampf: Kornetka: “Das Entscheidende ist, dass man den Druck verteilt. Es ist nicht meine Aufgabe, den Druck an die Spieler weiterzugeben und zu sagen, dass sie liefern müssen. Es ist schon die ganze Zeit klar, dass wir alle liefern müssen. Jetzt noch mehr als vorher. Wir müssen die Punkte einsammeln, es sind die Finals. Wir sehen auch selber, dass ein Punkt an sich auch nicht reichen kann, wir müssen auch mal einen Dreier einfahren. Wir haben noch drei Auswärtsspiele und ein Heimspiel, da brauchen wir auch nicht darüber nachdenken, ob es reicht, nur zuhause Punkte zu holen. Wir müssen auch auswärts punkten, das ist uns allen klar. Es ist die Frage, wie man mit Druck umgeht und ihn in eine positive Richtung lenkt. Wir wollen das machen, in positiver Energie denken, diese freisetzen und auf den Platz bringen. In einer Art und Weise, die auch Fußball auf den Platz bringt, die rasant, aggressiv und proaktiv ist und uns dazu bringt, Tore zu schießen. Das brauchen wir mehr denn je. Wir wissen, dass wir es können. Daran glaube ich, daran glauben die Spieler." …die Konkurrenz im Tabellenkeller: Kornetka: “Natürlich spielt es eine Rolle, wie die anderen spielen. Das ist ja klar. Sie können uns schon alle einen Gefallen tun. Aber das können wir ja nicht als unser Hauptaugenmerk nehmen, sondern wir müssen unsere Hausaufgaben machen und punkten. Alles andere sind dann Dinge, die wir nicht beeinflussen können. Wir haben auch keine Zeit uns mit Dingen zu beschäftigen, die wir nicht beeinflussen können. Das nimmt uns einfach nur Energie und Körner. Wir müssen nach vorne blicken und die Zeit nutzen, um positive Gedanken und Lösungen für unsere Probleme zu entwickeln, um dann gestärkt auf dem Platz zu stehen. Um die schweren Aufgaben, die ohne Zweifel schwere Aufgaben sind, zu bewältigen und zusammen erfolgreich zu sein.” Die gesamte Pressekonferenz gibt es hier im Re-Live!

Fan-Infos zum Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98

Zum kommenden Heimspiel an der Hamburger Straße ist der SV Darmstadt 98 zu Gast in unserem EINTRACHT-STADION. Hier erhaltet ihr alle wichtigen Informationen rund um unser Heimspiel (14. Februar, 13 Uhr). Der Spieltag auf einen Blick: Sponsor of the Day ist KOSATEC . KOSATEC freut sich über viele Stadiongäste vor dem Spiel auf dem Stadionvorplatz, die den großen Aktionsstand sowie zahlreiche Mitmachaktionen und Gewinnspiele besuchen. In der Halbzeitpause werden die Gewinner der Gewinnspiele verkündet. Die Stadiontore öffnen um 11.30 Uhr . Tickets sind noch erhältlich! Hier geht es zu unserem Online-Ticketshop . Willi Kronhardt ist vor dem Spiel zu Gast bei Dolffi im Interview. Ausführliche Informationen in der Übersicht: Tickets Tickets sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Am Spieltag öffnen wir die Tageskasse an der Hamburger Straße. Öffnung: Kasse und Clearing Hamburger Straße: 11 Uhr Clearing Rheingoldstraße: 11.30 Uhr Ticketaufwertung: Ermäßigte Tickets können am Spieltag bei Bedarf an den Kassenhäusern Hamburger Straße und Rheingoldstraße auf den Vollpreis aufgewertet werden. Infos zu Schiedsrichterkarten Anreise Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV - Dank Kombi-Ticket kostenfrei! Durch eine Baustelle auf der Hamburger Straße verläuft der Verkehr vor dem Stadion nur einspurig, was zu Verzögerungen und Stau bei der Anreise führen kann. Wir bitten dies zu berücksichtigen und empfehlen die Nutzung des ÖPNV bzw. eine frühzeitige Anreise zum EINTRACHT-STADION. Gerne per Fahrrad! Alle Infos zum Stadionbesuch mit Gehbehinderung ! Weitere Infos zur Anreise Kinder Zu allen Informationen zum Besuch des Stadions mit Kindern Unser Kinderland hinter dem Familienblock hat regulär geöffnet. Hier geht’s