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Fan-Infos zum Heimspiel gegen den SC Paderborn 07
Zum kommenden Heimspiel begrüßen wir an der Hamburger Straße den SC Paderborn 07 in unserem EINTRACHT-STADION. Hier erhaltet ihr alle wichtigen Informationen rund um unser Heimspiel (3. Oktober, 18.30 Uhr). Der Spieltag auf einen Blick: Sponsor of the Day ist Eintracht100 Die Stadiontore öffnen um 17 Uhr Tickets sind noch erhältlich! Hier geht es zu unserem Online-Ticketshop Benno Möhlmann ist vor dem Spiel zu Gast bei Frank Kornath Ausführliche Informationen in der Übersicht: Tickets Tickets sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Am Spieltag öffnen wir die Tageskasse an der Hamburger Straße. Öffnung: Tageskasse / Clearing Hamburger Straße: 16.30 Uhr Clearing Rheingoldstraße: 17 Uhr Zum Ticketshop! Ticketaufwertung: Ermäßigte Tickets können am Spieltag bei Bedarf an den Kassenhäusern Hamburger Straße und Rheingoldstraße auf den Vollpreis aufgewertet werden. Infos zu Schiedsrichterkarten Anreise Durch eine Baustelle auf der Hamburger Straße verläuft der Verkehr vor dem Stadion nur einspurig, was zu Verzögerungen und Stau bei der Anreise führen kann. Wir bitten dies zu berücksichtigen und empfehlen die Nutzung des ÖPNV bzw. eine frühzeitige Anreise zum EINTRACHT-STADION. Gerne per Fahrrad! Alle Infos zum Stadionbesuch mit Gehbehinderung ! Weitere Infos zur Anreise Kinder Zu allen Informationen zum Besuch des Stadions mit Kindern Karitative Aktionen Becherpfand-Sammlung Die Becherpfand-Sammlung übernimmt an diesem Spieltag die Eintracht Braunschweig Stiftung . Von jedem gespendeten Becher geht das Pfand an die zahlreichen Projekte, die von der Eintracht Braunschweig Stiftung organisiert werden. Sonstige Informationen zum Spieltag Um 17.30 Uhr findet hinter Block 7 ein Einsingen der Ultrá-Szene statt. Alle Infos zu unserer Meldestelle “Geschützter Raum” 0531 23 23 067 Unsere anonyme Anlaufstelle bei jeglichen Formen diskriminierenden, gewalttätigen oder belästigenden Verhalten sowie von sexuellen Übergriffen. Am Haupteingang wird ein verändertes Verfahren getestet. Nach dem Ticketcheck sind Schleusen aufgebaut. Damit wird sichergestellt, dass alle Fans beim Betreten des Stadiongeländes kontrolliert werden. Frauen werden dabei von Ordnerinnen abgetastet. Männer können die Schleusen aufgrund der vorgelagerten Kontrolle passieren. Öffnungszeiten rund um das EINTRACHT-STADION Fanshop: 15 Uhr (Infos zum Feiertag) FanHaus: 16 Uhr Gastronomie “Wahre Liebe” : 11.30 Uhr Alle Infos zum Verweilen am FanHaus vor und nach dem Spiel Geöffnete Infostände hinter der Südkurve Infostand der Fanabteilung des BTSV e.V. Verkaufsstand Ultrà-Szene sowie der Infostand „Braunschweiger Land“ zwischen Block 8 und 9 Fanwagen des FanRat Braunschweig e.V. und der Blau-Gelben Hilfe ab zwei Stunden bis 30 Minuten vor Anpfiff gegenüber dem FanHaus Gasterkenntliche Fankleidung Das Tragen von gasterkenntlicher Fankleidung ist in den Blöcken 5 bis 17 und deren Umlauf verboten. Mitnahme von Taschen Laut Stadionordnung ist die Mitnahme von Taschen, größer als DIN A4, nicht gestattet. Abgabestationen bieten wir an den jeweiligen Stadioneingängen an. Wir wünschen Euch allen eine gute Anreise und freuen uns auf ein spannendes und erfolgreiches Spiel im EINTRACHT-STADION.