zur Anmeldung für Kids-Club Mitglieder! Karitative Aktionen Becherpfand-Sammlung Die Becherpfand-Sammlung übernimmt an diesem Spieltag die Ultrà-Szene. Das Pfand wird zur Finanzierung von der Erstellung von Choreografien verwendet. Alle Infos zu unserer Meldestelle “Geschützter Raum” 0531 23 23 067 Unsere anonyme Anlaufstelle bei jeglichen Formen diskriminierenden, gewalttätigen oder belästigenden Verhalten sowie von sexuellen Übergriffen. Öffnungszeiten rund um das EINTRACHT-STADION Fanshop: 10 Uhr FanHaus: 11 Uhr Gastronomie “Wahre Liebe” : 11.30 Uhr Alle Infos zum Verweilen am FanHaus vor und nach dem Spiel Geöffnete Infostände hinter der Südkurve Infostand der Fanabteilung des BTSV e.V. Infostand Ultrà-Szene sowie der Infostand „Braunschweiger Land“ zwischen Block 8 und 9 Fanwagen des FanRat Braunschweig e.V. und der Blau-Gelben Hilfe ab zwei Stunden bis 30 Minuten vor Anpfiff gegenüber dem FanHaus Gasterkenntliche Fankleidung Das Tragen von gasterkenntlicher Fankleidung ist in den Blöcken 5 bis 17 und deren Umlauf verboten. Mitnahme von Taschen Gemäß Stadionordnung ist die Mitnahme von Taschen, größer als DIN A4, nicht gestattet. Abgabestationen bieten wir an den jeweiligen Stadioneingängen an. Wir wünschen Euch allen eine gute Anreise und freuen uns auf ein erfolgreiches Spiel im EINTRACHT-STADION.

"Bis zum letzten Tag genossen"

Im Winter hieß es Abschied nehmen: Nach eineinhalb Jahren verließ Sebastian Polter die Löwen und wechselte ins Ausland. Der 35-Jährige suchte eine neue Herausforderung in Serbien. Bei seiner dritten Station außerhalb von Deutschland konnte sich Polti zuletzt nicht nur mehrfach in die Torschützenliste eintragen, sondern erlebte auch als Akteur auf dem Feld das besondere Belgrad-Derby. Wie sich unser ehemaliger Stürmer bei Partizan eingelebt hat und wie es ihm mit seiner neuen Rolle geht, verriet er uns im Interview. Hi Polti, seit Mitte Januar bist du kein Spieler der Eintracht mehr, sondern stehst bei Partizan Belgrad in Serbien unter Vertrag. Wie geht’s dir aktuell? Sebastian Polter: “Mir geht es gesundheitlich sehr gut. Das ist immer das A und O, um überhaupt am Ende des Tages Spiele spielen nud trainieren zu können. Auch wenn ich jetzt mittlerweile 35 geworden bin, fühle ich mich echt sehr fit. Insgesamt ist es hier in Serbien auch sehr gut angelaufen. Ich habe mich direkt sehr wohlgefühlt, weil auch meine Familie innerhalb von zwei Wochen hier gewesen ist, wir eine Wohnung gefunden haben, die Kinder dann auch unmittelbar in den internationalen Kindergarten gegangen sind und sich auch sehr schnell wohl gefühlt haben. Das war für mich ein Prozess, den ich zwar bei verschiedenen Vereinen schon öfter erlebt habe, der aber auch im Ausland immer noch mal etwas Neues ist. Eine neue Kultur, ein neues Land, was man auch kennenlernen muss. Dann gibt es so eine Anpassungsphase, die aber dadurch, dass wir uns sehr schnell als Familie eingelebt haben, ganz fix vorüber war, sodass man sich wirklich auf den Fußballplatz und auf das Sportliche konzentrieren konnte.” In einem etwas gesetzterem Fußballeralter hast du dich nochmal für einen Wechsel ins Ausland entschieden. Hand aufs Herz: Was ging dir durch den Kopf, als du von der Anfrage aus Serbien hörtest? Polter: “Erstmal hab ich es nicht geglaubt. Ich war schon mal 2016 hier beim Belgrad-Derby und habe mir das Spiel angeschaut, weil mein Berater selbst Serbe und Partizan-Fan ist. Trotzdem habe ich es selbst erstmal nicht geglaubt. Als er das Angebot dann aber wirklich noch zwei, dreimal erwähnt hat, habe ich mich dann schon auch gemeinsam mit meiner Familie ernsthaft damit auseinandergesetzt. Will man jetzt nochmal mit 34 ins Ausland gehen und das auch erstmal nur für in Anführungsstrichen “sechs Monate”. Klar, mit einer Klausel drin, dass sich mein Vertrag auch verlängern kann, aber möchtest du das machen? Möchtest du die Familie dorthin bringen, jetzt nochmal umziehen, eventuell nach sechs Monaten dann wieder zurückziehen, wieder nach Deutschland kommen und woanders hingehen? Wir waren uns aber eigentlich als Familie relativ schnell einig, das machen zu wollen. Das Sportliche war für mich einfach der Reiz, wirklich nochmal in einer neuen Liga zu spielen, nochmal eine Erfahrung mehr in meiner Vita zu haben, die mich sicherlich nach der Karriere auch voranbringen wird, weil ich diesem Sport treu bleiben möchte. Da war zudem auch dieser Reiz, bei so einem historisch großen Club in Europa auch wirklich nochmal um die Meisterschaft mitspielen zu können. Wir waren im Winter ja sogar Erster. Das ist auch nochmal so ein sportlicher Reiz, bei dem du sagst: “Ui, da kannst du nochmal Meister werden in einer ausländischen Liga.” Jetzt bin ich der erste Deutsche bei Partizan nach Lothar Matthäus, der hier mal Trainer war. Zusammenfassend sind es dann all diese Dinge gewesen, bei denen ich mir gedacht habe, das ist alles so positiv, ich möchte das machen.” Partizan ist ein Traditionsverein und neben Roter Stern der wohl bekannteste Klub im Land. War es auch der Name und die Geschichte des Vereins, der den Ausschlag gab, das Abenteuer einzugehen? Polter: “Ich glaube, in erster Linie war es schon der der Anreiz, hier in der Liga Meister zu werden und das auch in meine Vita eintragen zu können. Ich hatte in meiner Karriere nie die Chance, um eine Meisterschaft zu spielen. Bei mir ging es immer um Klassenerhalte und darum, diese Werte zu verkörpern. Und jetzt dann mal auch im Ausland nochmal eine andere Perspektive zu sammeln und um die Meisterschaft zu spielen, das war schon der erste Anreiz. Aber auf der anderen Seite muss ich sagen, seitdem ich hier bin, hat sich das ein bisschen gewandelt. Es stand dann eher im Vordergrund bei diesem unfassbaren Belgrad-Derby auf dem Platz zu stehen, welches einfach auf der Welt mit zu den größten gehört. Dieses Duell durfte ich nun auch wirklich selbst kennenlernen. Auf dem Platz zu erleben, wie absurd die Stimmung ist und was das Ganze drumherum angeht, also das ist auch mit Deutschland nicht zu vergleichen. Ich bin einfach jemand, der eine Challenge sucht und die war hier von Anfang an da.” Nach England und den Niederlanden ist Serbien Station Nummer drei außerhalb Deutschlands. Kann man die Stationen miteinander vergleichen und was macht Serbien vielleicht auch einen tick spezieller? Polter: “Vergleichen kannst du die Auslandsstation nie. Es gibt zwar immer Parallelen, aber du kannst es nicht komplett vergleichen. Ich glaube, wir in Deutschland sind sehr strukturiert. Alles ist immer getaktet und alles muss geradlinig laufen. Alles ist vorgegeben. Das ist in den Ländern wie in England oder auch in der Niederlande und jetzt hier in Serbien nicht so. Die Kultur ist einfach anders, ein bisschen breit gefächerter. Man lässt mehr Spielraum für andere Dinge. Die Liga kann man mit der Bundesliga sicherlich auch nicht vergleichen. Aber uns als Verein oder auch Roter Stern, die würden sicherlich irgendwo im Abstiegskampf zwischen erster Liga und Aufstiegskampf in der 2. Bundesliga schweben. Sonst ist das aber nicht wirklich vergleichbar.” Dann erzähl doch mal, wie war dein erstes Belgrad-Derby als Spieler für dich? Polter: “Ich bin sehr stolz darauf, in Deutschland sehr viele Derbys gespielt zu haben, ob das jetzt das Niedersachsen-Derby war, das Revierderby, das Frankenderby oder auch das Berliner Derby. So war es jetzt dann auch mal sehr besonders, so ein Derby hier in Serbien zu erleben. Was ich