Kornetka: "Wollen und müssen torgefährlicher werden"
Am Sonntag gastiert die Eintracht auswärts beim VfL Bochum. Verzichten muss Cheftrainer Lars Kornetka dabei auf drei Akteure, die unter der Woche nur teilweise oder garnicht mittrainieren konnten. Der Coach sprach auf der Pressekonferenz unter anderem über… …die Auswärtsaufgabe in Bochum: Lars Kornetka: “Das Spiel wird meiner Meinung nach eines, wie wir es die letzten drei Partien auch erlebt haben. Es geht um einiges für uns alle. An unserer Situation hat sich auch noch nichts verändert, wir wissen, dass wir weiterhin Vollgas geben müssen und wollen, um zu punkten. So haben wir uns auch auf dieses Spiel vorbereitet. Ich habe mir echt viele Spiele von ihnen angeguckt. Leistung und Ergebnisse stimmten nicht immer überein, wenn ihr ehrlich bin. Ich finde, dass sie zum Beispiel gegen Kiel ein außergewöhnlich gutes Spiel gemacht haben, trotzdem haben sie es am Ende nicht für sich entscheiden können. Es ist eine Mannschaft, die ein zweites Gesicht hat, die brutal gut spielen und viel auf den Platz bringen kann. Darauf müssen wir uns vorbereiten.” …die Personallage in Bochum: Kornetka: “Wir hatten eine gute Trainingswoche, doch mussten leider auf vier Spieler verzichten. Patrick Nkoa war noch nicht bereit, wieder ins Mannschaftstraining einzusteigen. Da sind wir aber guter Hoffnung, dass er uns nach dem Spiel am Sonntag wieder komplett zur Verfügung steht. Bei Sidi Sane wissen wir ja, dass seine Muskelverletzung noch etwas dauert. Faride Alidou hat sich im Training verletzt, er hat einen Schlag abbekommen. Wir werden ihn daher raushalten, er konnte heute auch nicht mittrainieren. Aller Voraussicht nach ist er am Montag wieder mit dabei. Bei Aaron Opoku ist es so, dass er heute noch aufgrund seines Knies individuell trainieren musste. Da bin ich aber guter Hoffnung, dass er uns ab morgen wieder komplett zur Verfügung stehen wird.” …die Entwicklung unter seiner Regie: Kornetka: “Ich finde, dass man sieht, dass wir viele Ballgewinne haben, dass wir sehr, sehr gut als Mannschaft agieren. Wir schaffen es, den Gegner in den meisten Teilen des Spiels weg vom eigenen Tor zu halten, das war unser erstes Ziel. Daran wollen wir weiterarbeiten und es noch verbessern, denn je weniger Chancen wir zulassen, desto geringer ist natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass wir ein Tor fressen. Auf der anderen Seite wollen und müssen wir noch torgefährlicher werden, das ist zwingend notwendig. Wir brauchen auch mal ein Dreier, wie wir es im ersten Spiel unter meiner Führung geschafft haben. Daran werden wir weiter feilen und arbeiten. Unsere expected-Goals-Werte sind nicht schlecht, aber wenn der Ball nicht im Netz zappelt, bringt uns das aktuell nichts.” …Lino Tempelmann, der zuletzt sein Comeback feierte: Kornetka: “Bei Lino gucken wir Tag für Tag, es muss immer eine smarte Entscheidung sein, wie weit er gehen kann und wie lange er seine Leistung bringen kann. Sind es 60 Minuten? 90 Minuten? Ist das in einer Abfolge von einer ganzen Trainingswoche, die er absolvieren kann, oder braucht er einen freien Tag? Da sind wir in einem sehr, sehr guten Austausch und haben ein super Verhältnis hergestellt, welches ganz offen und ehrlich ist. Wir versuchen alles, um für ihn möglichst viel Zeit auf dem Platz zu generieren. Weil er natürlich auch gerne auf den Platz möchte. Es ist eine Abwägung von Tag zu Tag.” Die gesamte Pressekonferenz gibt es hier unten im Re-Live!
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Kassen Tageskassen: Die Tageskassen haben im Hauptkassenhaus an der Hamburger Straße am Spieltag, je nach Stadionöffnung, zwischen 90-120 Minuten vor Anpfiff geöffnet. Die Anzahl der geöffneten Kassen richtet sich hierbei nach der Verfügbarkeit von Tickets. Bitte beachten Sie die jeweils aktuellen Informationen und Faninfos auf unserer Homepage. Hinterlegungskasse: Als Abholkasse am EINTRACHT-STADION ist bei Heimspielen die Hinterlegungskasse 1 an der Hamburger Straße am Stadion-Fanshop/Kubus geöffnet. Diese Kasse hat ausschließlich am Spieltag ab zwei Stunden vor Anpfiff geöffnet. Aufwertungskasse: Ermäßigte Karten, welche nicht ermäßigungsberechtigte Personen nutzen möchten, können von diesen problemlos an einer Aufwertungskasse aufgewertet werden. Die Aufwertungskassen befinden sich am Kassenhaus neben dem Haupteingang (Hamburger Straße) sowie am Eingang Rheingoldstraße. Gastkasse: Die Gastkasse befindet sich am Gästeeingang und öffnet 90-120 Minuten vor Spielbeginn je nach Verfügbarkeit von Gästetickets. Einen genauen Lageplan finden Sie unter dem Punkt Stadionübersicht . Kinder im EINTRACHT-STADION Kinder bis einschließlich 6 Jahre: Kinder bis einschließlich 6 Jahren haben zu den Heimspielen der Eintracht freien Eintritt. Allerdings besteht in diesen Fällen kein Anspruch auf einen eigenen separaten Sitzplatz. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 6 Jahren, die in Begleitung eines Erwachsenen mit gültiger Eintrittskarte sind, erhalten nach Vorlage eines Altersnachweises im Stadion-Fanshop, am Kassenhaus an der Hamburger Straße oder am Eingang Rheingoldstraße eine kostenfreie Schoßkarte für den Stadionzutritt. Mit einer Schoßkarte besteht kein Anspruch auf einen Sitzplatz für das Kind. Der gültige Nachweis für das Alter des Kindes ist am Spieltag beim Einlass unaufgefordert dem Ordnungsdienst vorzuzeigen. Kinder ab 7 Jahren benötigen eine kostenpflichtige Eintrittskarte. Familienblock: Informationen zum Thema finden Sie unter dem Punkt Familienblock . Kinderland: Informationen zum Thema finden Sie unter dem Punkt Kinderland . Fahnenkids: Informationen zum Thema finden Sie unter dem Punkt Fahnenkids . Kinderland Eintracht Braunschweig bietet bei den Heimspielen eine kostenlose Betreuung von Kindern im Kinderland des EINTRACHT-Stadions an. In eigens dafür eingerichteten Räumlichkeiten öffnet das Kinderland unter der Osttribüne seine Tore. Dort kümmern sich ausgebildete Erzieherinnen darum, dass die Eltern der drei- bis sechsjährigen Kids den Blau-Gelben entspannt zujubeln können. Die Betreuung im Kinderland ist in erster Linie für Mitglieder des Kids-Club gedacht. Wichtige Information für Eltern: Wenn Sie planen, Ihr/e Kind/er am Spieltag im Kinderland abzugeben, bitten wir Sie darum, das Online-Formular zu nutzen. Dies ist notwendig, um ausreichend Personal und Essen für die „kleinen Löwen“ bestellen zu können. Bitte beachten Sie, dass wir uns vorbehalten, das Kinderland bei den späten Abend-Spielen geschlossen zu halten. Aktuelle Informationen zum Kinderland sowie das Anmeldeformular finden Sie hier . Kontakt Haben Sie Fragen? Für weitere Informationen rund um Eintracht Braunschweig und das EINTRACHT-STADION steht Ihnen das Team der Geschäftsstelle gerne zur Verfügung. Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA Hamburger Straße 210 38112 Braunschweig Telefon: (0531) 23 23 00 (montags bis freitags: 10 bis 17 Uhr) Telefax: (0531) 23 23 0 – 30 E-Mail: eintracht@eintracht.com
Tickets weiterhin erhältlich: Verpass den Rückrundenauftakt nicht!