vorweg sagen muss, in Deutschland wäre das Spiel so nicht zu Ende gegangen. Wahrscheinlich wäre das Spiel auch gar nicht angepfiffen worden. Es war eine geile und aufgeheizte Stimmung auf den Rängen. Jeder Fan, der im Stadion war, ist so richtig mitgegangen. In all den Derbys, die ich in Deutschland gespielt habe, habe ich sowas noch nicht erlebt. Auch wenn jedes Derby in Deutschland auf seine Art und Weise speziell ist, war das vom ganzen Drumherum her das Non plus Ultra. Jeder, der wirklich Fußballfan ist, sollte sich das mal antun. Einfach hierher fliegen und sich das Spiel anschauen.” In neun Spielen standest du auf dem Platz und erzieltest dabei zwei Tore – darunter auch ein feines Hackentor vergangene Woche. Wie würdest du deine Rolle im Team beschreiben und wie bewertest du die Zeit bisher – rein sportlich? Polter: “Ich bin klar hierher gekommen, um denjenigen, der gespielt hat, auf der Position zu unterstützen. Einfach versuchen, ihn durch den Konkurrenzkampf stärker zu machen. Ich muss sagen, dass ich auch genau die Rolle so eingenommen habe. Ich habe auch so sehr viel Spielzeit gehabt, obwohl ich mir natürlich immer mehr wünsche. Da gebe ich mich nie zufrieden. Aber wenn ich jetzt mal nur die vergangenen drei Spiele nehme, habe ich in den drei Partien zwei Tore gemacht. Man kann sagen, dass da gerade so ein kleiner Pfeil nach oben geht, was die Spielzeit, aber auch die Tore und Vorlagen angeht. Von daher sage ich, sportlich gesehen, was mich persönlich betrifft, sind meine Erwartungen erreicht worden. Sicherlich aber ebenfalls nicht übertroffen, weil ich nicht mehr gespielt habe, als ich mir wünsche. Ich bin hierhergekommen, da waren wir als Klub Tabellenführer. Mittlerweile sind wir leider einige Punkte hinter Roter Stern. Als Mannschaft, als Verein, hatten wir eine schlechtere Periode. Derzeit werden wir aber wieder strukturierter im Fußball, zeigen wieder mehr Leistung, auch wenn es noch nicht unbedingt in Punkte umgemünzt werden konnte. Wir hoffen, dass wir jetzt eine gute Playoff-Runde spielen, um dann am Ende den zweiten Platz auch wirklich festigen zu können, was sehr wichtig wäre, damit der Verein nächste Saison in die Europa League-Qualifikation geht.” Wir haben dich als durch und durch Familienmensch kennengelernt. Wie hat Familie Polter das Zusammenleben in Serbien geregelt? Polter: “Meine Frau ist damals zwei Wochen später als ich nach Serbien gekommen. Wir haben alles zusammengepackt und in den Autos die Kofferräume voll gemacht. Dann sind wir mit beiden Fahrzeugen hier rüber gefahren. Ich glaube, innerhalb von 12 Stunden sind wir hier gewesen. Die Kinder sind dann eine Woche später schon in den internationalen Kindergarten gegangen. Den Kids tut das auch richtig gut. Also mein Größerer spricht jetzt sogar schon relativ viel Englisch. Als Eltern ist das schön zu sehen, dass sie jetzt gerade eine zweite Sprache lernen und eine neue Kultur erkunden, auch wenn sie da in ihrer Kindheit vielleicht nicht ganz so viel von mitkriegen. Das ist schon was ganz Schönes. Wir sehen uns alle jeden Tag und wohnen zusammen hier. Meine Frau geht regelmäßig zum Pilates, hat da auch Spaß und fühlt sich hier zuhause, was auch wichtig ist. So kann ich mit freien Gedanken zum Training gehen, weil ich weiß, dass meine Familie sich hier wohl fühlt und dass wir es nicht bereuen, hierher gegangen zu sein. Das tun wir definitiv nicht.” Wie möchten natürlich mit dir auch nochmal über deine Zeit bei der Eintracht sprechen. Anderthalb Jahre hast du unser Trikot getragen. Wie fällt dein Fazit aus – mit allen Höhen und Tiefen hier in der Löwenstadt? Was bleibt wirklich hängen? Polter: “Ich habe ganz viele tolle Menschen auf und neben dem Platz kennengelernt. Es