Mit einem Heimspiel starten wir ins neue Spieljahr: Am Freitag empfangen wir im heimischen EINTRACHT-STADION den 1. FC Magdeburg. Noch sind Tickets für die Partie für Mitglieder, Dauerkarteninhaber und Ticketkäufer seit der Saison 2022/2023 im Stadion-Fanshop, im Aantracht-Eck und im Online-Ticketshop erhältlich. Vorverkauf in der Übersicht: Eintracht Braunschweig – 1. FC Magdeburg (18. Spieltag) Spieltermin Freitag, dem 16. Januar 2026 | Spielbeginn: 18.30 Uhr Vorverkaufsstellen Online-Ticketshop Ticket-Hotline 01806 – 12 18 95 (Mo. - Sa. 8 - 20 Uhr, So./Feiertag 10 - 20 Uhr (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus allen Netzen) Stadion-Fanshop (Di. – Fr. 10 bis 18 Uhr, Sa. 10 bis 14 Uhr) Aantracht-Eck (Di. – Sa. 10 bis 18 Uhr) MedienStore im Schloss (Mo. – Sa. 10 bis 18 Uhr) Ticketanzahl -und preise Pro Kundenkonto können für diese Partie maximal vier Tickets erworben werden. Die Ticketpreise sind hier einsehbar. Ticketweiterverkauf/ Löwen-Ticketbörse Der Weiterverkauf von Tickets ist bei diesem Spiel über die Löwen-Ticketbörse ( Infos ) möglich. Betreuungstickets für Kinder Für Kinder zwischen sechs und 14 Jahren bietet der Kids-Club eine Spieltagsbetreuung im Familienblock 14 an. Gästetickets Tickets für den Gästeblock sind über den 1. FC Magdeburg erhältlich.
Ein anderer Wind im Frankenland
Nach dem 1. FC Magdeburg wartet auf die Eintracht direkt der nächste Konkurrent aus dem Tabellenkeller: die SpVgg Greuther Fürth. Beim Kleeblatt aus dem Frankenland hat seit Anfang Dezember Chefcoach Heiko Vogel die Zügel in der Hand und der steht nach dem Abrutschen seiner Mannschaft auf den letzten Tabellenplatz nun vor seinem erst zweiten Heimspiel im Sportpark Ronhof. Das Ruder soll nun gegen die Löwen herumgerissen und die lange Sieglos-Serie seit Anfang November endlich durchbrochen werden. Wissenswertes Standards fallen raus: Gemeinsam mit der Eintracht und vier weiteren Teams erzielte die Elf von Coach Heiko Vogel die wenigsten Tore nach ruhenden Bällen (vier). Übrigens greifen die Fürther besonders gerne über die linke Seite an. Gleich 39 Prozent aller Eintritte in die gegnerische Hälfte fanden über diese Seite statt. Wenn, dann drin: Im Verhältnis zu den 21,69 erwartbaren Toren auf Basis der xGoals hat Fürth seine Chancen überdurchschnittlich gut genutzt und kommt auf 26 Treffer. Besonders gefährlich zeigt sich das Team im Umschaltspiel: Lediglich der 1. FC Kaiserslautern war mit sechs Kontertoren noch erfolgreicher. Mit den bis dato wenigsten Torschüssen brauchte das Kleeblatt nur acht Abschlüsse pro Tor, das ist der geteilte beste Wert aller Zweitligisten. Wenig auf dem Laufband: In der 2. Bundesliga verzeichnete keine Mannschaft weniger gelaufene Kilometer als die Fürther. Hinzu kommen auch die wenigsten Tempoläufe und die wenigsten Sprints (im Durchschnitt 127 Sprints pro Partie). Unter Beobachtung Felix Klaus: 13 Torbeteiligungen (sieben Treffer, sechs Vorlagen) sprechen eine deutliche Sprache. Nur Darmstadts Stürmer Isac Lidberg verzeichnet in der aktuellen Spielzeit ligaweit mehr Scorer als der Routinier vom Kleeblatt. Sein Ausfall zum Jahresauftakt machte sich in Dresden bemerkbar. Der ungebrochene Tordrang des 33-Jährigen macht ihn zum gefährlichsten Angreifer der Gastgeber, er hat die fünftmeisten Torschüsse aller Zweitligaspieler abgegeben. Noel Futkeu: Was die Wucht in der Offensive betrifft, steht der Stürmer seinem Teamkollegen Klaus in wenig nach. Mit neun Treffern ist er momentan der Top-Torschütze der Vogel-Elf. Seine Dynamik und seine Physis machen ihn vor dem Tor zur Waffe. Im Hinspiel bei der 2:3-Niederlage der Fürther an der Hamburger Straße bereitete er eine Bude vor, in der Rückrunde der vergangenen Saison traf er bereits gegen die Eintracht. Branimir Hrgota: Der Kapitän des Kleeblatts ist auch in seiner siebten Saison am Ronhof nicht wegzudenken. Keiner geht bei den Hausherren in mehr Dribblings, keiner führt mehr Zweikämpfe und keiner spielt unter Druck mehr erfolgreiche Pässe bei den Franken als er. Die Lage Seit dem vergangenen Spieltag ist die Spielvereinigung aus Fürth der Tabellenletzte der 2. Bundesliga. Die 0:2-Niederlage gegen beim vorherigen Schlusslicht Dynamo Dresden ließ das Kleeblatt abrutschen. Die Stimmung war nach der Partie im Rudolf-Harbig-Stadion dementsprechend nicht nur aufgrund der Witterungsverhältnisse eisig. “Ich bin sehr wütend, ich muss etwas aufpassen in der Wortwahl”, ließ Cheftrainer Heiko Vogel die Pressevertreter beim Interview wissen, “Wir haben nicht das bewegt, was man bewegen muss, um einen Rückstand auszugleichen. Das war in den ersten Spielen