waren sehr viele klasse Charaktere in der Mannschaft. Ob das letztes Jahr mit einer sehr erfahrenen, älteren Truppe war, gemeinsam mit Ermin, mit Jannis, mit Robin und so weiter, oder auch dieses Jahr mit den jungen Spielern. Da haben wir einfach wirklich hungrige Jungs in der Mannschaft, die absolut lernen wollen und vor allen Dingen mich als Person auch immer mit Respekt behandelt haben. Da geht es nicht darum, dass ich vielleicht viele Bundesliga-Spiele habe, sondern sie haben einfach mich als Menschen sehr wertgeschätzt. Meinen Teamkollegen bin ich total dankbar. Darüber hinaus hatte ich auch noch mit Daniel Scherning, mit Marc Pfitzner, aber auch mit Marcel Goslar Trainer, die mich auch als Mensch nochmal weitergebracht haben. Dazu kamen auch noch viele tolle Menschen, die ich unter den Mitarbeitern oder im Umfeld des Vereins kennengelernt habe, die alles für die Eintracht tun - immer mit einem Lachen und die alles nicht ganz so eng sehen. Daher bin ich sehr dankbar und stolz, dass ich diesen Schritt damals mit voller Überzeugung gemacht und bis zum letzten Tag auch wirklich genossen habe. Ein Dankeschön geht auch an Benny Kessel, der mich damals nach Braunschweig geholt hat und dank dem ich so nochmal für einen Verein spielen durfte, bei dem ich schon in der Jugend die Schuhe geschnürt habe. Dass ich natürlich in der Zeit sportlich gesehen liebend gern mehr Impact gehabt hätte, ist natürlich ein Punkt, aber ich glaube, dass ich der Mannschaft vor allem in schwierigen Phasen menschlich weiterhelfen konnte. Sei es nun in den Relegationsspielen oder in vielen Kabinengesprächen mit den Jungs jetzt in der laufenden Saison, ohne sich selbst dabei zu wichtig zu nehmen. Ich habe mich immer dem Teamerfolg unterstellt. Fabio Kaufmann und ich hatten in der Hinrunde keinen so guten Stand mit wenig Spielzeit, aber wir haben uns immer gesagt, dass wir bei uns bleiben. Wir wollen das weiter durchziehen, wie wir charakterlich und menschlich sind und uns nicht verändern. Und ich kann am Ende sagen, ich habe mich nicht verändert. Deswegen habe ich ganz viel mitgenommen und gucke auch immer wieder gerne zurück nach Braunschweig oder verfolge die Spiele, so wie am Sonntag gegen Bochum, soweit es geht. Außerdem bin ich ja auch noch in Kontakt mit vielen Spielern oder Verantwortlichen.” Abschließend: Bei uns in der Pressestelle kamen regelmäßig Interviewanfragen für dich an, wenn das Spiel gegen die Hertha und deinen besten Freund Toni Leistner anstand. Und nun erlauben wir uns dazu einfach auch mal eine Frage, nachdem wir diverse Medienanfragen koordinierten und ermöglichten. Am Sonntag kommt die Alte Dame nach Braunschweig. Wem drückst du am Sonntag die Daumen: Deinem Ex-Verein und Ex-Team oder deinem Freund fürs Leben? Polter: “Gute Frage. Ich bleibe da mal sehr diplomatisch. Also ich weiß, wie Toni ist. Er tickt innerlich so, dass er immer noch mit einem kleinen Auge nach oben schaut. Auch, wenn die Hertha am Wochenende verloren und leider den Anschluss an die vorderen Plätze nicht so ganz halten konnte. Da wünsche ich natürlich auch Toni maximalen Erfolg. Ich möchte aber einfach, dass die Eintracht in der Liga bleibt und deswegen wünsche ich der Mannschaft am Wochenende einen Heimsieg gegen die Hertha. Ich weiß ja noch, wie das letzte Heimspiel gegen die Berliner aussah und da möchte ich, dass die Fans für das Duell damals nochmal eine kleine Wiedergutmachung bekommen. Es wären wichtige drei Punkte für den Klassenerhalt, weil es auch darauf ankommen wird, dass man vor allen Dingen jetzt die Heimspiele gewinnt, damit die Eintracht auch am Ende über dem Strich steht.” Foto: DFL/Getty Images/Oliver Hardt

Niedersachsenderby: Der Gästeblock ist ausverkauft!