anders und das dulde ich nicht.” Der 50-jährige Fußballlehrer ließ für die Vorbereitung auf das Duell mit der Eintracht am kommenden Samstag eine Sache klarstellen: “Wir werden die Zügel anziehen, es wird ein anderer Wind wehen, als es bisher der Fall war. Ich glaube, dass das notwendig ist.” Seit September des vergangenen Jahres steht bei den Franken nur ein Sieg zur Buche. Ein 1:0-Heimerfolg gegen Preußen Münster aus dem November markiert das bislang letzte Erfolgserlebnis. Die Fürther wechselten im Dezember dann den Hauptübungsleiter, für den aus dem Amt ausgeschiedenen Thomas Kleine übernahm Vogel. Doch der Coach, der einst 2012 mit dem FC Basel Schweizer Meister wurde, wartet seit seiner Übernahme auf einen Sieg. Der im Winter verpflichtete Doni Arifi aus der ersten finnischen Liga und der frisch vom FC Augsburg geliehene Aiman Dardari nahmen gegen Dresden noch auf der Bank Platz. Gegen die Eintracht soll nun auch mit den beiden neuen Kräften der Turnaround erfolgen und bestenfalls Dynamo wieder auf Tabellenplatz 18 verdrängt werden. Letzte Begegnung Das Hinspiel am 2. Spieltag der laufenden Saison bot aus Sicht der Löwen alles, was ein packendes Duell ausmacht. Nach einer emotionalen Verabschiedung von Ex-Kapitän Jannis Nikolaou vor dem Spiel, entwickelte sich von Beginn an eine intensive Partie, in der beide Mannschaften mit hoher Einsatzbereitschaft agierten. Der frühe Rückstand Mitte der ersten Halbzeit brachte die Eintracht dabei nicht aus dem Tritt. Die Blau-Gelben blieben mutig, übernahmen zunehmend die Spielkontrolle und belohnten sich noch vor der Pause. Zunächst traf Lukas Frenkert nach einer starken Hereingabe zum verdienten Ausgleich, ehe Erencan Yardimci nur wenige Minuten später eine sehenswerte Kombination zur Führung vollendete. Auch nach dem Seitenwechsel zeigte die Mannschaft von Heiner Backhaus eine konzentrierte und disziplinierte Leistung. Die Löwen verteidigten geschlossen, setzten immer wieder Nadelstiche nach vorne und hielten die Begegnung lange unter Kontrolle. In der Schlussphase mussten sie zwar den Ausgleich hinnehmen, doch die Eintracht bewies Moral und Entschlossenheit. In der Nachspielzeit behielt Sebastian Polter vom Punkt die Nerven und sorgte für den umjubelten Siegtreffer. Ein intensives, hart umkämpftes Hinspiel, das Lust auf das nun anstehende Wiedersehen in der Rückrunde macht. Foto: DFL/Getty Images/Sascha Widmann
"Der Glaube hat gefehlt"
Ein früher Rückstand, ein zurückgenommener Ausgleich, viel Kampf und am Ende leider doch keine Punkte. Für die Löwen steht bei der Partie im Wildpark unter dem Strich die erste Niederlage der Saison. Die Stimmen zum Spiel. Heiner Backhaus: “In Summe ist die Niederlage heute nicht unverdient. Der KSC war die clevere und erwachsenere Mannschaft. Sie haben uns in den entscheidenden Momenten des Spiels gezeigt, wie Effizienz im Fußball aussieht. Wir haben die Anfangsphase nicht gut gespielt. Genau in der Phase fällt ein Tor – das war schon die zweite, dritte Torchance, die wir zulassen, wenngleich das Gegentor einfach zu verteidigen gewesen wäre. Dann haben wir vielleicht unsere beste Phase, schießen ein Tor, was leider zurückgenommen wurde. In der Phase waren wir spielbestimmend, hatten wesentlich mehr Ballbesitz und hatten auch Torchancen. In der Halbzeitpause wollten wir dann den Druck erhöhen, weil wir wussten, dass wir richtig viele Pässe im Tank haben, der Gegner schon in der ersten Halbzeit extrem weit gepresst hat und bis auf weite Bälle auch nicht viel zugelassen hat. Das Entscheidende an dem Spiel war letztendlich aber für mich, dass wir nicht mehr daran geglaubt haben, die Begegnung noch zu drehen. Es war noch genug Zeit und wir wären in der Lage gewesen, das Spiel noch zu drehen, wenn wir daran geglaubt hätten. Das müssen und das können wir auch. Dafür sind wir gut genug. Das ist das Learning aus dieser Niederlage, dass wir viele Dinge gut machen und das wir heute wenig effizient waren, aber dass wir auch daran glauben müssen. Dann hätten wir auch was mitnehmen können, denn so viel besser war der KSC heute nicht.” Ron-Thorben Hoffmann: “Wir waren die aktivere Mannschaft und haben ein solides Spiel gemacht. In den zwei Situationen, in denen die Tore fallen, haben wir uns den Schneid abkaufen lassen. Die Art und Weise, wie die Gegentreffer fallen, müssen wir auf jeden Fall aufarbeiten, die war katastrophal. Wir waren in den zwei Momenten einfach nicht konzentriert und wach genug. Das darf so nicht passieren und wird von einer abgezockten Mannschaft, wie es der KSC ist, bestraft. Das Momentum ist im Fußball natürlich immer entscheidend. Wir waren gut in der zweiten Hälfte drin und haben nach dem Gegentor nochmal alles versucht und sind angelaufen. Die Rote Karte zieht uns dann natürlich den Stecker. Ich habe aber keine Mannschaft gesehen, die den Kopf in Sand gesteckt hat oder aufgegeben hat. Wir werden die Fehler aufarbeiten und einstellen müssen.” Sven Köhler: “Am Ende schon enttäuschend. Es war nicht zwingend notwendig, dass wir hier 0:2 verlieren. Ich hatte in der ersten Halbzeit das Gefühl, dass Karlsruhe Halbchancen hatte, aber mit dem 0:1 war es die erste richtige Gelegenheit, die sie dann auch ausnutzen. Danach haben wir drei, vier richtige Chancen und markieren den Ausgleich, der dann wegen Abseits zurückgenommen wurde. […] Beim Freistoß zum 0:2 haben wir, und das betrifft mich auch, nicht gut verteidigt. Wir haben einfach gepennt, das darf nicht passieren. Mit der Erhöhung für den Gegner fällt es natürlich sehr schwer zurückzukommen. Nach dem 0:1 waren wir dran, wenn wir da das 1:1 machen, gehen wir vielleicht als Sieger vom Platz. Letztendlich werden wir bitterböse bestraft. Das ist einfach ärgerlich, aber das darf uns nicht umwerfen. Es war ordentlich. Wir gucken gar nicht auf die sechs Punkte, weil es uns nichts bringt. Wir müssen schauen, dass wir vernünftig spielen. Das war heute okay, aber es geht trotzdem mehr. Die abgezocktere Mannschaft hat heute gewonnen.” Christian Eichner (Cheftrainer Karlsruher SC): “Wir sind gut in das Spiel gestartet, waren griffig und voll auf dem Platz. Vor dem 1:0 hatten wir schon zwei, drei gute Durchbrüche auf der rechten Seite. Mit dem 1:0 konnten wir dann eine dieser Chancen nutzen und den Spielverlauf in unsere Richtung lenken. Danach wurde der Gegner besser, weil wir ein Stück weit zu passiv wurden. Der Gegner hatte dadurch deutlich mehr Ballbesitz, auch wenn es nicht zu vielen Großchancen kam. Mit dem Abseitstor überstehen wir dann die komplette erste Hälfte, sonst wäre es ein sehr kompliziertes Spiel für uns geworden. Das 2:0 war sehr wichtig für die Mannschaft, weil die Jungs von Heiner zuvor mit einem Schuss aus 13 Metern die Möglichkeit haben, zurückzukommen. In Summe geht es in Ordnung. Es war ein Spiel ohne die großen Höhepunkte und mit viel Abnutzungskampf von zwei Mannschaften, die sich auf Augenhöhe begegnet sind.”
U23 empfängt Wetschen
Die 1. Frauenmannschaft der Eintracht steigt am Wochenende in den Ligabetrieb ein, in denen sich die NLZ-Teams teilweise bereits seit mehreren Wochen befinden. Die U23 will nach der enttäuschenden Pleite in Verden Wiedergutmachung betreiben und ihr Heimspiel für sich entscheiden. Die Aufgaben der Nachwuchsteams in der Übersicht. Eintracht U23 - TSV Wetschen (Sonntag, 8. März 2026, 14 Uhr) Cheftrainer sprach von einer wichtigen Warnung, die seine Elf bei der 1:4-Niederlage in Verden erhalten habe. Denn nur mit spielerischen Mittel wird es in der Oberliga schwer, konstant zu Punkten. Drum ist seine Forderung für das Spiel gegen Wetschen eindeutig: “Wir müssen die Zweikämpfe annehmen, eklig in den Duellen sein. Das hat uns in Verden gefehlt”, so Reichel. Und in der Tat ist die Partie gegen den TSV erneut eines, in dem die Löwen einem direkten Konkurrenten (noch) weiter enteilen können. Nur zwölf Punkte holte der TSV bislang, absolvierte aber auch erst 15 Spiele. Die Tabelle ist also nicht final aussagekräftig, dennoch ist das Ziel Heimsieg klar umrissen. Mit mehr Körperlichkeit will die U23 die Punkte 22, 23 und 24 einsammeln und so Anschluss ans Tabellenmittelfeld herstellen. FC St. Pauli - Eintracht U19 (Samstag, 7. März 2026, 14 Uhr) Die U19 ist in Gruppe B der Hauptrunde weiterhin sieglos - dieser Fakt trifft so aber auch auf die morgigen Hausherren vom FC St. Pauli zu. Die Kiezkicker holten zwei Remis zum Hauptrundenstart und liegen auf Rang fünf. Sogar drei Auftritte hat die U19 von Trainer Niklas Bahr schon in den Beinen, ein Remis und zwei Niederlagen stehen dabei zu Buche. Unter der Woche testeten die Löwen gegen den SC Hemmingen-Westerfeld und spielten dabei 1:1-Unentschieden. F.C. Hansa Rostock - Eintracht U17 (Samstag, 7. März 2026, 11 Uhr) Die Mannschaft von Trainer Niels Quante hat den Ligastart in Gruppe B etwas verhauen, denn nach zwei Spielen liegt Blau-Gelb mit null Punkten auf dem letzten Rang. Zwei eigene Tore zu sechs Gegentoren - insbesondere die Defensive war zu anfällig. Besser werden soll es nun an der Ostsee. Zu Gast beim F.C. Hansa Rostock spielt die U17 bei einem Team, die erst ein Ligaspiel hatten und sich in diesem 2:2-Remis von der SG Dynamo Dresden trennte. Eintracht U15 - HSC Hannover (Sonntag, 8. März 2026, 15 Uhr) Die U15 empfängt