Am 20. März ist es wieder Zeit für das Niedersachsenderby: unsere Eintracht wird dann zu Gast in Hannover sein. Das Kontingent für den Gästeblock ist komplett ausverkauft, der Vorverkauf somit beendet. Wichtiger Hinweis: Die aktive Fanszene wird sich in den Sitzplatzbereichen (S15 und S16) befinden. Hannover 96 – Eintracht Braunschweig (27. Spieltag) Spieltermin Freitag, dem 20. März 2026 | Spielbeginn: 18.30 Uhr Ticketweiterverkauf/ Löwen-Ticketbörse Der Weiterverkauf von Tickets ist bei diesem Spiel nicht möglich. Faninfos Rechtzeitig vor dem Spiel werden weitere wichtige Informationen zu dem Auswärtsspiel hier auf der Homepage sowie der Facebook-Seite der Fanbetreuung veröffentlicht. Diese gilt es zu beachten.

Blau-gelber Gästeblock in Bochum ausverkauft!

Am 12. April gastiert die Eintracht auswärts beim VfL Bochum (Anpfiff der Partie ist um 13.30 Uhr). Das Kontingent für den Gästeblock ist komplett ausverkauft, der Vorverkauf somit beendet. Wichtiger Hinweis: Die aktive Fanszene wird sich im Sitzplatzblock E2 befinden. VfL Bochum – Eintracht Braunschweig (29. Spieltag) Spieltermin Sonntag, dem 12. April 2026 | Spielbeginn: 13.30 Uhr Ticketweiterverkauf/ Löwen-Ticketbörse Der Weiterverkauf von Tickets ist bei diesem Spiel nicht möglich. Fan-Infos Rechtzeitig vor dem Spiel werden weitere wichtige Informationen zu dem Auswärtsspiel hier auf der Homepage sowie der Facebook-Seite der Fanbetreuung veröffentlicht. Diese gilt es zu beachten.

Fan-Infos zum Heimspiel gegen Hannover

Zum kommenden Heimspiel an der Hamburger Straße ist Hannover zu Gast in unserem EINTRACHT-STADION. Hier erhaltet ihr alle wichtigen Informationen rund um unser Heimspiel (26. Oktober, 13.30 Uhr). Der Spieltag auf einen Blick: Sponsor of the Day ist HolAb! Die Stadiontore öffnen um 11.30 Uhr . Das Stadionumfeld ist von umfassenden Straßensperrungen betroffen Tickets sind nicht mehr verfügbar. Das Stadion ist ausverkauft! Reinhold Fanz ist vor dem Spiel zu Gast bei Dolffi im Interview Im Vorfeld des Spiels gedenken wir unserem Stadionsprecher Frank Kornath Ausführliche Informationen in der Übersicht: Tickets Öffnung: Clearing Hamburger Straße: 11 Uhr Clearing Rheingoldstraße: 11.30 Uhr Ticketaufwertung: Ermäßigte Tickets können am Spieltag bei Bedarf an den Kassenhäusern Hamburger Straße und Rheingoldstraße auf den Vollpreis aufgewertet werden. Infos zu Schiedsrichterkarten Anreise Die Hamburger Straße wird am Spieltag ab ca. 10 Uhr in beide Richtungen zwischen den Kreuzungen Siegfriedstraße und Schwarzer Berg gesperrt. Die Haltestelle „Stadion (Schwarzer Berg)“ wird ab diesem Zeitpunkt nicht mehr angefahren. Der Rühmer Weg ist vollständig gesperrt. Zusätzlich erfolgt eine Sperrung der Hamburger Straße hinter der Abfahrt BAB 392 und der Schmalbachstraße. Die Siegfriedstraße ist ab der Kreuzung Guntherstraße in Richtung Hamburger Straße gesperrt. Fans, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, werden gebeten, auf die Haltestellen „Gesundheitsamt (Wasserwelten)“ und „Schmalbachstraße“ auszuweichen. Nach Spielende fahren einige Sonderwagen