den HSC Hannover zum Duell zweier Konkurrenten. Nach 15 Spieltagen haben die Löwen 17 Zähler auf dem Konto und stehen damit auf Rang neun und über den Abstiegsrängen. Aber der Vorsprung von nur drei Punkten ist begrenzt, und mit dem HSC kommt ein Team nach Braunschweig, das ebenjene drei Zähler hinter der U15 liegt. Aber die Hannoveraner haben ein deutlich schlechteres Torverhältnis und kann die Eintracht damit nur theoretisch in der Tabelle überholen. Ganze 67 Gegentreffer musste der HSC in 17 Partien hinnehmen - bei 28 eigenen Treffern wird deutlich, woran es in der Landeshauptstadt hapert. SV 06 Lehrte - 1. Frauen (Sonntag, 8. März 2026, 14 Uhr) Nach fast drei Monaten Winterpause steigt die 1. Frauenmannschaft der Eintracht am Wochenende wieder in den Ligabetrieb der Oberliga Niedersachsen ein. Nach einer famosen Hinrunde mit 15 Siegen, einem Remis und keiner Niederlage überwinterte Blau-Gelb an der Tabellenspitze und will diesen Platz auch bis zum Sommer nicht mehr hergeben. Aber Obacht: Gegen Drittligist TSV Barmke setzte es am vergangenen Wochenende eine Niederlage im Niedersachsen-Pokal - damit müssten die Löwinnen nach erfolgreichen Monaten mal wieder ein Negativerlebnis hinnehmen. Nun geht es zum SV Lehrte, damit steigt das absolute Top-Spiel der Liga. Denn beide Teams sind der Konkurrenz längst enteilt und werden dem Vernehmen nach die Meisterschaft unter sich ausmachen. Eintracht hat aktuell drei Punkte Vorsprung sowie ein Spiel weniger absolviert. Auch das Torverhältnis der Blau-Gelben ist besser. Foto: Torsten Utta
Kornetka: "Ich denke die ganze Zeit nach vorne"
Heimspielzeit für die Löwen - zum vorletzten Mal in dieser Saison! Am Sonntag um 13.30 Uhr erwartet die Eintracht das Duell mit der Alten Dame aus der Hauptstadt. Bevor die Löwen sich mit der heimischen Kulisse im Rücken wichtige Zähler für den Klassenerhalt sichern wollen, gab Cheftrainer Lars Kornetka auf der Pressekonferenz einen Einblick in sein Seelenleben vor dem Duell und ließ die Pressevertreter trotz des Rückschlags in Bochum am vergangenen Wochenende seinen Optimismus spüren. Auf der PK sprach der Fußballlehrer unter anderem über… …das Personal: Lars Kornetka: “Bei Patrick Nkoa sieht es so aus, dass er zwar im MRT unauffällig ist, er aber immer noch auf Belastung mit Schmerz reagiert. Deswegen müssen wir aktuell davon ausgehen, dass er uns auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung steht. Wir können das jetzt noch nicht genau ablegen, wie weit in der Zukunft es ist. Wir können aber aktuell nicht mit ihm planen, der Schmerz ist noch da. Deswegen kann er uns gerade nicht helfen. Sidi Sané macht den Verlauf richtig gut mit. Alles, was uns prognostiziert wurde, wird auch eingehalten. Er fängt schon wieder mit dem Lauftraining an und wir sind guter Hoffnung, dass er nächste Woche wieder ins Teamtraining einsteigen kann. Aaron Opoku konnte mittrainieren und wir sind positiv gestimmt, dass er am Sonntag auch spielbereit sein wird.” …anderen Druck innerhalb der Woche: Kornetka: “Ich bin der Meinung, dass wir von Anfang an wussten, dass es bis zum Ende eine heiße Nummer wird und es sehr wahrscheinlich am letzten Spieltag entschieden wird, wer wo steht. Das hat sich für uns so nicht verändert. Was natürlich schwieriger geworden ist, dass es immer weniger Spiele werden, in denen wir punkten können. Das ärgert uns sehr. Das hat angefangen mit den Zählern, die wir im Derby nicht einsammeln konnten, dann weitergehend im Heimspiel gegen Nürnberg und jetzt auch wieder Punkte, die wir uns eigentlich holen wollten. Das hat man auch gemerkt, wie wir in die Partie gegangen sind, dass wir heiß und hungrig waren. Das ist nun mal jetzt der Status quo: Wir müssen punkten. Was mich sehr positiv stimmt, ist, dass man sieht, dass man in dieser Liga jeden schlagen kann, dass wir mitspielen können und, dass wir Phasen im Spiel haben, in denen wir dominant und bestimmend sein können. Das Thema, das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen und selbstbestimmt zu sein, das ist bei uns omnipräsent. Daran arbeiten wir und das stimmt mich hoffnungsvoll. Was ich auch sehr gut fand, man hat keine Mannschaft erlebt, die sich aufgrund des Spielstandes aufgegeben hat. Die Jungs wollten immer noch weiter machen, obwohl es irgendwann schwer wurde, noch etwas mitzunehmen. Da hat keiner den Kopf in den Sand gesteckt, das war nicht spürbar. Diese Körpersprache und diese Motivation mit Rückschlägen umzugehen, die hilft uns auch in den nächsten Duellen positiv zu sein.” …den Gegner aus Berlin: Kornetka: “Ich finde, dass sie sehr gute Abläufe mit dem Ball und eine klare Linie haben, wenn es darum geht, den Ball nach vorne tragen zu wollen. Sie sind eine außergewöhnlich gute Umschaltmannschaft mit schnellen Spielern, die auch da gute Abläufe haben und die wissen, wo der Ball hin soll. Das gilt es für uns zu unterbinden.” …die Gefahren in den kommenden Wochen: Kornetka: “Ich hab mir darüber noch keine Gedanken gemacht. Was das angeht, bin ich vielleicht auch ein naiver, positiv denkender Mensch, der die ganze Zeit schaut, was man besser machen kann. Ich denke lösungsorientiert. Natürlich war das am vergangenen Wochenende ein Rückschlag, natürlich hat das 1:4 brutal weh getan. Vor allem auch in der Höhe und wenn man gesehen hat, wie wir in die Partie gegangen sind und was wir eigentlich auf den Platz bringen können. So tat es umso mehr weh. Wenn man so eine Begegnung chancenlos verliert, dann geht man vielleicht anders raus. Wenn man aber merkt, dass man das Spiel eigentlich an sich reißen kann, dann tut es richtig weh. Und das war bei uns so. Ich denke die ganze Zeit nach vorne. Ich denke mit meinen Kollegen und den Spielern darüber nach, was wir besser machen können, wie wir Fehler abstellen und noch souveräner und kontrollierter sein können. Damit wir nicht auf einmal ein Tor bekommen, was aus dem Nichts heraus passiert. Wie können wir das alles zur Seite schieben und nur unseren Fußball auf den Platz bringen, damit wir das Spiel dominieren. Ich denke überhaupt nicht darüber nach, was an Worst-Case-Szenarien passieren könnte.” Die gesamte Pressekonferenz gibt es hier im Re-Live!
Umwelt
Umwelt Wir erkennen die Umwelt als zentralen Schutzbereich an und setzten uns für die Wahrung unseres Lebensraums ein. Da die Eintracht sich den Konsequenzen des heutigen Handelns bewusst ist, wird kontinuierlich an der Wahrung der natürlichen Ressourcen und der Reduktion der Umweltauswirkungen gearbeitet. Um unsere ökologische Verantwortung wahrzunehmen, liegen die Ansatzpunkte und Ziele in den folgenden Bereichen: Kontinuierliche und vollständige Erfassung der Ressourcenverbräuche und Umweltauswirkungen, welche aus den Aktivitäten von Eintracht Braunschweig resultieren Erfassung des bisherigen Engagements im Bereich der ökologischen Verantwortung Betrachtung von Umweltperspektiven als Querschnittsdimension und somit deren Einbezug in alle Unternehmensaktivitäten Entwicklung, Monitoring und Controlling von Maßnahmen zur Reduktion der Ressourcenverbräuche und Umweltauswirkungen Mobilität Die Fanmobilität nimmt beim CO2-Fußabdruck der Eintracht eine entscheidende Rolle ein. Daher betrachtet Eintracht Braunschweig den Bereich der Mobilität als zentralen Hebel zur Reduktion der Umweltauswirkungen. Hierbei wird die Lage des Eintracht-Stadions in der Stadt und die gute Anbindung zum öffentlichen Nahverkehr als Heimvorteil genutzt. Um die nachhaltige Mobilität zu fördern, bietet das Kombiticket, welches beim Kauf der Eintrittskarte automatisch enthalten ist, die Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an- und abzureisen. Für Gästefans werden zudem Shuttleservices vom Braunschweiger Hauptbahnhof angeboten. Auch bei den Auswärtsspielen setzt sich die Eintracht für die nachhaltige Mobilität der Fans ein. Mithilfe des Zusammenschlusses der Arbeitsgruppe „Fanreisen“ werden die Fanszene, andere organisierte Gruppen und Fanclubs der Eintracht aktiv in die Entscheidungsprozesse eingebunden und ein Kommunikationskanal für die Wünsche, Sorgen und Bitten der Bahnvertretenden geschaffen. Ziel ist der sichere Transfer von Fußballfans auf der Schiene und somit die Reduktion von motorisiertem Individualverkehr. Zudem wird die Anreise der Fans mit dem Zug zu Auswärtsspielen durch die Bereitstellung von Sonderzügen und dem aktiven Einsatz für die Bereitstellung von Entlastungszügen gefördert. Um gezielte Maßnahmen zu entwickeln und die nachhaltige Mobilität zu fördern, werden mithilfe einer Mobilitätsanalyse die Fan- und Mitarbeitenden-Mobilität sowie die Auswirkungen aus Dienstreisen und Vereinsmobilität analysiert. Abfall Eintracht Braunschweig versucht im gesamten Stadionbetrieb, die entstehenden Abfallmengen zu reduzieren und auf Einwegplastik zu verzichten. Auch wird darauf geachtet, die Verschmutzungen durch Abfall zu verhindern. Es wird das Vier-R-Prinzip als Grundsatz angestrebt: Reduzieren (Reduce), Wiederverwenden (Reuse), Wiederverwerten (Recycle) und Wiedergewinnung (Recover). Die größten Abfalltreiber des Spieltags liegen im Catering, also der Ausgabe von Speisen und Getränken. Um diese zu minimieren, wird im gesamten Stadion ein Mehrwegbechersystem genutzt. Der gesammelte Becherpfand kommt