die Haltestelle „Stadion (Schwarzer Berg)” an. Ein Regelbetrieb der Braunschweiger Verkehrs-GmbH ist jedoch erst nach Freigabe durch die Polizei möglich. Der Zeitpunkt hängt davon ab, wann die Straßensperrungen nach dem Spiel aufgehoben werden können, und lässt sich im Vorfeld nicht exakt bestimmen. Durch eine Baustelle auf der Hamburger Straße verläuft der Verkehr vor dem Stadion nur einspurig, was zu Verzögerungen und Stau bei der Anreise führen kann. Wir bitten dies zu berücksichtigen und empfehlen die Nutzung des ÖPNV bzw. eine frühzeitige Anreise zum EINTRACHT-STADION. Gerne per Fahrrad! Alle Infos zum Stadionbesuch mit Gehbehinderung ! Weitere Infos zur Anreise Kinder Zu allen Informationen zum Besuch des Stadions mit Kindern Unser Kinderland hinter dem Familienblock hat regulär geöffnet. Hier geht’s zur Anmeldung für Kids-Club Mitglieder! Karitative Aktionen Becherpfand-Sammlung Die Becherpfand-Sammlung übernimmt an diesem Spieltag die Eintracht Braunschweig Stiftung . Von jedem gespendeten Becher geht das Pfand an die zahlreichen Projekte, die von der Eintracht Braunschweig Stiftung organisiert werden. Kein Alkoholausschank Wie bereits bei den vergangenen Heimderbys wird auch am Sonntag kein Alkoholausschank im Public-Bereich des Heim- und Gästebereichs erfolgen. Das Alkoholverbot gilt ebenfalls für den Außenbereich der Gastronomie „Wahre Liebe“ sowie für das FanHaus. Sonstige Informationen zum Spieltag Frank Kornath übernahm vor anderthalb Jahren das schwere Erbe unseres verstorbenen Stadionsprechers Stefan Lindstedt. Nun trauern wir auch um Frank Kornath. Wir gedenken ihm im Vorfeld des Spieles. Im Nachgang startet das Lied “You´ll never walk alone”. In dieser Situation freuen wir uns, dass wir uns auf unseren Medienpartner Radio 21 verlassen können. Cedrick Kunz wird unserem Stadionsprecher Dolffi zur Seite stehen. Alle Infos zu unserer Meldestelle “Geschützter Raum” 0531 23 23 067 Unsere anonyme Anlaufstelle bei jeglichen Formen diskriminierenden, gewalttätigen oder belästigenden Verhalten sowie von sexuellen Übergriffen. An der Rheingoldstraße wird ein Einlassverfahren umgesetzt, welches bereits bei vergangenen Heimspielen am Haupteingang erfolgreich getestet wurde. Nach dem Ticketcheck sind Schleusen aufgebaut. Damit wird sichergestellt, dass alle Fans beim Betreten des Stadiongeländes kontrolliert werden. Frauen werden dabei von Ordnerinnen abgetastet. Männer können die Schleusen aufgrund der vorgelagerten Kontrolle passieren. Öffnungszeiten rund um das EINTRACHT-STADION: Fanshop: 10 Uhr FanHaus: 10.30 Uhr Gastronomie “Wahre Liebe” : 11.30 Uhr Alle Infos zum Verweilen am FanHaus vor und nach dem Spiel Gasterkenntliche Fankleidung: Das Tragen von gasterkenntlicher Fankleidung ist in den Blöcken 1 bis 17 und deren Umlauf verboten. Mitnahme von Taschen: Laut Stadionordnung ist die Mitnahme von Taschen, größer als DIN A4, nicht gestattet. Abgabestationen bieten wir an den jeweiligen Stadioneingängen an. Wir wünschen Euch allen eine gute Anreise und freuen uns auf ein erfolgreiches Spiel im EINTRACHT-STADION.