dabei der Eintracht Braunschweig Stiftung zugute, welche ihrerseits vor dem Spiel darüber informiert, welcher Institution oder welchem Projekt die Spenden zugutekommen. Bei der Ausgabe von Speisen wird darauf geachtet, überall wo es möglich ist, auf entstehenden Abfall zu verzichten. So werden beispielsweise bestimmte Speisen im Brötchen anstatt auf einem Pappteller ausgegeben. Ressourcen Eintracht Braunschweig verfolgt das grundsätzliche Ziel, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die im Geschäftsbereich von Eintracht Braunschweig genutzten Ressourcenverbräuche zu reduzieren. Um den Spieltagsbetrieb und die Aktivitäten von Eintracht Braunschweig am Laufen zu halten, werden trotz alledem Ressourcen notwendig. So müssen beispielsweise Gebäude beheizt und beleuchtet und die Plätze bewässert oder in den Abendstunden mit Flutlicht genutzt werden. Als Basis des Engagements der Eintracht wird die kontinuierliche und vollständige Erfassung sämtlicher Ressourcenverbräuche angestrebt. Hierdurch können die Verbesserungspotenziale identifiziert und gezielt Maßnahmen zur Reduktion entwickelt werden. So werden beispielsweise die Spielfelder teilweise mit Regenwasser bewässert und die Gebäude mithilfe von sensorgesteuerter Gebäudetechnik beheizt. Lebensmittel Der Bereich des Caterings spielt bei den Heimspielen von Eintracht Braunschweig eine zentrale Rolle. Hier steht vor allem die Vermeidung und Reduktion von Lebensmittelabfällen und von Abfall im Fokus. Der Verzicht auf Verpackungsmaterial und der Einsatz von Mehrwegbechern stellen hierbei nur einzelne Bausteine im Gesamtkonzept der Löwen dar. Treibhausgasemissionen Eintracht Braunschweig erfasst und berechnet den direkten und indirekten CO2-Fußabdruck, welcher aus der Geschäftstätigkeit und den Aktivitäten der Eintracht resultiert. Hierbei arbeitet Eintracht Braunschweig mithilfe des Green House Gas Protocol (GHG) und den daraus resultierenden drei Scopes. Neben den allgemeinen Verbräuchen, die aus dem Stadion- und Spielbetrieb resultieren, wird die Fan- und Vereins-Mobilität fokussiert. Weiterführende Informationen folgen an dieser Stelle in Kürze.
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Eingänge Heimfans: Die Plätze im Heimbereich sind grundsätzlich über alle nachfolgend aufgeführten Eingänge am EINTRACHT-STADION zu erreichen: Aus Richtung Westen: Haupteingang und Businesseingang über die Hamburger Straße Aus Richtung Süden: Eingang über die Rheingoldstraße Aus Richtung Osten: Eingang über die Guntherstraße Hinweis: Die Sitzplätze in der Nordkurve für Eintracht-Fans (Blöcke 15-17) sind grundsätzlich nur über die Osttribüne erreichbar. Ein Zugang von der Haupttribüne durch den Gastbereich ist nicht möglich. Gästefans: Informationen dazu finden Sie hier . Einlaufkids Bei jedem Heimspiel von Eintracht Braunschweig werden die Spieler im Rahmen der Aktion „Hand in Hand“ von Kindern aufs Spielfeld begleitet. Für die Durchführung vor Ort ist Eintracht4Kids zuständig. Das Bewerbungsverfahren läuft für Einlaufkinder der Heimmannschaft über den Kids-Club (Einzelbewerbungen) und ist exklusiv dessen Mitgliedern vorbehalten. Die Einlaufkinder der Gastmannschaft werden als Gruppenbewerbung ebenfalls von Eintracht4Kids ausgewählt (Gruppenbewerbungen). Bewerbungen gerne per E-Mail an eintracht4kids@eintracht.com. Für Fahnenkinder erfolgt dasselbe Bewerbungsverfahren. Die Kinder begleiten Spieler und Schiedsrichter beim Einlaufen unmittelbar vor dem Spiel auf den Platz, wo sie sich zusammen mit den Mannschaften den Fans präsentieren. Im Anschluss daran drehen die Kinder eine Runde auf der Laufbahn und verfolgen das Spiel von ihren Plätzen im Familienblock (Osttribüne, Block 14). Ansprechpartner für die Einlaufkinder ist Eintracht4Kids von Eintracht Braunschweig. E-Mail: eintracht4kids@eintracht.com Telefon: 0531 - 23 23 080 (für akute Fälle am Spieltag: 0151 - 18232322) Ermäßigungen Ermäßigungen für Spiele von Eintracht Braunschweig gibt es für Einzelkarten und für Dauerkarten. Informationen zu Ermäßigungen von Tageskarten sind hier zu finden. Informationen zu Ermäßigungen von Dauerkarten sind hier zu finden. Erste Hilfe / Notfälle Bei Notfällen ist es wichtig, sich sofort an den nächsten in der Nähe befindlichen Ordner oder die nächste Hostess zu wenden, die unverzüglich alle weiteren Maßnahmen einleiten werden. Der Sanitätsraum im EINTRACHT-STADION befindet sich unter Block 17. Zudem ist in jedem Marathontor (zwischen Block 4/5, Block 9/10, Block 14/15) ein Einsatzteam des Sanitätsdienstes zu finden, welches kleinere Verletzungen versorgt oder erste Maßnahmen trifft.