Ticketinfos zum Auswärtsspiel in Dresden

Das Rudolf-Harbig-Stadion ist der Austragungsort für das Spiel unserer Eintracht gegen Dynamo Dresden am 16. Spieltag. Am 12. Dezember ist um 18.30 Uhr Anstoß in der sächsischen Landeshauptstadt. Der Vorverkauf für das Spiel beginnt am 18. November für die Mitglieder des BTSV und findet wie gewohnt in verschiedenen Phasen statt. Der Vorverkauf in der Übersicht: SG Dynamo Dresden – Eintracht Braunschweig (16. Spieltag) Spieltermin Freitag, dem 12. Dezember 2025 | Spielbeginn: 18.30 Uhr Preise und Ticketinfos Stehplatz : 19,80 € Sitzplatz : ab 28,60 € Die Preise verstehen sich inkl. einer Vorverkaufsgebühr von 10% des Ticketpreises. Im Online-Ticketshop erfolgt die Buchung via Bestplatzsuche. Die Tickets sind ausschließlich als print@home-Version verfügbar. Pro Kundenkonto können für diese Partie maximal vier Tickets erworben werden. Verkaufsphasen Mitglieder BTSV : ab Dienstag, dem 18. November 2025 um 10 Uhr Dauerkarteninhaber 2025/2026 : ab Mittwoch, dem 19. November 2025 um 10 Uhr Ticketkäufer seit 22/23 : ab Donnerstag, dem 20. November 2025 um 10 Uhr ADK : Inhaber einer Auswärts-Dauerkarte werden per E-Mail über die Bestellmodalitäten informiert. Ende des Vorverkaufs Dienstag, dem 9. Dezember 2025 um 23.59 Uhr Vorverkaufsstellen Online-Ticketshop (Auswärtskarten) Stadion-Fanshop (Di. – Fr. 10 bis 18 Uhr, Sa. 10 bis 14 Uhr) Aantracht-Eck (Di. – Sa. 10 bis 18 Uhr) Ticketweiterverkauf/ Löwen-Ticketbörse Der Weiterverkauf von Tickets ist bei diesem Spiel nicht möglich. Fan-Infos Rechtzeitig vor dem Spiel werden weitere wichtige Informationen zu dem Auswärtsspiel hier auf der Homepage sowie der Facebook-Seite der Fanbetreuung veröffentlicht. Diese gilt es zu beachten. Foto: DFL/Getty Images/Fabio Deinert

Köhler: "Stehen uns selbst im Weg"

Die Eintracht unterliegt auch im vierten Spiel zwischen erster und zweiter Länderspielpause und geht nun ohne weitere Punkte in die nächste Saisonunterbrechung. Dabei kämpften sich die Löwen nach extrem frühen Rückstand spät zurück in die Partie, doch kassierte nur kurz darauf den nächsten Nackenschlag. Nach dem Spiel sprachen Cheftrainer Heiner Backhaus und Kapitän über die Partie. Heiner Backhaus: „Es ist sehr bitter, wenn gleich am Anfang der Ball der Gegner im Netz landet. Die erste Halbzeit war verkrampft und geprägt durch das frühe Gegentor. Die zweite Halbzeit verläuft besser. Die beiden Wechsel haben gutgetan und man hat gesehen, wie stark wir sein können, wenn wir mit einer Doppelspitze spielen. Wir machen das verdiente 1:1 und kassieren dann leider das zweite Gegentor, was zur momentanen Situation passt. Es ist eine schwierige Situation, aber dennoch lässt die Mannschaft sich nicht hängen, trotz der letzten drei Niederlagen. Wir werden in der Länderspielpause an uns arbeiten.“ Sven Köhler: „Heute tut es ehrlicherweise richtig weh. Ich fand die erste Halbzeit nicht gut. Generell war es kein gutes Fußballspiel. Paderborn hatte unnötigen Ballbesitz am Torwart, war einmal am Sechzehner. Wir hatten zwei gute Gelegenheiten mit Erencan. Aber dennoch war die erste Halbzeit nicht gut genug von uns. Die zweite Halbzeit war besser. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Thorben einen Ball halten musste, stattdessen schießen wir das 1:1. Das wäre für mich ein gerechtes Ergebnis gewesen, doch wir sind dann einfach naiv. Es zieht sich die letzten Wochen durch, dass wir uns selbst im Weg stehen. Ich denke, dass die letzten zwei Spiele nicht gut waren. Am Ende stehen da null Punkte und das ist nicht unser Anspruch. Ich freue mich auf die Länderspielpause, wir haben nun nochmal die Chance, den Reset-Knopf zu drücken.” Ralf Kettemann (Trainer SC Paderborn): „Es war eine wilde Nummer. Ich weiß nicht genau, was wir in der ersten Halbzeit gemacht haben. In der ersten Halbzeit sind wir nicht so gut rausgekommen und haben uns nicht viel erspielt. Wir waren heute nicht so gut am Start, wie wir es sonst waren. Braunschweig hat uns dabei vor ein, zwei Aufgaben gestellt. In der zweiten Hälfte war ich sehr zufrieden. Wir sind sehr glücklich über den späten Lucky Punch.“